Serie-A-Gehälter kratzen an Milliarden-Grenze

SID
Gehälter in der abgelaufenen Saison beliefen sich in der Serie A auf 927 Millionen Euro
© getty

Trotz niedrigen Wachstums und Sparmaßnahmen nähern sich die Spielergehälter in Italien der Milliarden-Grenze. Einem Bericht der Zeitung Gazzetta dello Sport zufolge überweisen die Serie-A-Klubs ihren Profis für die angebrochene Saison insgesamt 927 Millionen Euro.

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Die Summe bedeutet einen Anstieg von 45 Millionen Euro oder rund fünf Prozent gegenüber der vergangenen Spielzeit. Das meiste Geld für die Bezahlung seiner Spieler gibt Meister Juventus Turin aus.

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Beim Klub von Weltmeister Sami Khedira stehen Lohnkosten in Höhe von 145 Millionen Euro zu Buche. Inter Mailand folgt mit 120 Millionen Euro auf Platz zwei vor dem AS Rom, wo Nationalspieler Antonio Rüdiger und Kollegen insgesamt 92 Millionen Euro kassieren.

Topverdiener aller Serie-A-Vereine ist der von Vizemeister SSC Neapel nach Turin gewechselte Argentinier Gonzalo Higuain mit einem angeblichen Nettogehalt von 7,5 Millionen Euro. Dahinter folgt Rüdigers Teamkollege Daniele De Rossi mit 6,5 Millionen Euro.

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