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Fussball

Franck Riberys Wechsel zur Fiorentina aus drei Blickwinkeln: Eine Chance-Chance-Chance-Situation

Franck Ribery ist neuer Spieler der AC Florenz.

Franck Riberys Wechsel aus der Perspektive des FC Bayern

Was die Bayern hier zu suchen haben? Nun, der deutsche Rekordmeister bleibt auf ewig mit dem Namen Ribery verbunden. Vor den Transfers von Ivan Perisic und Philippe Coutinho war der Franzose immer wieder ein Thema. Hätte man ihm nicht doch noch ein Vertragsjahr zugestehen sollen? Er kann als Rollenspieler ja immer noch wichtig sein.

Wie Physiotherapeut Bianchi im Interview mit Gianluca Di Marzio von Sky Italia verriet, hatte Ribery sogar ein solches Angebot vom FC Bayern vorliegen. Er lehnte es jedoch ab, zu klein war ihm die angebotene Rolle hinter Kingsley Coman und Serge Gnabry - der ehrgeizige und stolze Ribery eben.

Nicht ohne Grund betonte der 36-Jährige auffällig oft, wie wichtig ihm der Zweijahresvertrag bei der Fiorentina sei. Der "Film FC Bayern", von dem Ribery bei seinem emotionalen Abschied sprach, sei aber noch nicht vorbei. Ribery kann sich einen Job beim deutschen Rekordmeister vorstellen, etwa als Sportkoordinator, "um einen Trainer zu unterstützen, mit dem ich gut auskomme".

Federico Chiesa mithilfe von Ribery zum FC Bayern?

Riberys Verbundenheit zum FC Bayern ist ungebrochen. Genau das birgt bei seinem neuen Abenteuer in Florenz auch eine kleine Chance für den FC Bayern. Für die Münchner ist Chiesa noch immer ein wahnsinnig interessanter Spieler. Wer könnte da bessere Worte für den FC Bayern einlegen als Ribery?

Möglicherweise lotst der Franzose das italienische Supertalent nach München - so wie es Luca Toni mit Ribery jetzt machte. Zu diesem Zeitpunkt ist es ein Gedankenspiel. Aber aus dem Blickwinkel des FC Bayern stellt Riberys Wechsel zumindest auch eine kleine Chance dar.

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