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Inter Mailands UEFA-Cup-Sieger von 1998: Als Ronaldo und Zamorano die Nerazzurri zum Titel führten

 
Am Abend hat Inter Mailand gegen Donezk (ab 21 Uhr live auf DAZN) die Chance, ins Europa-League-Finale einzuziehen. 1998 gewannen die Nerazzurri letztmals den UEFA Cup gegen Lazio Rom. Mit dabei: Ronaldo, Zanetti und weitere Legenden. SPOX blickt zurück.
© imago images / PanoramiC

Am Abend hat Inter Mailand gegen Donezk (ab 21 Uhr live auf DAZN) die Chance, ins Europa-League-Finale einzuziehen. 1998 gewannen die Nerazzurri letztmals den UEFA Cup gegen Lazio Rom. Mit dabei: Ronaldo, Zanetti und weitere Legenden. SPOX blickt zurück.

Inter schlug Lazio im ersten Einzelspiel-Finale des UEFA Cups mit 3:0 (1:0). Die Torschützen waren Zamorano (5.), Zanetti (60.) und Ronaldo (70.). Zudem sahen West (82./Inter) sowie Matias Almeyda (88./Lazio) jeweils Rote Karten im Pariser Prinzenpark.
© imago images / Norbert Schmidt
Inter schlug Lazio im ersten Einzelspiel-Finale des UEFA Cups mit 3:0 (1:0). Die Torschützen waren Zamorano (5.), Zanetti (60.) und Ronaldo (70.). Zudem sahen West (82./Inter) sowie Matias Almeyda (88./Lazio) jeweils Rote Karten im Pariser Prinzenpark.
Tor - GIANLUCA PAGLIUCA: Spielte von 1994 bis 99 bei Inter und der UEFA Cup war sein einziger Titel dort. Anschließend noch bei Bologna und Ascoli (2007) aktiv. War Italiens Nummer 1 bei der WM 1998, da sich Angelo Perruzzi kurz zuvor verletzt hatte.
© imago images / Kulich/DKA
Tor - GIANLUCA PAGLIUCA: Spielte von 1994 bis 99 bei Inter und der UEFA Cup war sein einziger Titel dort. Anschließend noch bei Bologna und Ascoli (2007) aktiv. War Italiens Nummer 1 bei der WM 1998, da sich Angelo Perruzzi kurz zuvor verletzt hatte.
Abwehr - SALVATORE FRESI: Fresi war der Libero hinter einer Dreierkette und war von 95 bis 2000 bei Inter. Wechselte 2002 zu Juve und wurde dort Meister. Verabschiedete sich 2004 in die Unterklassigkeit und beendete die Karriere 2006.
© imago images / WEREK
Abwehr - SALVATORE FRESI: Fresi war der Libero hinter einer Dreierkette und war von 95 bis 2000 bei Inter. Wechselte 2002 zu Juve und wurde dort Meister. Verabschiedete sich 2004 in die Unterklassigkeit und beendete die Karriere 2006.
FRANCESCO COLONNESE: Gab den rechten Manndecker und war von 1997 bis 2000 bei Inter tätig. Anschließend vier Jahre bei Lazio und bis 2006 zwei Jahre in Siena aktiv. Der UEFA Cup war sein größter Erfolg.
© imago images / Kolvenbach
FRANCESCO COLONNESE: Gab den rechten Manndecker und war von 1997 bis 2000 bei Inter tätig. Anschließend vier Jahre bei Lazio und bis 2006 zwei Jahre in Siena aktiv. Der UEFA Cup war sein größter Erfolg.
TARIBO WEST: Der zentrale Abwehrmann aus Nigeria spielte von 97 bis 99 bei Inter, anschließend noch bei diversen anderen Klubs wie Milan und sogar Kaiserslautern. Der Super Eagle (Olympiasieger 96 in Atlanta) fiel vor allem durch seine Haarpracht auf.
© imago images / Baering
TARIBO WEST: Der zentrale Abwehrmann aus Nigeria spielte von 97 bis 99 bei Inter, anschließend noch bei diversen anderen Klubs wie Milan und sogar Kaiserslautern. Der Super Eagle (Olympiasieger 96 in Atlanta) fiel vor allem durch seine Haarpracht auf.
JAVIER ZANETTI: Der Argentinier war von 1995 bis 2014 für Inter aktiv. Der UEFA Cup war sein erster großer Erfolg. Später dann feierte er mit Inter fünf Meisterschaften in Serie und das Triple 2010.
© imago images / Gribaudi
JAVIER ZANETTI: Der Argentinier war von 1995 bis 2014 für Inter aktiv. Der UEFA Cup war sein erster großer Erfolg. Später dann feierte er mit Inter fünf Meisterschaften in Serie und das Triple 2010.
Mittelfeld - ARON WINTER: Das Ajax-Eigengewächs kam 1996 von Lazio zu Inter und wechselte 1999 in die Heimat zurück. Seit seinem Karriereende 2003 war er auf mehreren Stationen als Trainer aktiv. Aktuell ist er Assistent der griechischen Nationalelf.
© imago images / Reporters
Mittelfeld - ARON WINTER: Das Ajax-Eigengewächs kam 1996 von Lazio zu Inter und wechselte 1999 in die Heimat zurück. Seit seinem Karriereende 2003 war er auf mehreren Stationen als Trainer aktiv. Aktuell ist er Assistent der griechischen Nationalelf.
ZE ELIAS: Der Brasilianer kam 97 aus Leverkusen nach Mailand und blieb zwei Jahre. Anschließend folgten zahlreiche weitere Stationen. Beendet hat er seine Karriere schließlich 2009 bei Rheindorf Altach in Österreich.
© imago images / Uwe Kraft
ZE ELIAS: Der Brasilianer kam 97 aus Leverkusen nach Mailand und blieb zwei Jahre. Anschließend folgten zahlreiche weitere Stationen. Beendet hat er seine Karriere schließlich 2009 bei Rheindorf Altach in Österreich.
DIEGO SIMEONE: Der beinharte Abräumer kam 1997 von Atletico in die Serie A und blieb bis 1999. Anschließend noch bis 2003 bei Lazio aktiv ging es 2003 zurück zu Atleti. Karriereende 2006 bei Racing Club. Seit 2011 Trainer von Atletico.
© imago images / Mary Evans
DIEGO SIMEONE: Der beinharte Abräumer kam 1997 von Atletico in die Serie A und blieb bis 1999. Anschließend noch bis 2003 bei Lazio aktiv ging es 2003 zurück zu Atleti. Karriereende 2006 bei Racing Club. Seit 2011 Trainer von Atletico.
Angriff - YOURI DJORKAEFF: Hängende Spitze oder Zehner? Egal! Der 98er Weltmeister war der Spielmacher im Team. 1999 ging es für ihn zum FCK. 2002 wechselte er noch nach Bolton und Blackburn, ehe er die Karriere bei New York Red Bulls ausklingen ließ.
© imago images / Mary Evans
Angriff - YOURI DJORKAEFF: Hängende Spitze oder Zehner? Egal! Der 98er Weltmeister war der Spielmacher im Team. 1999 ging es für ihn zum FCK. 2002 wechselte er noch nach Bolton und Blackburn, ehe er die Karriere bei New York Red Bulls ausklingen ließ.
RONALDO: Der Weltstar kam damals von Barca nach Italien und blieb bis 2002, ehe es zu den Galaktischen nach Madrid ging. Er war die größte Attraktion der Serie A. Il Phenomeno gewann aber nur diesen einen Titel mit Inter. Karriereende 2011 (Corinthians).
© imago images / Kolvenbach
RONALDO: Der Weltstar kam damals von Barca nach Italien und blieb bis 2002, ehe es zu den Galaktischen nach Madrid ging. Er war die größte Attraktion der Serie A. Il Phenomeno gewann aber nur diesen einen Titel mit Inter. Karriereende 2011 (Corinthians).
IVAN ZAMORANO: Der stolze Chilene spielte von 1996 bis 2001 bei Inter, anschließend ging es zurück nach Südamerika, wo 2003 bei Colo-Colo Schluss war. Musste 1998 nach Inters Deal mit Nike seine 9 an Ronaldo abtreten und spielte dann mit der "1+8".
© imago images / Kolvenbach
IVAN ZAMORANO: Der stolze Chilene spielte von 1996 bis 2001 bei Inter, anschließend ging es zurück nach Südamerika, wo 2003 bei Colo-Colo Schluss war. Musste 1998 nach Inters Deal mit Nike seine 9 an Ronaldo abtreten und spielte dann mit der "1+8".
Einwechselspieler - BENOIT CAUET (ab 69. Minute): Der Mittelfeldmann spielte von 1997 bis 2001 für Inter. Der Franzose wechselte dann jährlich den Verein und machte schließlich 2006 in Sion Schluss.
© imago images / Baering
Einwechselspieler - BENOIT CAUET (ab 69. Minute): Der Mittelfeldmann spielte von 1997 bis 2001 für Inter. Der Franzose wechselte dann jährlich den Verein und machte schließlich 2006 in Sion Schluss.
FRANCESCO MORIERO (ab 69. Minute): Von 97 bis 2000 bei Inter, anschließend spielte der Flügelspieler noch für Napoli bis 2002. Seither bei zahlreichen kleineren Vereinen als Trainer tätig.
© imago images / Baering
FRANCESCO MORIERO (ab 69. Minute): Von 97 bis 2000 bei Inter, anschließend spielte der Flügelspieler noch für Napoli bis 2002. Seither bei zahlreichen kleineren Vereinen als Trainer tätig.
LUIGI SARTOR (ab 74. Minute): Der Defensivspieler sollte das Ergebnis über die Zeit retten. Er spielte nur die eine Saison für Inter. Danach ging es unter anderem zu Parma, wo er ein Jahr später den UEFA-Cup-Erfolg prompt wiederholte.
© imago images / Kolvenbach
LUIGI SARTOR (ab 74. Minute): Der Defensivspieler sollte das Ergebnis über die Zeit retten. Er spielte nur die eine Saison für Inter. Danach ging es unter anderem zu Parma, wo er ein Jahr später den UEFA-Cup-Erfolg prompt wiederholte.
Trainer - LUIGI SIMONI: Nur ein Jahr Trainer von Inter. Wurde von Mircea Lucescu abgelöst. Anschließend ging es noch zu kleineren und größeren Klubs im In- und Ausland, darunter Napoli (2003/04). Simoni verstarb im Mai 2020 im Alter von 81 Jahren.
© imago images / Magic
Trainer - LUIGI SIMONI: Nur ein Jahr Trainer von Inter. Wurde von Mircea Lucescu abgelöst. Anschließend ging es noch zu kleineren und größeren Klubs im In- und Ausland, darunter Napoli (2003/04). Simoni verstarb im Mai 2020 im Alter von 81 Jahren.
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