Copa America: Die Top-Elf der Gruppenphase

 
Brasilien, Kolumbien und Uruguay überzeugten - Argentinien mühte sich. Doch welche Spieler machten den besten Eindruck? Die Top-11 der Copa America nach der Gruppenphase.
© getty
Brasilien, Kolumbien und Uruguay überzeugten - Argentinien mühte sich. Doch welche Spieler machten den besten Eindruck? Die Top-11 der Copa America nach der Gruppenphase.
Wuilker Farinez (Venezuela): Erst nach 262 Spielminuten kassierte Farinez bei dieser Copa sein erstes Gegentor. Gegen Peru und Brasilien hielt er überragend. Nicht umsonst wird der 21-Jährige mit Barca in Verbindung gebracht.
© getty
Wuilker Farinez (Venezuela): Erst nach 262 Spielminuten kassierte Farinez bei dieser Copa sein erstes Gegentor. Gegen Peru und Brasilien hielt er überragend. Nicht umsonst wird der 21-Jährige mit Barca in Verbindung gebracht.
Dani Alves (Brasilien): Der 36-Jährige präsentierte sich rechts hinten solide und offensivfreudig wie eh und je. Rundete sein bisher starkes Turnier mit einem Treffer gegen Peru ab.
© getty
Dani Alves (Brasilien): Der 36-Jährige präsentierte sich rechts hinten solide und offensivfreudig wie eh und je. Rundete sein bisher starkes Turnier mit einem Treffer gegen Peru ab.
Jose Gimenez (Uruguay): Sein Ausgleichstreffer gegen Japan sicherte Uruguay den Einzug in die K.o.-Phase. Hinten räumte der Atletico-Verteidiger alles ab.
© getty
Jose Gimenez (Uruguay): Sein Ausgleichstreffer gegen Japan sicherte Uruguay den Einzug in die K.o.-Phase. Hinten räumte der Atletico-Verteidiger alles ab.
Davinson Sanchez (Kolumbien): Nach seiner starken Saison mit Tottenham macht er bei der Copa genauso gut weiter. Vor allem gegen Argentinien überragend.
© getty
Davinson Sanchez (Kolumbien): Nach seiner starken Saison mit Tottenham macht er bei der Copa genauso gut weiter. Vor allem gegen Argentinien überragend.
Filipe Luis (Brasilien): Nicht so auffällig wie Alves auf der anderen Seite, aber deswegen nicht unwichtiger. Das Zusammenspiel mit Flügelstürmer Everton klappt hervorragend.
© getty
Filipe Luis (Brasilien): Nicht so auffällig wie Alves auf der anderen Seite, aber deswegen nicht unwichtiger. Das Zusammenspiel mit Flügelstürmer Everton klappt hervorragend.
Charles Aranguiz (Chile): In den drei Gruppenspielen gelangen Aranguiz drei Assists. Auch ansonsten stets mit guten Ideen und präzisen Pässen.
© getty
Charles Aranguiz (Chile): In den drei Gruppenspielen gelangen Aranguiz drei Assists. Auch ansonsten stets mit guten Ideen und präzisen Pässen.
Wilmar Barrios (Kolombien): Der Abräumer im Mittelfeld von Kolumbien. Beim Sieg gegen Argentinien nahm er Lionel Messi aus dem Spiel. Auch stark gegen Katar.
© getty
Wilmar Barrios (Kolombien): Der Abräumer im Mittelfeld von Kolumbien. Beim Sieg gegen Argentinien nahm er Lionel Messi aus dem Spiel. Auch stark gegen Katar.
Philippe Coutinho (Brasilien): Zwei Tore und ein Assist ist Coutinhos bisheriger Arbeitsnachweis bei der Copa. Gut klappt das Zusammenspiel mit seinem Barca-Kollegen Arthur.
© getty
Philippe Coutinho (Brasilien): Zwei Tore und ein Assist ist Coutinhos bisheriger Arbeitsnachweis bei der Copa. Gut klappt das Zusammenspiel mit seinem Barca-Kollegen Arthur.
James Rodriguez (Kolumbien): Seine unklare Zukunft scheint James nicht zu hemmen - ganz im Gegenteil. Bei den beiden ersten Gruppenspielen gegen Argentinien und Katar legte er jeweils das Führungstor auf.
© getty
James Rodriguez (Kolumbien): Seine unklare Zukunft scheint James nicht zu hemmen - ganz im Gegenteil. Bei den beiden ersten Gruppenspielen gegen Argentinien und Katar legte er jeweils das Führungstor auf.
Luis Suarez (Uruguay): Von seinen Verletzungsproblemen vor dem Turnier ist nichts mehr zu sehen. Sein Sturmpartner Cavani (3) erzielte zwar ein Tor mehr als Suarez, mit seiner Aggressivität ist der Barca-Stürmer aber wichtiger für die Mannschaft.
© getty
Luis Suarez (Uruguay): Von seinen Verletzungsproblemen vor dem Turnier ist nichts mehr zu sehen. Sein Sturmpartner Cavani (3) erzielte zwar ein Tor mehr als Suarez, mit seiner Aggressivität ist der Barca-Stürmer aber wichtiger für die Mannschaft.
Alexis Sanchez (Chile): In den ersten beiden Spielen (gegen Japan und Ecuador) traf er jeweils und hatte somit einen großen Anteil an Chiles vorzeitiger Viertelfinal-Qualifikation.
© getty
Alexis Sanchez (Chile): In den ersten beiden Spielen (gegen Japan und Ecuador) traf er jeweils und hatte somit einen großen Anteil an Chiles vorzeitiger Viertelfinal-Qualifikation.
Die Top-11 im Überblick.
© SPOX
Die Top-11 im Überblick.
1 / 1
Werbung
Werbung