Ferrara fühlt sich "nicht als gefeuert"

SID
Ciro Ferrara ist seit Mai 2009 Trainer von Juventus Turin
© Getty

Allen Medienberichten zum Trotz will Juve-Trainer Ciro Ferrara sein Amt behalten. "Ich fühle mich nicht als gefeuert", gab der Italiener auf einer Pressekonferenz bekannt.

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Der vielkritisierte Trainer Ciro Ferrara vom italienischen Rekordmeister Juventus Turin will nicht das Handtuch werfen. Nach zuletzt sechs Niederlagen in den vergangenen acht Spielen und dem Absturz auf Platz sechs gilt der Coach hingegen laut italienischen Medien als nicht mehr haltbar.

"Ich habe vom Verein noch keine entsprechende Mitteilung erhalten, und ich fühle mich nicht als gefeuert. Und deshalb werde ich mich verhalten wie immer", sagte Ferrara anlässlich einer Pressekonferenz vor dem Pokalspiel gegen Meister Inter Mailand am Donnerstagabend.

"Hätte ich gemerkt, dass der Verein und die Mannschaft gegen mich sind, wäre ich gegangen, aber ich habe all dies nicht gespürt. Ich muss natürlich die Lage ändern. Bisher ist es mir nicht gelungen, doch es ist keine Schande. Sollte der Klub einen anderen Coach wollen, wäre es für mich kein Problem", meinte Ferrara.

Italienische Medien berichten über Kontakte von Juventus zu Rafael Benitez vom englischen Rekordtitelträger FC Liverpool.

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