Fussball

Ibrahimovic zu Bologna? Sportdirektor: "Werden alles tun, um den Wahnsinn möglich zu machen"

Von SPOX
Zlatan Ibrahimovic könnte bald in der Serie A spielen.

Der FC Bologna bemüht sich um eine Verpflichtung des schwedischen Star-Stürmers Zlatan Ibrahimovic von LA Galaxy. Das verriet der Sportdirektor der Italiener, Walter Sabatini, im Anschluss an Bolognas 1:2-Niederlage gegen Inter Mailand. Ibrahimovics Vertrag in Los Angeles läuft zum Ende des Jahres aus und bereits jetzt stehen die Klubs beim 38-Jährigen Schlange.

So soll unter anderem sein Ex-Klub Inter Mailand bereits Interesse bekundet haben. Der FC Bologna schreckt angesichts der harten Konkurrenz jedoch nicht zurück und hofft, mit seinem Trainer punkten zu können. Sabatini erklärte: "Ibrahimovic möchte wegen seiner Beziehung zu Sinisa [Mihajlovic, Bolognas Trainer, Anm. d. Red.] zu uns kommen."

"Es ist nicht unmöglich. Wenn es passieren sollte, wäre es wegen der Zuneigung zwischen den beiden", fügte der Klub-Boss hinzu und gab Ibrahimovic als wichtigstes Transferziel aus: "Ibra möchte Mihajlovic helfen. Ich kann sagen, dass wir alles tun werden, um diesen Wahnsinn möglich zu machen."

Ibrahimovic-Verbleib bei LA Galaxy nicht vom Tisch

Während Sabatini versucht, Ibrahimovic nach Italien zu locken, ist ein Verbleib des Offensivmanns in der MLS jedoch noch nicht vom Tisch. LA Galaxys Geschäftsführer sagte dazu zuletzt bei ESPN Deportes: "Meine Abmachung mit ihm ist es, mich mit ihm zusammenzusetzen, wenn sich die Dinge nach der Saison beruhigt haben, und zu bewerten, was gut für ihn, seine Familie, seine Fitness und auch für uns ist."

Er fügte hinzu: "Über all das werden wir sicher nächste Woche sprechen, wenn er zurückkommt. Wir werden wie Erwachsene reden und danach bestimmen, was das Beste für alle Beteiligten ist."

Erst im März 2018 wechselte Ibrahimovic ablösefrei von Manchester United zu LA Galaxy. In der MLS ist er der Shootingstar und war seit seinem Transfer in 58 Spielen an 68 Toren beteiligt. Sollte er seinen Vertrag in Kalifornien nicht verlängern, wäre der Angreifer im kommenden Jahr ablösefrei auf dem Markt.

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