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Fussball

FIFA schließt Irak aus

SID
Schwierige Zeiten für Iraks Kapitän Yunis Mahmud und seine Mannschaft
© sid

Die FIFA schließt den irakischen Verband (IFA) wegen staatlicher Einmischung aus und reagiert damit auf die Auflösung des IFA durch das nationale Olympische Komitee des Irak.

Der Weltverband FIFA hat den nationalen Verband des Iraks (IFA) wegen staatlicher Einmischung ausgeschlossen.

Die FIFA reagierte damit auf die Auflösung des IFA durch das nationale Olympische Komitee des Irak. Zudem hatten Sicherheitskräfte der Regierung den Hauptsitz des Verbandes besetzt.

Einmischung des Staates

Die FIFA hatte dem Verband deshalb bis Donnerstag ein Ultimatum gesetzt, dass die alte Führung wieder eingesetzt werden müsse.

Nach Angaben der FIFA war aber weder der Entscheid des irakischen Olympischen Komitees widerrufen noch der Hauptsitz dem IFA zurückgegeben worden.

Das FIFA-Dringlichkeitskomitee entschied deshalb, den IFA mit sofortiger Wirkung zu suspendieren, bis das irakische Olympische Komitee seinen Entscheid widerruft und der IFA seine Büros wieder beziehen kann. Laut FIFA-Statuten ist die Einmischung staatlicher oder übergeordneter Stellen in die Angelegenheiten der nationalen Fußball-Verbände nicht erlaubt.

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