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Fussball

Spieler, die in diesem Sommer wechseln sollten (2): Memphis Depay

Von Thomas Weber
Memphis Depay könnte Olympique Lyon in diesem Sommer verlassen.

Sein Name tauchte bereits in Verbindung mit dem BVB auf, die besten Karten im Rennen um Memphis Depay hat aber wohl der FC Barcelona. SPOX und Goal analysieren, warum der Kapitän von Olympique Lyon in diesem Sommer wechseln sollte. Hier geht's zum ersten Teil der Serie mit Adama Traore.

Sie waren die größte Überraschung der vergangenen Champions-League-Saison: die Spieler von Olympique Lyon. Der französische Underdog stieß überzeugend wie sensationell in die Runde der letzten Vier vor, besiegte auf seinem Weg unter anderem Manchester City und Juventus Turin.

Wichtigster Mann auf dem Platz war dabei allzu häufig Memphis Depay. Der Kapitän der Lyonnais kämpfte sich nach einem Kreuzbandriss Ende 2019 in der Coronapause zurück und erzielte in acht CL-Spielen sechs Tore für Lyon.

Eine ähnliche Torquote hatte sich wohl auch Manchester United vom Niederländer erhofft, 2015 verpflichteten die Red Devils den damals 21-jährigen Depay für rund 28 Millionen Euro von der PSV Eindhoven. In seinem Heimatland kam der hochbegabte Angreifer immerhin auf 79 Torbeteiligungen in 124 Spielen.

An die neun Jahre im PSV-Dress - Depay kam als 12-Jähriger und durchlief sämtliche Jugendmannschaften - reichte seine Zeit in Manchester letztlich nicht annähernd heran, die Beschäftigung beim englischen Rekordmeister stellte sich als Flop für beide Seiten heraus und endete bereits nach eineinhalb Jahren.

Memphis Depay: "Real Madrid ist mein Ziel"

Mit sieben mageren Toren in 53 Spielen für den englischen Rekordmeister im Gepäck zog Depay im Januar 2017 weiter nach Lyon, wo er wieder aufblühte. Auf Anhieb wurde er Stammspieler und führt die Mannschaft seit Mitte der abgelaufenen Saison als Kapitän aufs Feld.

Dass er sich selbst in Zukunft allerdings wieder bei einem größeren Klub sieht, daraus machte Depay bereits im Oktober 2017 keinen Hehl: "Ich glaube, ich werde für Real Madrid spielen. Ja, das ist mein Ziel."

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