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Fussball

Braunschweig im Eiltempo Richtung 2. Liga

SID
Eintracht Braunschweig bleibt zum 14. Mail in Folge ungeschlagen
© Getty

Eintracht Braunschweig eilt mit großen Schritten dem Aufstieg in die 2. Bundesliga entgegen. Die Niedersachsen feierten einen 2:0 (0:0)-Sieg beim SV Wehen Wiesbaden.

 Traditionsklub Eintracht Braunschweig eilt mit großen Schritten dem Aufstieg in die 2. Bundesliga entgegen. Die Niedersachsen feierten einen 2:0 (0:0)-Sieg beim SV Wehen Wiesbaden, blieben damit zum 14. Mal in Folge unbesiegt und vergrößerten den Vorsprung zum Relegationsplatz auf komfortable 15 Punkte. Damit darf der deutsche Meister von 1967 nach vier Jahren wieder von der Zweitliga-Rückkehr träumen.

Während der ärgste Verfolger Hansa Rostock (50) erst am Samstag gegen Werder Bremen II spielt, schaffte Rot-Weiß Erfurt durch ein 4:0 (2:0) gegen die SpVgg Unterhaching den Sprung auf den dritten Platz.

Dynamo Dresden muss dagegen die Aufstiegshoffnungen allmählich begraben, die Sachsen verloren beim 1. FC Saarbrücken 2:3 (0:1) und sind mit 33 Zählern Siebter. Im Tabellenmittelfeld hält sich auch der FC Carl Zeiss Jena auf, der zu einem 2:1 (2:0) bei Schlusslicht Bayern München kam.

Dominick Kumbela (59.) und Steffen Bohl (90.+2) erzielten die Braunschweiger Treffer und belohnten damit eine erneut gute Vorstellung der Eintracht, die im Spitzenspiel der 24. Runde über weite Strecken die reifere Spielanlage präsentierte. Wehen darf nach der Heimniederlage mit 40 Punkten wohl nur noch auf den Relegationsplatz hoffen.

Bayern München II verliert

In Erfurt erzielten Rudolf Zedi (32.), Tino Semmer (42.) und zweimal Marcel Reichwein (67. und 86.) die Treffer für die Gastgeber. Spannender war es in Saarbrücken, wo Marcus Mann (18.), Nico Zimmermann (49.) und Stephan Sieger (76.) die Treffer für die Saarländer erzielte, für Dresden waren Timo Röttger (72.) und Alexander Esswein (90.+3) erfolgreich.

Bei Jena war Martin Ullmann mit zwei Treffern der Matchwinner (36. und 42.), den Münchner Anschlusstreffer markierte Steffen Wohlfarth (66.).

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