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Fussball

City-Coach Mancini: "Lieber Frauen als Alkohol"

Von SPOX
Roberto Mancini will die Trinkgewohnheiten bei Manchester City verändern
© Getty

Manchester-City-Coach Roberto Mancini lässt sich über englische Trinkgewohnheiten aus - und erklärt, wie er es selbst handhabte. Außerdem: Wayne Rooneys Abgang von Manchester United scheint sich anzubahnen und Chelsea-Trainer Carlo Ancelotti bringt sich als englischer Nationaltrainer ins Gespräch. Die internationalen News und Gerüchte.

Mancini gegen englischen Durst: "Lieber Frauen als Alkohol": Dieses Zitat stammt von einem Trainer aus der Premier League - Manchester City-Coach Roberto Mancini zeichnet sich dafür verantwortlich. Bei "Sky Sports" sagte der Italiener, dass es "für einen jungen Spieler wichtig ist, sich immer gut zu benehmen". Er gab zu, dass er sich schwer tat, die englische Trinkkultur zu verstehen. In Italien sei das ganz anders: "Ich habe mit den Spielern darüber gesprochen. Es ist besser mit einer Frau, als mit Alkohol wegzugehen. So habe ich es als Spieler auch gemacht." Mancini will bei City den Alkoholgenuss nach den Spielen reduzieren: "Es ist okay, wenn sie nach dem Spiel etwas trinken. Aber nicht bis sie betrunken sind. Das ist nicht gut. Es ist gut für ihre Karriere, wenn sie das beachten."

Ancelotti für England? Derzeit wird die englische Nationalmannschaft bereits von einem Italiener, Fabio Capello, trainiert. Eigentlich soll nach 2012 ein Engländer die Three Lions übernehmen - Chelsea-Coach Carlo Ancelotti bringt sich nun aber bei "Sky Sports" selbst ins Gespräch. Auf die Frage, ob er gerne England traineren würde, sagte Ancelotti: "Warum nicht? Ich würde das gerne irgendwann machen. Ich war noch nie Nationaltrainer." Der Vertrag von Ancelotti bei den Blues aus London läuft übrigens bis 2012....

Rüffel für einen Königlichen: Nach dem 1:4 gegen Real Madrid hat Malagas Stürmer Albert Luque sich in der "Marca" über Real-Verteidiger Pepe ausgelassen: "Pepe verdient es nicht, das Trikot von Real Madrid zu tragen. Er hat keine Erziehung." Der Portugiese soll die Malaga-Spieler während dem Spiel fortwährend provoziert haben.

Hogdson bekommt Unterstützung: "Ich denke, es wäre ein trauriger Tag für den Fußball und für Liverpool, wenn ich nach acht Spielen gehen müsste - bedenkt man das Geld, das es sie gekostet hat, mich zu verpflichten und den Fakt, dass ich als einer von Englands besten Trainern gefeiert wurde." Das sagte Pool-Trainer Roy Hodgson zu "Sky Sports", offensichtlich befürchtend, dass der neue Besitzer ihn vor die Tür setzen könnte. John W. Henry, der die Reds gekauft hat, stärkte seinem Trainer in der "News of the World" aber den Rücken: "Wir wissen, dass es eine unsichere Zeit war. Wir haben mit den Spielern und mit Roy gesprochen. Und ich denke unsere Nachricht war einfach: Wir sind hier, um euch zu unterstützen und zu ermutigen."

Ärger um Wayne Rooney geht weiter: Am Samstag saß Stürmerstar Wayne Rooney beim 2:2 von Manchester United gegen West Brom nur auf der Bank. Unter der Woche hatte Rooney beteuert, er habe gar keine Verletzung am Knöchel gehabt - was Trainer Ferguson immer wieder behauptet hatte. Entsprechend gilt die Versetzung auf die Bank jetzt als Signal von Ferguson an Rooney. Aussage: Ich bin der Boss. Der 25-Jährige hat noch bis 2012 Vertrag - sollte nicht bald verlängert werden, wäre Rooney im kommenden Sommer wohl weg - an Interessenten mangelt es nicht. Ein Vereinssprecher beschwichtigte allerdings in der "Sun": "Die Behauptung, dass Rooney im Januar verkauft wird, ist Quatsch." Die Medien in England vermuten aber, dass Rooney bei der nächsten Gelegenheit abgegeben werden könnte.

Cole war bei Chelsea vor dem Absprung: Wie jetzt raus kam, stand Chelseas Außenverteidiger Ashley Cole im Sommer kurz vor einem Wechsel. Real Madrid war einer der großen Interessenten. Zu "ESPN Soccernet" sagte Cole: "Es war eine harte Zeit für mich. Es ging nicht nur um Fußball, es wurde mir alles zu viel. Ich dachte darüber nach, weg zu gehen. Aber Ancelotti hat mir klar gemacht, dass er mich halten will. Auch die Mitspieler wollten nicht, dass ich gehe." Mittlerweile ist der 29-Jährige wieder glücklich: "Ich bin froh, dass ich geblieben bin. Viele Leute haben gesagt: Du kannst nicht gehen. Ich würde meine Karriere gerne hier beenden."

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