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Fussball

Entscheidung über Arschawins Zukunft naht

SID
Für 14 Millionen würde Zenit St. Petersburg ihn ziehen lassen: Anatolij Timoschtschuk
© Getty

Zenit St. Petersburg will in Kürze entscheiden, ob der von Europas Top-Klubs umworbene Andrej Arschawin seine Freigabe bekommt. Zwei andere Stars sollen dagegen bleiben.

UEFA-Cup-Sieger Zenit St. Petersburg wird wohl in der kommenden Woche über einen Transfer seines angeblich von Bayern München umworbenen Stars Andrej Arschawin entscheiden.

"Die endgültige Entscheidung trifft der Direktorenrat. Das Treffen findet in Kürze, möglicherweise schon in der nächsten Woche statt", sagte Zenit-Manager Konstantin Sarsanija der Zeitung "Sowjetski Sport".

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Neben Bayern soll sich angeblich auch Real Madrid für den Angreifer interessieren. Ein konkretes Angebot habe es laut Sarsanija vom deutschen Rekordmeister noch nicht gegeben. Gleiches gilt für Mittelfeldstratege Anatolij Timoschtschuk und Arschawins Sturmpartner Pawel Pogrebnjak.

Zenit bietet Timoschtschuk Rentenvertrag an

Während die Zeichen bei Arschawin eher auf Abschied stehen, will Zenit Timoschtschuk unbedingt halten. Sarsanija bot dem bereits bis 2011 gebundenen Ukrainer eine vorzeitige Vertragsverlängerung um weitere drei Jahre zu verbesserten Konditionen an.

Der 29-Jährige muss sich binnen einer Woche für oder gegen den Rentenvertrag entscheiden. Sollte der Blondschopf wechseln wollen, müsse sein neuer Arbeitgeber laut Sarsanija 14 Millionen Euro Ablöse zahlen. Der Nationalspieler wurde zuletzt auch immer wieder auch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.

Pogrebnjak wurde ebenfalls eine Vertragsverlängerung um drei Jahre angeboten. Der noch bis Ende 2009 in der Zarenstadt unter Vertrag stehende russische Nationalspieler soll sich ebenfalls binnen einer Woche entscheiden.

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