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Fussball

Die Rückkehr des verlorenen Sohnes

Von SPOX
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© Getty

München - Das unglückliche Chelsea-Abenteuer von Andrei Schewtschenko dürfte in Kürze zu Ende sein.

Nach Informationen der italienischen Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport" steht der Ukrainer kurz vor der Rückkehr zum AC Milan.

Der 31-Jährige soll gratis an die Rossoneri ausgeliehen werden und spätestens am Freitag in Mailand vorgestellt werden.

Berlusconi und Abramowitsch einigen sich

Entscheidend für den positiven Ausgang der wochenlangen Verhandlungen soll ein persönliches Treffen zwischen Roman Abramowitsch und Silvio Berlusconi gewesen sein. Laut "Gazzetta dello Sport" übernehmen die Blues sogar einen Teil des Schewtschenko-Gehalts.

Schewa, der am vergangenen Wochenende gegen Portsmouth nicht einmal im Chelsea-Kader stand, hatte in sieben Spielzeiten 173 Tore für die Rossoneri erzielt. Im Sommer 2006 war er für 46 Millionen Euro an die Themse gewechselt.

Wenger baggert Silvestre an: ManUnited-Verteidiger Mikael Silvestre ist ein gefragter Mann. Nach Manchester City und dem FC Sunderland soll nun auch Arsenal London Interesse am Franzosen bekundet haben. Laut der "Sun" hat sich Arsenal-Coach Arsene Wenger bereits mit dem 31-Jährigen getroffen. "Wenger ist auf der Suche nach einem erfahrenen Pendant zu Gael Clichy", sagte ein namentlich nicht genannter Arsenal-Insider der "Sun".

Barca hat Thiago Neves im Visier: Nachdem halb Fußball-Europa den 23-jährigen Brasilianer bereits gejagt hat, soll nun auch der FC Barcelona seine Fühler nach dem Spieler von Fluminense ausgestreckt haben. Die Katalanen sind nach dem vergeblichem Werben um David Silva, Andrei Arschawin und Rodrigo Palacio immer noch auf der Suche nach einer Verstärkung für die Offensive.

Neuer Zidane sorgt für Aufsehen: Gleich mehrere europäische Spitzenklubs haben den Franzosen Sofiane Feghouli auf dem Zettel. Der FC Liverpool, Inter Mailand, Juventus Turin und Ajax Amsterdam haben den 18-jährigen Mittelfeldspieler vom französischen Erstligisten Grenoble in den letzten Wochen intensiv beobachtet. Der Sohn algerischer Einwanderer bleibt mit den Beinen noch am Boden: "Ich habe vom Interesse gehört, aber ich versuche, nicht daran zu denken. Mein Kopf ist in Grenoble", sagte Feghouli.

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