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Fussball

1. FC Kaiserslautern: Polizei ermittelt gegen Fans nach rechtsextremistischen Parolen

Von Maximilian Lotz
Die Polizei leitete Ermittlungen gegen vier Fans des 1. FC Kaiserslautern ein.

Am Rande des Drittligaspiels zwischen Viktoria Köln und dem 1. FC Kaiserslautern haben Fans der Pfälzer für einen Eklat gesorgt.

Wie die Polizei Köln mitteilte, wurden vier Anhänger der Gästemannschaft bei der Partie am Sonntagnachmittag des Stadions verwiesen, nachdem sie lautstark rechtsextremistische Parolen gerufen hatten. Die Behörden leiteten demnach Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Volksverhetzung ein.

Strafanzeigen wurden zudem auch wegen des Abbrennens von Feuerwerkskörpern während der ersten Halbzeit im Gästeblock ausgestellt.

Der FCK hatte am Sonntag durch die 0:2-Niederlage in Köln die Chance auf den direkten Aufstieg in die 2. Bundesliga verspielt. Die Pfälzer treffen nun in der Relegation auf den Drittletzten der 2. Liga, Dynamo Dresden.

 

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