Vergessene Stars: Diese Kicker spielten auch mal für den FC Chelsea

 
Seit der Übernahme von Roman Abramowitsch 2003 investierte der FC Chelsea unglaubliche 2 Milliarden Euro in neue Spieler. Viele davon konnten sich angesichts der hochkarätigen Konkurrenz jedoch nie durchsetzen. SPOX zeigt Chelseas vergessene Stars.
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Seit der Übernahme von Roman Abramowitsch 2003 investierte der FC Chelsea unglaubliche 2 Milliarden Euro in neue Spieler. Viele davon konnten sich angesichts der hochkarätigen Konkurrenz jedoch nie durchsetzen. SPOX zeigt Chelseas vergessene Stars.
FRANCO DI SANTO: 4,5 Millionen Euro zahlte Chelsea 2008 für den Argentinier an Audax Italiano (Chile). Der als großes Talent angekündigte Di Santo stand jedoch nie in der Startelf.
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FRANCO DI SANTO: 4,5 Millionen Euro zahlte Chelsea 2008 für den Argentinier an Audax Italiano (Chile). Der als großes Talent angekündigte Di Santo stand jedoch nie in der Startelf.
Die Chancen, die ihm Scolari gab, nutzte Di Santo nicht. Über Blackburn und Wigan ging es 2013 zu Werder Bremen. Nach vier erfolglosen Jahren beim FC Schalke und einem Intermezzo bei Rayo Vallecano ist er nun für Atletico Mineiro aktiv.
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Die Chancen, die ihm Scolari gab, nutzte Di Santo nicht. Über Blackburn und Wigan ging es 2013 zu Werder Bremen. Nach vier erfolglosen Jahren beim FC Schalke und einem Intermezzo bei Rayo Vallecano ist er nun für Atletico Mineiro aktiv.
RICARDO QUARESMA: Im Januar 2009 liehen die Blues Quaresma für ein halbes Jahr von Inter Mailand aus. In der Liga kam er lediglich in vier Spielen zum Einsatz und stand nur 128 Minuten auf dem Platz. Dazu spielte er einmal im FA Cup.
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RICARDO QUARESMA: Im Januar 2009 liehen die Blues Quaresma für ein halbes Jahr von Inter Mailand aus. In der Liga kam er lediglich in vier Spielen zum Einsatz und stand nur 128 Minuten auf dem Platz. Dazu spielte er einmal im FA Cup.
Das Experiment wurde nach dem halben Jahr beendet. In der darauffolgenden Saison gewann der Portugiese mit Inter Mailand das Triple. Danach hatte er noch Stationen bei Besiktas, Al-Ahli Duba und Porto. Aktuell für Kasimpasa Istanbul unter Vertrag.
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Das Experiment wurde nach dem halben Jahr beendet. In der darauffolgenden Saison gewann der Portugiese mit Inter Mailand das Triple. Danach hatte er noch Stationen bei Besiktas, Al-Ahli Duba und Porto. Aktuell für Kasimpasa Istanbul unter Vertrag.
FABIO BORINI: Der Italiener startete bei Chelsea seine Profi-Karriere. Sein Debüt gab er für die Blues 2009, als er gegen Tottenham für Nicolas Anelka in der 89. Minute eingewechselt wurde. In zwei Jahren lief er allerdings nur zweimal auf.
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FABIO BORINI: Der Italiener startete bei Chelsea seine Profi-Karriere. Sein Debüt gab er für die Blues 2009, als er gegen Tottenham für Nicolas Anelka in der 89. Minute eingewechselt wurde. In zwei Jahren lief er allerdings nur zweimal auf.
Erst die Station 2012 bei der AS Rom verhalf seiner Karriere zum Aufstieg. Nach einer enttäuschenden Station in Liverpool wechselte er nach Sunderland, wo er Stammspieler wurde. Er probierte es danach noch beim AC Milan, seit 2020 spielt er für Hellas.
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Erst die Station 2012 bei der AS Rom verhalf seiner Karriere zum Aufstieg. Nach einer enttäuschenden Station in Liverpool wechselte er nach Sunderland, wo er Stammspieler wurde. Er probierte es danach noch beim AC Milan, seit 2020 spielt er für Hellas.
JEFFREY BRUMA: Für den niederländischen Innenverteidiger startete die Profi-Karriere ebenfalls in London. Insgesamt lief Bruma aber nur viermal im Dress von Chelsea auf. Daher ging es 2011 auf Leihbasis erst zu Leicester und 2012 zum HSV.
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JEFFREY BRUMA: Für den niederländischen Innenverteidiger startete die Profi-Karriere ebenfalls in London. Insgesamt lief Bruma aber nur viermal im Dress von Chelsea auf. Daher ging es 2011 auf Leihbasis erst zu Leicester und 2012 zum HSV.
Für den HSV spielte er zwei Jahre lang, oft aber nur als Ergänzungsspieler, sodass die Leihe auslief. Daher kehrte er in die Heimat zurück und spielte für Eindhoven. 2016 kaufte ihn Wolfsburg. Seitdem an Schalke und aktuell an Mainz verliehen.
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Für den HSV spielte er zwei Jahre lang, oft aber nur als Ergänzungsspieler, sodass die Leihe auslief. Daher kehrte er in die Heimat zurück und spielte für Eindhoven. 2016 kaufte ihn Wolfsburg. Seitdem an Schalke und aktuell an Mainz verliehen.
THORGAN HAZARD: Aus Lens kommend folgte er seinem Bruder Eden nach Chelsea. Dort blieb er aber nur 37 Tage und kam in dieser Zeit jeweils zu einem Einsatz für die U21 und A-Jugend. Hazard wurde nach Belgien zu Zulte Waregem verliehen.
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THORGAN HAZARD: Aus Lens kommend folgte er seinem Bruder Eden nach Chelsea. Dort blieb er aber nur 37 Tage und kam in dieser Zeit jeweils zu einem Einsatz für die U21 und A-Jugend. Hazard wurde nach Belgien zu Zulte Waregem verliehen.
Dort sorgten seine Leistungen für Aufsehen, sodass ihn Borussia Mönchengladbach erst auslieh und später für 8 Millionen Euro kaufte. Nach fünf Jahren im Dress der Fohlen ging es für ihn im Sommer 2019 für 25,5 Millionen Euro zum BVB.
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Dort sorgten seine Leistungen für Aufsehen, sodass ihn Borussia Mönchengladbach erst auslieh und später für 8 Millionen Euro kaufte. Nach fünf Jahren im Dress der Fohlen ging es für ihn im Sommer 2019 für 25,5 Millionen Euro zum BVB.
ALEXANDRE PATO: Nachdem der Brasilianer den AC Mailand, für den er mehrere Jahre erfolgreich auf Torejagd ging, aufgrund von Heimweh verließ, wollte er es noch einmal in Europa probieren. Bei Chelsea spielte er 2016 lediglich in zwei Spielen (1 Tor).
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ALEXANDRE PATO: Nachdem der Brasilianer den AC Mailand, für den er mehrere Jahre erfolgreich auf Torejagd ging, aufgrund von Heimweh verließ, wollte er es noch einmal in Europa probieren. Bei Chelsea spielte er 2016 lediglich in zwei Spielen (1 Tor).
Das Abenteuer war für beide Partien nach einem halben Jahr wieder beendet und er ging zu Villarreal, wo er eine Saison spielte. Danach folgte er wie so mancher Landsmann vor ihm dem Ruf des Geldes und ging nach China. Seit 2019 wieder in Brasilien
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Das Abenteuer war für beide Partien nach einem halben Jahr wieder beendet und er ging zu Villarreal, wo er eine Saison spielte. Danach folgte er wie so mancher Landsmann vor ihm dem Ruf des Geldes und ging nach China. Seit 2019 wieder in Brasilien
KHALID BOULAHROUZ: Für ihn ging es nach einer erfolgreichen Zeit beim HSV 2006 für 13 Millionen Euro zu Chelsea. Damit der Wechsel gelingen konnte, täuschte er angeblich eine schwere Verletzung vor, um nicht mehr für den HSV in der CL-Quali zu spielen.
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KHALID BOULAHROUZ: Für ihn ging es nach einer erfolgreichen Zeit beim HSV 2006 für 13 Millionen Euro zu Chelsea. Damit der Wechsel gelingen konnte, täuschte er angeblich eine schwere Verletzung vor, um nicht mehr für den HSV in der CL-Quali zu spielen.
Bei Chelsea wärmte der Niederländer aber nur die Bank, sodass er bereits ein Jahr später wieder weg ging. Bei Sevilla lief er aber nur sechsmal auf. Daher wechselte er zum VfB Stuttgart. Danach noch mit Stationen u.a. in Portugal und Dänemark.
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Bei Chelsea wärmte der Niederländer aber nur die Bank, sodass er bereits ein Jahr später wieder weg ging. Bei Sevilla lief er aber nur sechsmal auf. Daher wechselte er zum VfB Stuttgart. Danach noch mit Stationen u.a. in Portugal und Dänemark.
MIKAEL FORSELL: Chelsea sicherte sich 1998 ablösefrei die Dienste des Stürmers, der zuvor für HJK Helsinki auf Torejagd ging. Aufgrund der Starbesetzung im Sturm kam der Finne in sieben Jahren nur 33-mal zum Einsatz. Daher wurde er mehrfach verliehen.
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MIKAEL FORSELL: Chelsea sicherte sich 1998 ablösefrei die Dienste des Stürmers, der zuvor für HJK Helsinki auf Torejagd ging. Aufgrund der Starbesetzung im Sturm kam der Finne in sieben Jahren nur 33-mal zum Einsatz. Daher wurde er mehrfach verliehen.
Unter anderem lieh Borussia Mönchengladbach ihn aus, für die Fohlen erzielte er sieben Treffer in 16 Spielen. Seine erfolgreichste Zeit erlebte er danach in Birmingham. 2008 kehrte nach Deutschland zurück und ging für Hannover und Bochum auf Torejagd.
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Unter anderem lieh Borussia Mönchengladbach ihn aus, für die Fohlen erzielte er sieben Treffer in 16 Spielen. Seine erfolgreichste Zeit erlebte er danach in Birmingham. 2008 kehrte nach Deutschland zurück und ging für Hannover und Bochum auf Torejagd.
DECO: 2008 überwies Chelsea 10 Millionen Euro an den FC Barcelona, um sich den Portugiesen zu sichern. Trotz eines guten Starts ließen seine Leistungen bald nach und er verlor seinen Stammplatz. In der Saison hatte er sehr mit Verletzungen zu kämpfen.
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DECO: 2008 überwies Chelsea 10 Millionen Euro an den FC Barcelona, um sich den Portugiesen zu sichern. Trotz eines guten Starts ließen seine Leistungen bald nach und er verlor seinen Stammplatz. In der Saison hatte er sehr mit Verletzungen zu kämpfen.
Daher ging Deco 2010 in sein Geburtslang Brasilien. Bei Fluminense fiel er auf, da 2013 bei ihm die verbotene Substanz Furosemid, die Dopingmittel verschleiern kann, nachgewiesen worden war. Dafür wurde er 30 Tage gesperrt.
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Daher ging Deco 2010 in sein Geburtslang Brasilien. Bei Fluminense fiel er auf, da 2013 bei ihm die verbotene Substanz Furosemid, die Dopingmittel verschleiern kann, nachgewiesen worden war. Dafür wurde er 30 Tage gesperrt.
RADAMEL FALCAO: Wie Pato liehen die Blues den Angreifer aus, aber auch diese Leihe war nicht die erfolgreichste. In lediglich zehn Spielen traf er zweimal, allerdings fiel er auch lange Zeit mit einer Leistenverletzung aus.
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RADAMEL FALCAO: Wie Pato liehen die Blues den Angreifer aus, aber auch diese Leihe war nicht die erfolgreichste. In lediglich zehn Spielen traf er zweimal, allerdings fiel er auch lange Zeit mit einer Leistenverletzung aus.
Chelsea ließ die Kaufoption verstreichen, also ging es für ihn zurück zur AS Monaco, mit der er 2017 sensationell das Halbfinale der Champions League erreichte. Seit 2019 trägt er das Dress von Galatasaray.
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Chelsea ließ die Kaufoption verstreichen, also ging es für ihn zurück zur AS Monaco, mit der er 2017 sensationell das Halbfinale der Champions League erreichte. Seit 2019 trägt er das Dress von Galatasaray.
CLAUDIO PIZARRO: 2007 wechselte der Peruaner ablösefrei vom FC Bayern zu Chelsea. Er konnte sich dort jedoch nicht durchsetzen und wurde meist nur eingewechselt und erzielte daher nur zwei Ligatore. Daraufhin ging es ein Jahr später wieder nach Bremen.
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CLAUDIO PIZARRO: 2007 wechselte der Peruaner ablösefrei vom FC Bayern zu Chelsea. Er konnte sich dort jedoch nicht durchsetzen und wurde meist nur eingewechselt und erzielte daher nur zwei Ligatore. Daraufhin ging es ein Jahr später wieder nach Bremen.
Nach der Saison musste er wieder zu Chelsea zurück. Werders Versuche, Pizarro fest zu verpflichten, zogen sich über Wochen hin. Erst Mitte August ging es für ihn zurück an die Weser, wo er auch seit 2018 wieder spielt.
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Nach der Saison musste er wieder zu Chelsea zurück. Werders Versuche, Pizarro fest zu verpflichten, zogen sich über Wochen hin. Erst Mitte August ging es für ihn zurück an die Weser, wo er auch seit 2018 wieder spielt.
MARKO MARIN: Nachdem Marin die Bundesliga mit seinen Leistungen bei Gladbach und in Bremen verzauberte, schnappte Chelsea 2012 zu. Sowohl unter Roberto Di Matteo als auch unter dem neuen Trainer Rafael Benitez spielte er keine Rolle.
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MARKO MARIN: Nachdem Marin die Bundesliga mit seinen Leistungen bei Gladbach und in Bremen verzauberte, schnappte Chelsea 2012 zu. Sowohl unter Roberto Di Matteo als auch unter dem neuen Trainer Rafael Benitez spielte er keine Rolle.
Daraufhin folgten zahlreiche Leih-Stationen. Ob Spanien, Italien oder Türkei: Er spielte fast überall. Als sein Vertrag 2016 auslief, schloss er sich Olympiakos an - dort und auch später in Belgrad war er Stammspieler. Seit 2020 kickt er in Saudi Arabien
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Daraufhin folgten zahlreiche Leih-Stationen. Ob Spanien, Italien oder Türkei: Er spielte fast überall. Als sein Vertrag 2016 auslief, schloss er sich Olympiakos an - dort und auch später in Belgrad war er Stammspieler. Seit 2020 kickt er in Saudi Arabien
SAMUEL ETO'O: Nach seinem Abenteuer bei Anschi Machatschkala, wo er jährlich mit 20 Millionen Euro entlohnt wurde, schloss er sich 2013 den Blues an. In einer Saison lief er 21-mal auf und schoss neun Tore. Sein Vertrag wurde nicht verlängert.
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SAMUEL ETO'O: Nach seinem Abenteuer bei Anschi Machatschkala, wo er jährlich mit 20 Millionen Euro entlohnt wurde, schloss er sich 2013 den Blues an. In einer Saison lief er 21-mal auf und schoss neun Tore. Sein Vertrag wurde nicht verlängert.
Danach kam der Kameruner in der Welt herum. Seine Stationen lauteten: Everton, Sampdoria Genua, Anatalyaspor, Konyaspor und Qatar SC. In Qatar beendete er 2019 nach insgesamt über 700 Pflichtspielen und 359 Toren seine Karriere.
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Danach kam der Kameruner in der Welt herum. Seine Stationen lauteten: Everton, Sampdoria Genua, Anatalyaspor, Konyaspor und Qatar SC. In Qatar beendete er 2019 nach insgesamt über 700 Pflichtspielen und 359 Toren seine Karriere.
MOHAMED SALAH: Der Wechsel von Basel zu Chelsea 2014 war für den Ägypter damals noch eine Nummer zu groß. "Er kam als einsamer Junge, naiver Junge, der total aus dem Kontext war und noch dazu physisch fragil", so der damalige Trainer Jose Mourinho.
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MOHAMED SALAH: Der Wechsel von Basel zu Chelsea 2014 war für den Ägypter damals noch eine Nummer zu groß. "Er kam als einsamer Junge, naiver Junge, der total aus dem Kontext war und noch dazu physisch fragil", so der damalige Trainer Jose Mourinho.
Wegen seines zarten Körperbaus spielte Salah nur 13-mal für Chelsea. Daher ging es erst auf Leibasis nach Florenz, 2015 für 15 Millionen Euro zur Roma und schließlich 2017 für 42 Millionen Euro zum FC Liverpool, wo er zum Weltklassespieler wurde.
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Wegen seines zarten Körperbaus spielte Salah nur 13-mal für Chelsea. Daher ging es erst auf Leibasis nach Florenz, 2015 für 15 Millionen Euro zur Roma und schließlich 2017 für 42 Millionen Euro zum FC Liverpool, wo er zum Weltklassespieler wurde.
RUUD GULLIT: Nach einem Engagement bei Sampdoria Genua wechselte der Niederländer 1995 zum FC Chelsea. Ingesamt lief er dort 50-mal auf. Bereits 1996 avancierte Gullit dort zum Spielertrainer.
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RUUD GULLIT: Nach einem Engagement bei Sampdoria Genua wechselte der Niederländer 1995 zum FC Chelsea. Ingesamt lief er dort 50-mal auf. Bereits 1996 avancierte Gullit dort zum Spielertrainer.
Mit Chelsea wurde Gullit 1997 als jüngster Trainer in der Geschichte des englischen Fußball Pokalsieger (34). Als Trainer war danach noch u.a. bei Newcastle United, LA Galaxy und Feyenoord Rotterdam aktiv.
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Mit Chelsea wurde Gullit 1997 als jüngster Trainer in der Geschichte des englischen Fußball Pokalsieger (34). Als Trainer war danach noch u.a. bei Newcastle United, LA Galaxy und Feyenoord Rotterdam aktiv.
DIDIER DESCHAMPS: 1999 wechselte der Franzose nach fünf erfolgreichen Jahren bei Juventus Turin auf die Insel zu den Blues. Dort verbrachte er lediglich eine Saison, in der er kein einziges Tor erzielte. Immerhin darf er sich FA-Cup-Sieger nennen.
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DIDIER DESCHAMPS: 1999 wechselte der Franzose nach fünf erfolgreichen Jahren bei Juventus Turin auf die Insel zu den Blues. Dort verbrachte er lediglich eine Saison, in der er kein einziges Tor erzielte. Immerhin darf er sich FA-Cup-Sieger nennen.
Nach dem Ende der Saison wechselte er zum FC Valencia, wo er 2001 seine Karriere beendete. Seitdem ist er als Trainer tätig. Unter anderem erreichte er 2004 mit Monaco das Champions-League-Finale, 2018 wurde er mit Frankreich Weltmeister.
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Nach dem Ende der Saison wechselte er zum FC Valencia, wo er 2001 seine Karriere beendete. Seitdem ist er als Trainer tätig. Unter anderem erreichte er 2004 mit Monaco das Champions-League-Finale, 2018 wurde er mit Frankreich Weltmeister.
KEVIN DE BRUYNE: Auch der Belgier gehörte zu den Spielern, die sich Chelsea früh sicherte, aber dort nie zum Zug kamen. Bereits kurz nach seiner Verpflichtung 2012 wechselte er zu Werder Bremen, wo er für Aufsehen sorgte.
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KEVIN DE BRUYNE: Auch der Belgier gehörte zu den Spielern, die sich Chelsea früh sicherte, aber dort nie zum Zug kamen. Bereits kurz nach seiner Verpflichtung 2012 wechselte er zu Werder Bremen, wo er für Aufsehen sorgte.
2013 kehrte er zu den Blues zurück und durfte nicht wechseln (u.a. BVB und Leverkusen hatten Interesse). Nach nur drei Spielen ging es im Winter 2014 zum VfL Wolfsburg, die er u.a. zum Pokalsieg schoss. Seit 2015 im Dress von Manchester City.
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2013 kehrte er zu den Blues zurück und durfte nicht wechseln (u.a. BVB und Leverkusen hatten Interesse). Nach nur drei Spielen ging es im Winter 2014 zum VfL Wolfsburg, die er u.a. zum Pokalsieg schoss. Seit 2015 im Dress von Manchester City.
EMMANUEL PETIT: Nach Stationen in Monaco, bei Arsenal und beim FC Barcelona ging es für ihn 2001 zum FC Chelsea. In der ersten Saison war er noch unumstrittener Stammspieler, die Blues verloren allerdings das FA-Cup-Finale gegen seinen Ex-Klub Arsenal.
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EMMANUEL PETIT: Nach Stationen in Monaco, bei Arsenal und beim FC Barcelona ging es für ihn 2001 zum FC Chelsea. In der ersten Saison war er noch unumstrittener Stammspieler, die Blues verloren allerdings das FA-Cup-Finale gegen seinen Ex-Klub Arsenal.
Doch aufgrund mehrerer schwereren Knieverletzungen musste Petit in der Folge kürzertreten, verlor so seinen Stammplatz und kam nur noch selten zum Einsatz. Daher wurde er im Sommer 2004 entlassen. Das bedeutete sein Karriereende.
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Doch aufgrund mehrerer schwereren Knieverletzungen musste Petit in der Folge kürzertreten, verlor so seinen Stammplatz und kam nur noch selten zum Einsatz. Daher wurde er im Sommer 2004 entlassen. Das bedeutete sein Karriereende.
ROBERT HUTH: Der stämmige Innenverteidiger spielte von 2001 bis 2006 im Dress der Blues. Da er dort regelmäßig zum Einsatz kam, wurde er für die WM 2006 nominiert. Nach 42 Spielen zog es ihn 2009 zu Stoke City.
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ROBERT HUTH: Der stämmige Innenverteidiger spielte von 2001 bis 2006 im Dress der Blues. Da er dort regelmäßig zum Einsatz kam, wurde er für die WM 2006 nominiert. Nach 42 Spielen zog es ihn 2009 zu Stoke City.
Bei Stoke war Huth gesetzt. So sehr sogar, dass der Klub ihn 2010 nicht zum FC Liverpool gehen ließ. 2015 ging es dann für ihn zu Leicester City, wo er im Mai 2016 überraschend die englische Meisterschaft gewann. 2019 folgte das Karriereende.
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Bei Stoke war Huth gesetzt. So sehr sogar, dass der Klub ihn 2010 nicht zum FC Liverpool gehen ließ. 2015 ging es dann für ihn zu Leicester City, wo er im Mai 2016 überraschend die englische Meisterschaft gewann. 2019 folgte das Karriereende.
ARJEN ROBBEN: Nachdem Robben bei der EM 2004 beeindruckte, griff Chelsea zu und überwies PSV Eindhoven 14,5 Millionen für den Flügelspieler. In drei Jahren stand er knapp 70-mal auf dem Platz, wurde allerdings auch durch zahlreiche Verletzungen gebremst.
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ARJEN ROBBEN: Nachdem Robben bei der EM 2004 beeindruckte, griff Chelsea zu und überwies PSV Eindhoven 14,5 Millionen für den Flügelspieler. In drei Jahren stand er knapp 70-mal auf dem Platz, wurde allerdings auch durch zahlreiche Verletzungen gebremst.
2007 wechselte Robben zu Real Madrid. Aufgrund der zahlreichen Star-Verpflichtungen um CR7, Kaka & Co. war Robben überflüssig geworden. Eher widerwillig ließ er sich schließlich dazu bewegen, den Verein zu verlassen. Also ging es zu den Bayern ...
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2007 wechselte Robben zu Real Madrid. Aufgrund der zahlreichen Star-Verpflichtungen um CR7, Kaka & Co. war Robben überflüssig geworden. Eher widerwillig ließ er sich schließlich dazu bewegen, den Verein zu verlassen. Also ging es zu den Bayern ...
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