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Fussball

Mourinho: Ich nenne Ferguson nur den "Boss"

Von Tim Ollenschläger
Mourinho ist "The Special One" - aber Sir Alex Ferguson (l.) ist für ihn immer noch der "Boss"
© Getty

Jose Mourinho plant seine Zeit nach Real Madrid und hat dabei eine Rückkehr in die Premier League im Auge. Er hofft auf einen Verbleib von Alex Ferguson als Trainer von Manchester United - um sich mit ihm zu messen.

Für Mourinho, den selbsternannten "Special One", ist Sir Alex Ferguson immer noch die Nummer eins unter den Trainern. Der Tageszeitung "The Sun" sagte der Trainer: "Ich nenne ihn nur den 'Boss'". Deshalb will Mourinho auch unbedingt noch einmal gegen den 70-Jährigen antreten: "Ich hoffe, dass er immer noch Manchester United trainiert, wenn ich nach England zurückkehre."

Den Trainerposten bei Manchester City lehnt er zum jetzigen Zeitpunkt ab: "Ich denke darüber nicht nach, weil ich einen Vierjahresvertrag bei Real Madrid habe. Ich denke nicht an einen anderen Klub."

Die Rückkehr zum englischen Fußball scheint allerdings für den 49 Jahre alten Mourinho eine klare Angelegenheit zu sein. Fraglich ist nur noch der Zeitpunkt: "Ich sage ganz offen, dass der nächste Schritt nach diesem Projekt England sein wird, aber wann der Zeitpunkt kommt weiß ich nicht. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich im Moment Trainer des besten Vereins der Welt bin."

Mourinho wäre gerne ein ganz normaler Vater

Jose Mourinho äußerte sich auch zu seinem nicht vorhandenen Privatleben: "Ich hasse, es kein Privatleben zu haben, ich hasse es, kein normaler Vater zu sein, der in Ruhe ein Fußballspiel seines Sohnes mit 20 anderen Vätern anschauen kann."

"Wenn ich als Coach nach dem Spiel einen Lichtschalter betätigen könnte und danach zu einer Person werde, die niemand kennt, würde ich es machen.", so der Coach von Real Madrid.

Der Special One im Steckbrief

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