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Fussball

ManCity hofft auf Ende der Sanktionen

SID
Manchester City erwirtschaftete positive Zahlen
© getty

Manchester City hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Rekordumsatz erzielt und hofft, am Ende der Saison die Vorgaben des Financial Fair Play der UEFA zu erfüllen. City setzte 2013/14 346,5 Millionen Pfund (442 Millionen Euro) um, der Verlust belief sich auf 23 Millionen Pfund (29 Millionen Euro) und damit auf die Hälfte der Vorsaison.

City war im Mai von der UEFA zu einer Geldstrafe von mehr als 20 Millionen Euro verurteilt worden, die allerdings nicht in die Bilanz einfließt. Zusätzlich stehen noch 41 Millionen Euro zur Bewährung aus, City hofft jedoch, durch die verbesserte finanzielle Situation die Strafe zu vermeiden.

"Der Klub ist heute auf dem Stand, den wir uns erhofft haben, als wir die Umgestaltung vor sechs Jahren begonnen hatten", sagte der Vorsitzende Khaldoon Al Mubarak: "Wir sind über die Phase der hohen Investitionen hinweg, die nötig war, um den Verein wieder wettbewerbsfähig zu machen."

Besitzer Scheich Mansour bin Zayed al-Nahyan hat seit seinem Einstieg in Manchester mehr als eine Milliarde Pfund investiert. In der Saison 2010/11 belief sich der Verlust auf rekordverdächtige 197,5 Millionen Pfund (250 Millionen Euro).

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