Fussball

AFA hat 30 Millionen Euro Schulden

SID
Der argentinische Verband steckt seit dem Tod des Präsidenten Julio Grondona in einer Krise

Der argentinische Verband AFA geht finanziell am Stock. Das vom Weltverband FIFA eingesetzte Gremium hat einen Schuldenstand von umgerechnet 30 Millionen Euro festgestellt.

Das sogenannte Normalisierungskomitee führt Übergangsweise die Geschäfte der AFA und soll zum 30. Juni 2017 Wahlen vorbereiten. Noch ist nicht sicher, ob die Meisterschaft wie vorgesehen am 26. August beginnen kann.

Der argentinische Verband steckt seit dem Tod seines langjährigen Präsidenten und FIFA-Vize, Julio Grondona, im Jahr 2014 in einer Krise. Die Wahl des Nachfolgers wurde im Dezember 2015 für ungültig erklärt, weil es mehr abgegebene Stimmen als wahlberechtigte Delegierte gegeben hatte.

Immerhin konnte sich der Vize-Weltmeister zuletzt darüber freuen, dass Weltfußballer Lionel Messi (FC Barcelona) seinen Rücktritt vom Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt hat.

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