Schweini, Lahm und Co.: Die deutschen U21-Spieler mit dem höchsten Potenzial bei FIFA 06

 
FIFA 06 hat einige spätere große deutsche Stars vorausgesagt - dabei waren die damals noch nicht einmal 21 Jahre alt waren. Einige scheiterten aber auch. SPOX zeigt die damaligen Profis mit dem höchsten Potenzial und verrät, was aus ihnen wurde.
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FIFA 06 hat einige spätere große deutsche Stars vorausgesagt - dabei waren die damals noch nicht einmal 21 Jahre alt waren. Einige scheiterten aber auch. SPOX zeigt die damaligen Profis mit dem höchsten Potenzial und verrät, was aus ihnen wurde.
Platz 30: CHRISTIAN MÜLLER, Hertha BSC, Potenzial - 68: Debütierte bereits 2004 in der Bundesliga. Tingelte dann durch die 2. und 3. Liga. Hatte seine beste Zeit in Bielefeld, als er mit der Arminia 2013 und 2015 aufsteigen konnte.
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Platz 30: CHRISTIAN MÜLLER, Hertha BSC, Potenzial - 68: Debütierte bereits 2004 in der Bundesliga. Tingelte dann durch die 2. und 3. Liga. Hatte seine beste Zeit in Bielefeld, als er mit der Arminia 2013 und 2015 aufsteigen konnte.
Platz 29: MATTHIAS LANGKAMP, VfL Wolfsburg, Potenzial - 68: Wechselte 2005 zum VfL, wo er sich jedoch nicht durchsetzen konnte. Hängte mit 27 Jahren seine Schuhe an den Nagel, als sein Vertrag beim KSC nicht verlängert wurde.
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Platz 29: MATTHIAS LANGKAMP, VfL Wolfsburg, Potenzial - 68: Wechselte 2005 zum VfL, wo er sich jedoch nicht durchsetzen konnte. Hängte mit 27 Jahren seine Schuhe an den Nagel, als sein Vertrag beim KSC nicht verlängert wurde.
Platz 28: CHRISTIAN GENTNER, VfB Stuttgart, Potenzial - 68: Gewann mit Stuttgart (2007) und mit Wolfsburg (2009) die deutsche Meisterschaft. Kehrte 2010 zum VfB zurück und wurde Kapitän. Aktuell bei Union Berlin unter Vertrag.
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Platz 28: CHRISTIAN GENTNER, VfB Stuttgart, Potenzial - 68: Gewann mit Stuttgart (2007) und mit Wolfsburg (2009) die deutsche Meisterschaft. Kehrte 2010 zum VfB zurück und wurde Kapitän. Aktuell bei Union Berlin unter Vertrag.
Platz 27: MARC-ANDRE KRUSKA, Borussia Dortmund, Potenzial - 68: 2005 mit der Fritz-Walter-Medaille (U18) ausgezeichnet war er beim BVB lange der Backup von Sebastian Kehl. Spielte 2018 mit Düdelingen in der Europa League.
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Platz 27: MARC-ANDRE KRUSKA, Borussia Dortmund, Potenzial - 68: 2005 mit der Fritz-Walter-Medaille (U18) ausgezeichnet war er beim BVB lange der Backup von Sebastian Kehl. Spielte 2018 mit Düdelingen in der Europa League.
Platz 26: MARIO GOMEZ, VfB Stuttgart, Potenzial - 69: Avancierte bei Stuttgart zum Top-Stürmer. Bayern machte ihn zwischenzeitlich zum Top-Transfer der Bundesliga. Über Florenz, Besiktas und Wolfsburg kam er wieder zurück zum VfB.
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Platz 26: MARIO GOMEZ, VfB Stuttgart, Potenzial - 69: Avancierte bei Stuttgart zum Top-Stürmer. Bayern machte ihn zwischenzeitlich zum Top-Transfer der Bundesliga. Über Florenz, Besiktas und Wolfsburg kam er wieder zurück zum VfB.
Platz 25: SÖREN HALFAR, Hannover 96, Potenzial - 69: Bekam nach Kruska bei der Fritz-Walter-Medaille (U18) Silber. Kam bei H96 nicht an Tarnat vorbei und ging zum SC Paderborn. Nach Jahren bei Burghausen und Sandhausen beendete er 2013 seine Karriere.
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Platz 25: SÖREN HALFAR, Hannover 96, Potenzial - 69: Bekam nach Kruska bei der Fritz-Walter-Medaille (U18) Silber. Kam bei H96 nicht an Tarnat vorbei und ging zum SC Paderborn. Nach Jahren bei Burghausen und Sandhausen beendete er 2013 seine Karriere.
Platz 24: PIOTR TROCHOWSKI, Hamburger SV, Potenzial - 70: Wechselte 2005 von den Bayern zum HSV und wurde dort zum Nationalspieler. Bei der WM 2010 kam er auf vier Einsätze. Seit 2020 spielt er in der Oberliga bei den Amateuren der Rothosen.
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Platz 24: PIOTR TROCHOWSKI, Hamburger SV, Potenzial - 70: Wechselte 2005 von den Bayern zum HSV und wurde dort zum Nationalspieler. Bei der WM 2010 kam er auf vier Einsätze. Seit 2020 spielt er in der Oberliga bei den Amateuren der Rothosen.
Platz 23: ALEXANDER LUDWIG, Hertha BSC, Potenzial - 70: Nach einer Leihe zu Dynamo Dresden ging es 2007 zu St. Pauli. Es folgten Stationen bei Cottbus und 1860 München, bis er sich 2013 in den unteren Ligen wiederfand. 2019 beendete er seine Karriere.
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Platz 23: ALEXANDER LUDWIG, Hertha BSC, Potenzial - 70: Nach einer Leihe zu Dynamo Dresden ging es 2007 zu St. Pauli. Es folgten Stationen bei Cottbus und 1860 München, bis er sich 2013 in den unteren Ligen wiederfand. 2019 beendete er seine Karriere.
Platz 22: ROBERTO HILBERT, SpVgg Greuther Fürth, Potenzial - 70: 2006 wechselte er zum VfB Stuttgart, wo er auf Anhieb Stammspieler wurde und schließlich die Meisterschaft gewann. Über Besiktas und Leverkusen kehrte er 2017 nach Fürth zurück.
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Platz 22: ROBERTO HILBERT, SpVgg Greuther Fürth, Potenzial - 70: 2006 wechselte er zum VfB Stuttgart, wo er auf Anhieb Stammspieler wurde und schließlich die Meisterschaft gewann. Über Besiktas und Leverkusen kehrte er 2017 nach Fürth zurück.
Platz 21: CHRISTIAN PANDER, FC Schalke 04, Potenzial - 71: Seine vielversprechende Karriere war von vielen schweren Verletzungen geprägt. 2016 beendet er seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen. Zuletzt fungierte er als Mental-Trainer.
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Platz 21: CHRISTIAN PANDER, FC Schalke 04, Potenzial - 71: Seine vielversprechende Karriere war von vielen schweren Verletzungen geprägt. 2016 beendet er seine Karriere aus gesundheitlichen Gründen. Zuletzt fungierte er als Mental-Trainer.
Platz 20: TIM HOOGLAND, FC Schalke 04, Potenzial - 71: Nach drei Jahren in Mainz folgte 2010 die Rückkehr nach Gelsenkirchen, die auch nicht lange hielt. Nach einem Wechsel zu Fulham spielte er noch vier Jahre in Bochum. Inzwischen in Australien aktiv.
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Platz 20: TIM HOOGLAND, FC Schalke 04, Potenzial - 71: Nach drei Jahren in Mainz folgte 2010 die Rückkehr nach Gelsenkirchen, die auch nicht lange hielt. Nach einem Wechsel zu Fulham spielte er noch vier Jahre in Bochum. Inzwischen in Australien aktiv.
Platz 19: CHRISTIAN PETEREIT, FC Schalke 04, Potenzial - 72: Von der S04-Reserve wechselte er 2006 zu Schwarz-Weiß Essen und verletzte sich dort schwer. 2010 hing er seine Fußballschuhe beim FC Kray schließlich an den Nagel. Inzwischen ist er Trainer.
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Platz 19: CHRISTIAN PETEREIT, FC Schalke 04, Potenzial - 72: Von der S04-Reserve wechselte er 2006 zu Schwarz-Weiß Essen und verletzte sich dort schwer. 2010 hing er seine Fußballschuhe beim FC Kray schließlich an den Nagel. Inzwischen ist er Trainer.
Platz 18: ASHKAN DEJAGAH, Hertha BSC, Potenzial - 72: Vom Hauptstadtklub wechselte er 2007 zum VfL Wolfsburg, mit dem er 2009 Meister wurde. Nach mehreren Stationen, darunter der FC Fulham, spielt er aktuell für den iranischen Klub FC Tractor.
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Platz 18: ASHKAN DEJAGAH, Hertha BSC, Potenzial - 72: Vom Hauptstadtklub wechselte er 2007 zum VfL Wolfsburg, mit dem er 2009 Meister wurde. Nach mehreren Stationen, darunter der FC Fulham, spielt er aktuell für den iranischen Klub FC Tractor.
Platz 17: AARON HUNT, SV Werder Bremen, Potenzial - 72: Nach 13 Jahren in Bremen wechselte der offensive Mittelfeldspieler 2014 nach Wolfsburg, ehe es nach einer Saison zum HSV ging. Bei den Rothosen hat er noch einen Vertrag bis Sommer 2020.
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Platz 17: AARON HUNT, SV Werder Bremen, Potenzial - 72: Nach 13 Jahren in Bremen wechselte der offensive Mittelfeldspieler 2014 nach Wolfsburg, ehe es nach einer Saison zum HSV ging. Bei den Rothosen hat er noch einen Vertrag bis Sommer 2020.
Platz 16: THOMAS BRÖKER, Dynamo Dresden, Potenzial - 72: Der Mittelfeldspieler spielte unter anderem für den 1. FC Köln, SC Paderborn, MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf. 2019 beendet er seine Karriere bei Fortuna Köln.
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Platz 16: THOMAS BRÖKER, Dynamo Dresden, Potenzial - 72: Der Mittelfeldspieler spielte unter anderem für den 1. FC Köln, SC Paderborn, MSV Duisburg und Fortuna Düsseldorf. 2019 beendet er seine Karriere bei Fortuna Köln.
Platz 15: MICHAEL RENSING, FC Bayern München, Potenzial - 73: Nachdem er der Rolle als Nachfolger der ewigen Nummer eins Oliver Kahn wiederholt nicht gerecht wurde, ging es zum 1. FC Köln. 2013 landete er bei der Fortuna, die er im Sommer verlässt.
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Platz 15: MICHAEL RENSING, FC Bayern München, Potenzial - 73: Nachdem er der Rolle als Nachfolger der ewigen Nummer eins Oliver Kahn wiederholt nicht gerecht wurde, ging es zum 1. FC Köln. 2013 landete er bei der Fortuna, die er im Sommer verlässt.
Platz 14: CHRISTIAN LELL, 1. FC Köln, Potenzial - 73: Nach seiner Leihe kehrte er 2006 zum FC Bayern zurück. Nach vier Jahren war Schluss, als Trainer Louis van Gaal keine Verwendung mehr für ihn hatte. 2016 beendete er seine Karriere beim TSV Weyarn.
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Platz 14: CHRISTIAN LELL, 1. FC Köln, Potenzial - 73: Nach seiner Leihe kehrte er 2006 zum FC Bayern zurück. Nach vier Jahren war Schluss, als Trainer Louis van Gaal keine Verwendung mehr für ihn hatte. 2016 beendete er seine Karriere beim TSV Weyarn.
Platz 13: MARKUS BRZENSKA, Borussia Dortmund, Potenzial - 73: Vom BVB ging es über den MSV Duiburg nach Cottbus, wo er die längste Zeit seiner Karriere blieb. Heute arbeitet er als Co-Trainer von Pavel Dotchev bei Viktoria Köln.
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Platz 13: MARKUS BRZENSKA, Borussia Dortmund, Potenzial - 73: Vom BVB ging es über den MSV Duiburg nach Cottbus, wo er die längste Zeit seiner Karriere blieb. Heute arbeitet er als Co-Trainer von Pavel Dotchev bei Viktoria Köln.
Platz 12: MARVIN MATIP, 1. FC Köln, Potenzial - 73: 2010 wechselte er zum FC Ingolstadt, wo er neun Jahre verbrachte und zu einer Art Vereinslegende aufstieg. Im Oktober 2019 hängte er seine Fußballschuhe an den Nagel.
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Platz 12: MARVIN MATIP, 1. FC Köln, Potenzial - 73: 2010 wechselte er zum FC Ingolstadt, wo er neun Jahre verbrachte und zu einer Art Vereinslegende aufstieg. Im Oktober 2019 hängte er seine Fußballschuhe an den Nagel.
Platz 11: PATRICK HELMES, 1. FC Köln, Potenzial - 73: Der Ex-Nationalspieler stürmte auch für Bayer Leverkusen und den VfL Wolfsburg. 2013 kehrte er nach Köln zurück, ehe er seine Karriere 2015 aufgrund einer Verletzung beendete. Heute ist er Trainer.
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Platz 11: PATRICK HELMES, 1. FC Köln, Potenzial - 73: Der Ex-Nationalspieler stürmte auch für Bayer Leverkusen und den VfL Wolfsburg. 2013 kehrte er nach Köln zurück, ehe er seine Karriere 2015 aufgrund einer Verletzung beendete. Heute ist er Trainer.
Platz 10: MICHAEL DELURA, Hannover 96, Potenzial - 75: Nach Leihstationen in Hannover und Gladbach landete er 2007 in Athen. Es folgten Stationen bei Bielefeld und Bochum. Beim VfL beendete er 2013 seine Karriere.
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Platz 10: MICHAEL DELURA, Hannover 96, Potenzial - 75: Nach Leihstationen in Hannover und Gladbach landete er 2007 in Athen. Es folgten Stationen bei Bielefeld und Bochum. Beim VfL beendete er 2013 seine Karriere.
Platz 9: MARCELL JANSEN, Borussia Mönchengladbach, Potenzial - 75: Der Verteidiger spielte 2007 für ein Jahr beim FC Bayern, ehe er zum HSV ging. Nach seinem Karriereende wurde er bei den Hamburgern zum Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden ernannt.
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Platz 9: MARCELL JANSEN, Borussia Mönchengladbach, Potenzial - 75: Der Verteidiger spielte 2007 für ein Jahr beim FC Bayern, ehe er zum HSV ging. Nach seinem Karriereende wurde er bei den Hamburgern zum Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden ernannt.
Platz 8: BASTIAN SCHWEINSTEIGER, FC Bayern München, Potenzial - 76: "Schweini" mauserte sich zur Vereinslegende beim deutschen Rekordmeister. Nach einem kurzen Intermezzo bei Manchester United ließ er seine Karriere in den USA ausklingen.
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Platz 8: BASTIAN SCHWEINSTEIGER, FC Bayern München, Potenzial - 76: "Schweini" mauserte sich zur Vereinslegende beim deutschen Rekordmeister. Nach einem kurzen Intermezzo bei Manchester United ließ er seine Karriere in den USA ausklingen.
Platz 7: MIKE HANKE, VfL Wolfsburg, Potenzial - 77: Innerhalb der Bundesliga folgten Wechsel nach Hannover, Gladbach und Freiburg. Noch heute ist er in der Landesliga aktiv, nachdem er seine Karriere für einige Jahre pausiert hatte.
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Platz 7: MIKE HANKE, VfL Wolfsburg, Potenzial - 77: Innerhalb der Bundesliga folgten Wechsel nach Hannover, Gladbach und Freiburg. Noch heute ist er in der Landesliga aktiv, nachdem er seine Karriere für einige Jahre pausiert hatte.
Platz 6: LUKAS SINKIEWICZ, 1. FC Köln, Potenzial - 77: Durch eine schwere Verletzung, die er sich 2006 zuzog, fand der heutige Trainer von Düsseldorfs zweiter Mannschaft nie mehr wirklich zu seinen Leistungen aus der Jugend.
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Platz 6: LUKAS SINKIEWICZ, 1. FC Köln, Potenzial - 77: Durch eine schwere Verletzung, die er sich 2006 zuzog, fand der heutige Trainer von Düsseldorfs zweiter Mannschaft nie mehr wirklich zu seinen Leistungen aus der Jugend.
Platz 5: MALIK FATHI, Hertha BSC, Potenzial - 79: Wagte 2008 den Schritt nach Moskau zu Spartak, um 2010 nach Mainz in die Bundesliga zurückzukehren. 2014 wurde er vereinslos und beendete seine Karriere 2018 nach einer Pause in Spanien.
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Platz 5: MALIK FATHI, Hertha BSC, Potenzial - 79: Wagte 2008 den Schritt nach Moskau zu Spartak, um 2010 nach Mainz in die Bundesliga zurückzukehren. 2014 wurde er vereinslos und beendete seine Karriere 2018 nach einer Pause in Spanien.
Platz 4: ROBERT HUTH, FC Chelsea, Potenzial - 79: Von den Blues ging es nach Middlesbrough, ehe er über Stoke City seine erfolgreichste Zeit bei Leicester City hatte. Dort feierte er 2016 sensationell den Premier-League-Titel. 2018 war Schluss.
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Platz 4: ROBERT HUTH, FC Chelsea, Potenzial - 79: Von den Blues ging es nach Middlesbrough, ehe er über Stoke City seine erfolgreichste Zeit bei Leicester City hatte. Dort feierte er 2016 sensationell den Premier-League-Titel. 2018 war Schluss.
Platz 3: PER MERTESACKER, Hannover 96, Potenzial - 83: Mehrere erfolgreiche Jahre bei Werder Bremen und dem FC Arsenal, wo er jeweils einen hohen Stellenwert genoss. Weltmeister 2014, 104 Länderspiele. Bei den Gunners leitet er heute die Fußballakademie.
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Platz 3: PER MERTESACKER, Hannover 96, Potenzial - 83: Mehrere erfolgreiche Jahre bei Werder Bremen und dem FC Arsenal, wo er jeweils einen hohen Stellenwert genoss. Weltmeister 2014, 104 Länderspiele. Bei den Gunners leitet er heute die Fußballakademie.
Platz 2: PHILIPP LAHM, FC Bayern München, Potenzial - 85: Nachdem er erst als Linksverteidiger spielte, wurde er später zum Rechtsverteidiger umgeformt. Bei den Bayern spielte er nach seiner Leihe zum VfB Stuttgart insgesamt zwölf Jahre - bis 2017.
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Platz 2: PHILIPP LAHM, FC Bayern München, Potenzial - 85: Nachdem er erst als Linksverteidiger spielte, wurde er später zum Rechtsverteidiger umgeformt. Bei den Bayern spielte er nach seiner Leihe zum VfB Stuttgart insgesamt zwölf Jahre - bis 2017.
Platz 1: LUKAS PODOLSKI, 1. FC Köln, Potenzial - 88: Poldi spielte mehrfach für den 1. FC Köln, dazu für die Bayern, den FC Arsenal, Inter Mailand, in Japan und in der Türkei. Seit Anfang des Jahres 2020 bei Antalyaspor in der Süper Lig.
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Platz 1: LUKAS PODOLSKI, 1. FC Köln, Potenzial - 88: Poldi spielte mehrfach für den 1. FC Köln, dazu für die Bayern, den FC Arsenal, Inter Mailand, in Japan und in der Türkei. Seit Anfang des Jahres 2020 bei Antalyaspor in der Süper Lig.
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