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Fussball

50 Millionen und Comeback für Fabregas

Von SPOX
Cesc Fabregas' bislang letztes Spiel: Am 21. Dezember gegen Steven Gerrard und den FC Liverpool
© Getty

Der FC Barcelona hat offenbar vor, 50 Millionen Euro in Cesc Fabregas vom FC Arsenal zu investieren. Steven Gerrard und Dirk Kuyt machen Liverpool glücklich und Manchester United hat Personalsorgen.

Fabregas I: Es ist ja kein Geheimnis, dass Cesc Fabregas beim FC Barcelona ausgebildet wurde, ehe er zum FC Arsenal ging und dort zum Weltstar reifte. Es ist auch kein Geheimnis, dass Barcelona ihn irgendwann ganz gerne wieder in den eigenen Reihen hätte. Dies hat Präsident Laporta nun noch mal bestätigt: "Wir haben zwar schon das beste Mittelfeld der Welt", sagte er ganz bescheiden, "aber man kann sich immer verbessern." Wie die "Sun" berichtet, würde Laporta 50 Millionen Euro auf den Tisch legen, um Fabregas zurück zu Barca zu holen.

Fabregas II: Erstmals seit dem 21. Dezember wird der Spanier an diesem Wochenende für das Spiel gegen Manchester City wieder im Arsenal-Aufgebot stehen. Damals hatte er sich gegen den FC Liverpool eine schwere Knieverletzung zugezogen. Gunners-Manager Arsene Wenger: "Er braucht drei Partien, um wieder in Topform zu kommen."

Glücksgefühle bei den Reds: Nach Manager Rafa Benitez (bis 2014) wird jetzt auch Skipper Steven Gerrard seinen Vertrag beim FC Liverpool verlängern. Der 28-Jährige bleibt seinem Klub bis 2013 erhalten. Dirk Kuyt zieht nach: Der Niederländer verlängert bis 2012.

Sturmsorgen bei ManUtd: Sir Alex Ferguson muss geraume Zeit auf Dimitar Berbatow verzichten. Der Bulgare kämpft seit dem Ligaspiel gegen Fulham vor zwei Wochen mit Problemen im Sprunggelenk. Berbatow wird definitiv gegen Aston Villa am Wochenende ausfallen, unter Umständen sogar für beide Champions-League-Viertelfinals gegen den FC Porto. Gegen Villa fehlen den Red Devils zudem die gesperrten Wayne Rooney, Nemanja Vidic und Paul Scholes.

Eklat in Schottland: Nach einem Saufgelage im Teamhotel der Schotten wurden Barry Ferguson und Allan McGregor von den Glasgow Rangers unter der Woche im WM-Quali-Spiel der Schotten gegen Island (2:1) auf die Bank verbannt. Dort fielen sie dann erneut unangenehm auf: Beide wurden dabei ertappt und fotografiert, wie sie das V-Zeichen mit nach innen gewandter Handfläche machten. In Großbritannien versteht man das als äußerst obszöne Zurschaustellung von Ungehorsam. Das hatte Konsequenzen: Rangers-Manager Walter Smith warf beide aus dem Kader für das Ligaspiel gegen Falkirk und setzte Ferguson als Kapitän ab.

Rückkehr in die Ewige Stadt: Cristian Chivu macht sich Gedanken über eine Rückkehr von Inter Mailand zum AS Rom. Erst 2007 war der 28-jährige Rumäne von der Roma zu Inter gewechselt. Offenbar soll Luciano Spalletti sehr daran gelegen sein, Chivu wieder mit Philippe Mexes zu vereinen, die einst bei der Roma ein starkes Gespann bildeten.

Gourcuff soll bleiben: Er ist sicher einer der heißesten Youngster Europas: Yoann Gourcuff. Girondins Bordeaux hat jetzt noch einmal seinem Wunsch Ausdruck verliehen, den 22-jährigen französischen Nationalspieler zu behalten. Gourcuff "gehört" dem AC Milan. Bordeaux könnte ihn für 13 Millionen Euro jedoch an sich binden.

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