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Fussball

Benitez soll Neapel zugesagt haben

Von Marco Nehmer
Wechselt Rafael Benitez nach Napoli? Dort sucht man nach wie vor nach dem richtigen Trainer
© getty

Wenige Tage nach dem Rücktritt von Walter Mazzarri steht der SSC Neapel offenbar kurz vor der Verpflichtung von Rafael Benitez. Der Interimscoach des FC Chelsea soll bereits eine Einigung mit Napoli erzielt haben. Unterdessen hat auch Klublegende Diego Maradona seinen Hut in den Ring geworfen.

Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtet, ist ein Engagement von Benitez beim diesjährigen Vizemeister der Serie A nur noch Formsache. Benitez' Berater hätten sich mit Präsident Aurelio De Laurentiis in Rom getroffen und sich auf einen Zweijahresvertrag mit Option auf ein drittes Jahr verständigt.

Benitez würde damit die Nachfolge von Walter Mazzarri antreten, der am Sonntag nach der Niederlage gegen die Roma (1:2) seinen Rücktritt nach vier Jahren bei den Vesuviani bekanntgab. Ihn zieht es wohl zu Inter Mailand - zu dem Verein, bei dem Benitez 2010 nach nur einem halben Jahr als Nachfolger von Jose Mourinho gefeuert worden war.

Berater bringt Maradona ins Spiel

Ungeachtet der angeblichen Einigung ranken sich Spekulationen um ein spektakuläres Italien-Comeback von Napoli-Legende Diego Maradona. Der Argentinier spielte sieben Jahre beim SSC und wurde nun von seinem Berater Angelo Pisani mit einer Rückkehr als Trainer in Verbindung gebracht.

"Der einzige Coach für Neapel mit einem großen "M" ist Maradona", so Pisani gegenüber dem neapolitanischen Radiosender "CRC". "Diego wäre der beste Repräsentant der Stadt."

Hintergrund ist die Aussage von De Laurentiis, der Name des neuen Napoli-Trainers würde mit "M" beginnen. Benitez' zweiter Nachname ist Maudes.

Rafael Benitez im Steckbrief

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