Weltfußballerwahl 1995: Die Top 10 und was aus ihnen wurde

 
Bei der Weltfußballerwahl 1995 wurde Geschichte geschrieben: 95 Nationaltrainer kürten zum ersten Mal überhaupt einen Afrikaner zum besten Spieler der Welt. SPOX zeigt die Top 10 - und verrät, was aus ihnen wurde.
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Bei der Weltfußballerwahl 1995 wurde Geschichte geschrieben: 95 Nationaltrainer kürten zum ersten Mal überhaupt einen Afrikaner zum besten Spieler der Welt. SPOX zeigt die Top 10 - und verrät, was aus ihnen wurde.
Platz 10: GIANFRANCO ZOLA (AC Parma) - 20 Punkte.
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Platz 10: GIANFRANCO ZOLA (AC Parma) - 20 Punkte.
Der quirlige Angreifer stürmte unter anderem noch für den FC Chelsea. In den vergangenen zehn Jahren hatte er mehrere Stationen als Trainer, darunter West Ham, Watford und Birmingham City. Unter Sarri war er ein Jahr Co-Trainer der Blues (2018/19).
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Der quirlige Angreifer stürmte unter anderem noch für den FC Chelsea. In den vergangenen zehn Jahren hatte er mehrere Stationen als Trainer, darunter West Ham, Watford und Birmingham City. Unter Sarri war er ein Jahr Co-Trainer der Blues (2018/19).
Platz 10: MICHAEL LAUDRUP (Real Madrid) - 20 Punkte.
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Platz 10: MICHAEL LAUDRUP (Real Madrid) - 20 Punkte.
Der Bruder von Brian Laudrup spielte in seiner Karriere u.a. für Juve, Barca, Real Madrid und Ajax. Als Trainer bislang noch ohne die ganz großen Klubs (u.a. Getafe, Spartak Moskau, Mallorca und Swansea City). Mit den Swans gewann er 2013 den Ligapokal.
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Der Bruder von Brian Laudrup spielte in seiner Karriere u.a. für Juve, Barca, Real Madrid und Ajax. Als Trainer bislang noch ohne die ganz großen Klubs (u.a. Getafe, Spartak Moskau, Mallorca und Swansea City). Mit den Swans gewann er 2013 den Ligapokal.
Platz 9: MATTHIAS SAMMER (Borussia Dortmund) - 23 Punkte.
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Platz 9: MATTHIAS SAMMER (Borussia Dortmund) - 23 Punkte.
Als Spieler noch "Motzki", später Meistertrainer mit dem BVB, Sportmanager beim DFB, TV-Experte und Sportvorstand bei den Bayern. Derzeit ist der gebürtige Dresdner wieder in Dortmund aktiv, als externer Berater des Klubs.
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Als Spieler noch "Motzki", später Meistertrainer mit dem BVB, Sportmanager beim DFB, TV-Experte und Sportvorstand bei den Bayern. Derzeit ist der gebürtige Dresdner wieder in Dortmund aktiv, als externer Berater des Klubs.
Platz 8: JUNINHO PAULISTA (FC Sao Paulo / FC Middlesbrough) - 28 Punkte.
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Platz 8: JUNINHO PAULISTA (FC Sao Paulo / FC Middlesbrough) - 28 Punkte.
Der Offensivspieler war in Europa auch für Atletico Madrid und Celtic Glasgow aktiv, mit der Selecao gewann er 2002 den WM-Titel. Seine aktive Karriere beendete er erst 2010.
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Der Offensivspieler war in Europa auch für Atletico Madrid und Celtic Glasgow aktiv, mit der Selecao gewann er 2002 den WM-Titel. Seine aktive Karriere beendete er erst 2010.
Platz 7: IVAN ZAMORANO (Real Madrid) - 36 Punkte.
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Platz 7: IVAN ZAMORANO (Real Madrid) - 36 Punkte.
"Ivan der Schreckliche" kam auf 69 Länderspiele für Chile und stürmte nach Real auch noch fünf Jahre für Inter. 1998 gewann er mit Inter den UEFA Cup. 2003 beendete er seine Karriere.
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"Ivan der Schreckliche" kam auf 69 Länderspiele für Chile und stürmte nach Real auch noch fünf Jahre für Inter. 1998 gewann er mit Inter den UEFA Cup. 2003 beendete er seine Karriere.
Platz 6: CHRISTO STOITSCHKOW (FC Barcelona / AC Parma) - 37 Punkte.
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Platz 6: CHRISTO STOITSCHKOW (FC Barcelona / AC Parma) - 37 Punkte.
Deutsche Fans erinnern sich wohl vor allem an Stoitschkows Freistoßtor bei der WM 1994 gegen den Titelverteidiger. Der geniale Hitzkopf ließ seine Karriere später in den USA ausklingen, als Trainer unter anderem bulgarischer Nationalcoach.
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Deutsche Fans erinnern sich wohl vor allem an Stoitschkows Freistoßtor bei der WM 1994 gegen den Titelverteidiger. Der geniale Hitzkopf ließ seine Karriere später in den USA ausklingen, als Trainer unter anderem bulgarischer Nationalcoach.
Platz 5: ROBERTO BAGGIO (Juventus / AC Milan) - 49 Punkte.
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Platz 5: ROBERTO BAGGIO (Juventus / AC Milan) - 49 Punkte.
Der "Göttliche Pferdeschwanz" traf bei gleich drei WM-Endrunden, der Titel blieb ihm jedoch immer versagt. Auch er versuchte sich nach seinem Karriereende 2004 als Trainer, allerdings ohne großen Erfolg.
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Der "Göttliche Pferdeschwanz" traf bei gleich drei WM-Endrunden, der Titel blieb ihm jedoch immer versagt. Auch er versuchte sich nach seinem Karriereende 2004 als Trainer, allerdings ohne großen Erfolg.
Platz 4: ROMARIO (FC Barcelona / CR Flamengo) - 50 Punkte.
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Platz 4: ROMARIO (FC Barcelona / CR Flamengo) - 50 Punkte.
Der Weltfußballer von 1994 stürmte bis 2009 und will in seiner Karriere über 1.000 Tore erzielt haben. Danach als Politiker aktiv, sprach sich unter anderem scharf gegen die korrupte WM 2014 aus.
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Der Weltfußballer von 1994 stürmte bis 2009 und will in seiner Karriere über 1.000 Tore erzielt haben. Danach als Politiker aktiv, sprach sich unter anderem scharf gegen die korrupte WM 2014 aus.
Platz 3: JÜRGEN KLINSMANN (Tottenham Hotspur / FC Bayern München) - 58 Punkte.
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Platz 3: JÜRGEN KLINSMANN (Tottenham Hotspur / FC Bayern München) - 58 Punkte.
Eine glanzvolle Spielerkarriere ging 1998 zu Ende. Danach machte Klinsi Höhen (das Sommermärchen 2006) und Tiefen (Bayern-Trainer 2008/09) durch. Seine letzte Trainerstation bei der Hertha geriet zum Desaster.
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Eine glanzvolle Spielerkarriere ging 1998 zu Ende. Danach machte Klinsi Höhen (das Sommermärchen 2006) und Tiefen (Bayern-Trainer 2008/09) durch. Seine letzte Trainerstation bei der Hertha geriet zum Desaster.
Platz 2: PAOLO MALDINI (AC Milan) - 80 Punkte.
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Platz 2: PAOLO MALDINI (AC Milan) - 80 Punkte.
Der elegante Abwehrspieler bestritt insgesamt 647 Spiele für seinen Klub Milan, für den er von 1984 bis 2009 aktiv war. Derzeit Technischer Direktor bei Milan.
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Der elegante Abwehrspieler bestritt insgesamt 647 Spiele für seinen Klub Milan, für den er von 1984 bis 2009 aktiv war. Derzeit Technischer Direktor bei Milan.
Platz 1: GEORGE WEAH (Paris Saint-Germain / AC Milan) - 170 Punkte.
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Platz 1: GEORGE WEAH (Paris Saint-Germain / AC Milan) - 170 Punkte.
Weah holte Meistertitel in Frankreich (PSG) und Italien (Milan), dreimal Afrikas Fußballer des Jahres. Der pfeilschnelle Stürmer ist in seiner Heimat Liberia ein Volksheld - und seit 2017 auch Staatspräsident.
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Weah holte Meistertitel in Frankreich (PSG) und Italien (Milan), dreimal Afrikas Fußballer des Jahres. Der pfeilschnelle Stürmer ist in seiner Heimat Liberia ein Volksheld - und seit 2017 auch Staatspräsident.
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