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Griechische Helden und ein "Maradona": Das All-Star-Team der EM 2004

 
Bei der EM 2004 in Portugal hat Griechenland mit Trainer Otto Rehhagel sensationell den Titel geholt. Doch welche Spieler schafften es ins All-Star-Team? Eine legendäre Liste...
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Bei der EM 2004 in Portugal hat Griechenland mit Trainer Otto Rehhagel sensationell den Titel geholt. Doch welche Spieler schafften es ins All-Star-Team? Eine legendäre Liste...
TOR - PETR CECH: Tschechien schaffte es überraschend bis ins Halbfinale - und scheiterte dann an den Griechen. Cech wurde sogar zum Torhüter der EM gewählt. Nach dem Turnier ging er zu Chelsea, später noch bei Arsenal aktiv.
© imago images / Ulmer
TOR - PETR CECH: Tschechien schaffte es überraschend bis ins Halbfinale - und scheiterte dann an den Griechen. Cech wurde sogar zum Torhüter der EM gewählt. Nach dem Turnier ging er zu Chelsea, später noch bei Arsenal aktiv.
ANTONIOS NIKOPOLIDIS: Der Grieche, der während der Saison bei Panathinaikos nur Ersatztorwart war, kassierte in sechs Spielen nur vier Gegentore und hatte daher großen Anteil am Erfolg. Seit 2012 ist er Jugendtrainer in der Heimat.
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ANTONIOS NIKOPOLIDIS: Der Grieche, der während der Saison bei Panathinaikos nur Ersatztorwart war, kassierte in sechs Spielen nur vier Gegentore und hatte daher großen Anteil am Erfolg. Seit 2012 ist er Jugendtrainer in der Heimat.
ABWEHR - SOL CAMPBELL: Die favorisierten Engländer scheiterten im Viertelfinale nach Elfmeterschießen an Portugal. Campbell führte dennoch eine souveräne Abwehr an. Bis 2006 spielte er noch für Arsenal, danach bis 2012 für andere englische Klubs.
© imago images / Michi Ishijima
ABWEHR - SOL CAMPBELL: Die favorisierten Engländer scheiterten im Viertelfinale nach Elfmeterschießen an Portugal. Campbell führte dennoch eine souveräne Abwehr an. Bis 2006 spielte er noch für Arsenal, danach bis 2012 für andere englische Klubs.
ASHLEY COLE: Neben Landsmann Campbell wurde auch Cole in die Auswahl berufen. Der Linksverteidiger spielte bis 2006 für Arsenal, ehe er zu Chelsea ging. Nach Stationen in Rom und der MLS beendete Cole 2019 seine Karriere bei Derby County.
© imago images / Ulmer
ASHLEY COLE: Neben Landsmann Campbell wurde auch Cole in die Auswahl berufen. Der Linksverteidiger spielte bis 2006 für Arsenal, ehe er zu Chelsea ging. Nach Stationen in Rom und der MLS beendete Cole 2019 seine Karriere bei Derby County.
TRAIANOS DELLAS: Der "Koloss von Rhodos" war Rehhagels Libero und damit Dirigent der Hintermannschaft. Nach dem Confed-Cup wechselte er 2005 von der AS Rom in seine Heimat und beendete dort später seine Karriere.
© imago images / Ulmer
TRAIANOS DELLAS: Der "Koloss von Rhodos" war Rehhagels Libero und damit Dirigent der Hintermannschaft. Nach dem Confed-Cup wechselte er 2005 von der AS Rom in seine Heimat und beendete dort später seine Karriere.
OLOF MELLBERG: Die Schweden scheiterten im Viertelfinale an den Niederlanden. Mellberg stach aus dem Team nicht nur wegen seiner Rolle als Kapitän heraus. Er spielte bis 2008 bei Aston Villa. Danach lief er noch u.a. für Juve und Villarreal auf.
© imago images / Ulmer
OLOF MELLBERG: Die Schweden scheiterten im Viertelfinale an den Niederlanden. Mellberg stach aus dem Team nicht nur wegen seiner Rolle als Kapitän heraus. Er spielte bis 2008 bei Aston Villa. Danach lief er noch u.a. für Juve und Villarreal auf.
RICARDO CARVALHO: Ein Jahr nach seinem Debüt in der Nationalmannschaft gehörte der Innenverteidiger bei der EM bereits zum Stammpersonal. 2004 folgte er Jose Mourinho zu Chelsea. Seit 2019 ist er Co-Trainer bei Olympique Marseille.
© imago images / Ulmer
RICARDO CARVALHO: Ein Jahr nach seinem Debüt in der Nationalmannschaft gehörte der Innenverteidiger bei der EM bereits zum Stammpersonal. 2004 folgte er Jose Mourinho zu Chelsea. Seit 2019 ist er Co-Trainer bei Olympique Marseille.
GEORGIOS SEITARIDIS: Während der EM hatte er eine tragende Rolle als rechter Verteidiger. 2005 wechselte er vom FC Porto für 10 Mio. Euro zu Dynamo Moskau. Es war damals der höchste Betrag, der je für einen griechischen Spieler ausgegeben wurde.
© imago images / Ulmer
GEORGIOS SEITARIDIS: Während der EM hatte er eine tragende Rolle als rechter Verteidiger. 2005 wechselte er vom FC Porto für 10 Mio. Euro zu Dynamo Moskau. Es war damals der höchste Betrag, der je für einen griechischen Spieler ausgegeben wurde.
GIANLUCA ZAMBROTTA: Trotz des Ausscheidens der Italiener wurde der Rechtsverteidiger ins All-Star-Team gewählt. 2006 ging er von Juventus zu Milan. Danach ließ er seine Karriere in der Schweiz ausklingen – und wurde Trainer (zuletzt Suning).
© imago images / PanoramiC
GIANLUCA ZAMBROTTA: Trotz des Ausscheidens der Italiener wurde der Rechtsverteidiger ins All-Star-Team gewählt. 2006 ging er von Juventus zu Milan. Danach ließ er seine Karriere in der Schweiz ausklingen – und wurde Trainer (zuletzt Suning).
MITTELFELD - MICHAEL BALLACK: Wie zuvor Zambrotta wurde Ballack trotz Ausscheidens in der Gruppenphase nominiert. Ballack spielte seit 2002 für den FC Bayern. Vor seiner Rückkehr zu Bayer Leverkusen erlebte er erfolgreiche vier Jahre beim FC Chelsea.
© imago images / Laci Perenyi
MITTELFELD - MICHAEL BALLACK: Wie zuvor Zambrotta wurde Ballack trotz Ausscheidens in der Gruppenphase nominiert. Ballack spielte seit 2002 für den FC Bayern. Vor seiner Rückkehr zu Bayer Leverkusen erlebte er erfolgreiche vier Jahre beim FC Chelsea.
LUIS FIGO: Die Portugiesen bissen sich im Finale an den Griechen die Zähne aus. Ein Jahr später wechselte Figo von Real Madrid zu Inter Mailand. Nach seinem Karriereende wollte Figo als FIFA-Präsident kandidieren, zog dann aber doch zurück.
© imago images / Camera 4
LUIS FIGO: Die Portugiesen bissen sich im Finale an den Griechen die Zähne aus. Ein Jahr später wechselte Figo von Real Madrid zu Inter Mailand. Nach seinem Karriereende wollte Figo als FIFA-Präsident kandidieren, zog dann aber doch zurück.
FRANK LAMPARD: Bis zum Erreichen der Viertelfinalrunde zeigte Lampard derartig gute Leistungen, dass er in das All-Star-Team gewählt wurde. Seit seinem Karriereende ist er als Trainer tätig: Von 2018 bis 2019 bei Derby County, seit 2019 beim FC Chelsea.
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FRANK LAMPARD: Bis zum Erreichen der Viertelfinalrunde zeigte Lampard derartig gute Leistungen, dass er in das All-Star-Team gewählt wurde. Seit seinem Karriereende ist er als Trainer tätig: Von 2018 bis 2019 bei Derby County, seit 2019 beim FC Chelsea.
MANICHE: Der Portugiese machte unter anderem mit einem Tor im Halbfinale gegen die Niederlande auf sich aufmerksam. Nach vielen Stationen, unter anderem bei Chelsea, Inter Mailand und dem 1. FC Köln, beendete er 2011 seine Karriere.
© imago images / Michi Ishijima
MANICHE: Der Portugiese machte unter anderem mit einem Tor im Halbfinale gegen die Niederlande auf sich aufmerksam. Nach vielen Stationen, unter anderem bei Chelsea, Inter Mailand und dem 1. FC Köln, beendete er 2011 seine Karriere.
PAVEL NEDVED: Die tschechische Elf führte er ins Halbfinale, zog sich aber dort in der ersten Halbzeit eine Knieverletzung zu. Ohne seinen wichtigsten Akteur schied das Team durch Silver Goal aus. Seit 2015 ist er Vizepräsident bei Juventus Turin.
© imago images / Ulmer
PAVEL NEDVED: Die tschechische Elf führte er ins Halbfinale, zog sich aber dort in der ersten Halbzeit eine Knieverletzung zu. Ohne seinen wichtigsten Akteur schied das Team durch Silver Goal aus. Seit 2015 ist er Vizepräsident bei Juventus Turin.
THEODOROS ZAGORAKIS: Der Kapitän wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt und belegte bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres Rang fünf. Wegen hohen Testosteron-Werten bekam er erst fünf Tage vor dem Turnier von der UEFA die Spielerlaubnis.
© imago images / PanoramiC
THEODOROS ZAGORAKIS: Der Kapitän wurde zum besten Spieler des Turniers gewählt und belegte bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres Rang fünf. Wegen hohen Testosteron-Werten bekam er erst fünf Tage vor dem Turnier von der UEFA die Spielerlaubnis.
ZINEDINE ZIDANE: Die Franzosen scheiterten im Viertelfinale an Griechenland. Nach der WM 2006 beendete er seine Karriere. Als Trainer gewann er mit Real Madrid unter anderem 4-mal die Champions League.
© imago images / Pro Shots
ZINEDINE ZIDANE: Die Franzosen scheiterten im Viertelfinale an Griechenland. Nach der WM 2006 beendete er seine Karriere. Als Trainer gewann er mit Real Madrid unter anderem 4-mal die Champions League.
STURM - MILAN BAROS: Mit fünf Treffern wurde der "Ostrau-Maradona" Torschützenkönig des Turniers. Er spielte in seiner Karriere unter anderem für Liverpool und Lyon. Im Sommer diesen Jahres beendete er bei seinem Jugendklub Banik Ostrava seine Karriere.
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STURM - MILAN BAROS: Mit fünf Treffern wurde der "Ostrau-Maradona" Torschützenkönig des Turniers. Er spielte in seiner Karriere unter anderem für Liverpool und Lyon. Im Sommer diesen Jahres beendete er bei seinem Jugendklub Banik Ostrava seine Karriere.
ANGELOS CHARISTEAS: Der Siegtorschütze des Finals wurde zum Nationalhelden. In der darauffolgenden Saison spielte er bei Werder Bremen aber keine Rolle mehr. Nach etlichen Stationen, u.a. Nürnberg und Schalke, beendete er 2013 in den VAE seine Karriere.
© imago images / Camera 4
ANGELOS CHARISTEAS: Der Siegtorschütze des Finals wurde zum Nationalhelden. In der darauffolgenden Saison spielte er bei Werder Bremen aber keine Rolle mehr. Nach etlichen Stationen, u.a. Nürnberg und Schalke, beendete er 2013 in den VAE seine Karriere.
HENRIK LARSSON: Nach der EM ging der Schwede von Celtic Glasgow zum FC Barcelona, wo er häufig nur Bankspieler war. Mit 52 geschossenen Europapokal-Toren gehört er zu den zehn erfolgreichsten Torschützen. Zur neuen Saison wird er Co-Trainer bei Barca.
© imago images / Laci Perenyi
HENRIK LARSSON: Nach der EM ging der Schwede von Celtic Glasgow zum FC Barcelona, wo er häufig nur Bankspieler war. Mit 52 geschossenen Europapokal-Toren gehört er zu den zehn erfolgreichsten Torschützen. Zur neuen Saison wird er Co-Trainer bei Barca.
CRISTIANO RONALDO: In seinem ersten Turnier für die Nationalmannschaft spielte Ronaldo gleich groß auf. Im Anschluss an die EM war CR7 auch bei den Olympischen Spielen für Portugal aktiv. Das Team schied aber in der Vorrunde aus.
© imago images / Lacy Pereyni
CRISTIANO RONALDO: In seinem ersten Turnier für die Nationalmannschaft spielte Ronaldo gleich groß auf. Im Anschluss an die EM war CR7 auch bei den Olympischen Spielen für Portugal aktiv. Das Team schied aber in der Vorrunde aus.
WAYNE ROONEY: Englands Fußballhoffnung brach sich im Viertelfinale den Mittelfußknochen, zuvor galt England als Titelfavorit. In seiner Karriere erzielte Rooney in 120 Länderspielen 53 Tore. Seit 2020 ist er Spielertrainer bei Derby County.
© imago images / PanoramiC
WAYNE ROONEY: Englands Fußballhoffnung brach sich im Viertelfinale den Mittelfußknochen, zuvor galt England als Titelfavorit. In seiner Karriere erzielte Rooney in 120 Länderspielen 53 Tore. Seit 2020 ist er Spielertrainer bei Derby County.
JON DAHL TOMASSON: Die Dänen setzten sich in der Gruppenphase gegen Italien durch und scheiterten schließlich im Viertelfinale gegen Tschechien. Tomasson steuerte drei Treffer bei. Der ehemalige Stürmer ist seit 2020 Cheftrainer bei Malmö FF.
© imago images / Ulmer
JON DAHL TOMASSON: Die Dänen setzten sich in der Gruppenphase gegen Italien durch und scheiterten schließlich im Viertelfinale gegen Tschechien. Tomasson steuerte drei Treffer bei. Der ehemalige Stürmer ist seit 2020 Cheftrainer bei Malmö FF.
RUUD VAN NISTELROOY: Er war mit vier Toren zusammen mit Wayne Rooney nach Milan Baros zweitbester Schütze des Turniers. Van Nistelrooy war von 2014 bis 2016 Co-Trainer von Oranje, seit 2018 betreut er die U19 von PSV Eindhoven.
© imago images / Team 2
RUUD VAN NISTELROOY: Er war mit vier Toren zusammen mit Wayne Rooney nach Milan Baros zweitbester Schütze des Turniers. Van Nistelrooy war von 2014 bis 2016 Co-Trainer von Oranje, seit 2018 betreut er die U19 von PSV Eindhoven.
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