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Fussball

DFB-Pokal, 1. Runde: Frankfurt scheitert - Köln und Mainz mit Glück weiter

Von SPOX

Am 3. Tag der 1. Runde im DFB-Pokal scheitert mit Eintracht Frankfurt ein Bundesligist an einem Drittligisten. Zwei andere Bundesligisten kommen erst im Elfmeterschießen weiter. Hier könnt Ihr die Partien im Liveticker nachlesen.

DFB-Pokal: Die Spiele am Sonntag im Überblick

DatumUhrzeitHeimAuswärtsErgebnis
Sonntag, 8. August15.30 UhrFC Carl Zeiss Jena1. FC Köln2:4 i. E.
Sonntag, 8. August15.30 UhrPreußen MünsterVfL Wolfsburg1:3 n. V.
Sonntag, 8. August15.30 UhrSV MeppenHertha BSC0:1
Sonntag, 8. August15.30 UhrFC 08 VillingenSchalke 041:3
Sonntag, 8. August15.30 UhrSV ElversbergFSV Mainz 057:8 i. E.
Sonntag, 8. August15.30 UhrVfL OldenburgFortuna Düsseldorf0:5
Sonntag, 8. August15.30 UhrWaldhof MannheimEintracht Frankfurt2:0
Sonntag, 8. August15.30 UhrTürkgücü MünchenUnion Berlin0:1
Sonntag, 8. August15.30 UhrRW KoblenzJahn Regensburg0:3
Sonntag, 8. August18.30 UhrEintracht BraunschweigHamburger SV1:2
Sonntag, 8. August18.30 UhrWürzburger KickersSC Freiburg0:1
Sonntag, 8. August18.30 UhrHansa Rostock1. FC Heidenheim3:2

DFB-Pokal, 1. Runde: Sonntags-Konferenz JETZT im Liveticker

Und damit sind wir am Ende des heutigen DFB-Pokals angekommen.

120+3.: Feierabend in Rostock Nach ordentlichem Start in die Zweitligasaison darf jetzt Rostock auch im Pokal weiter mitmischen.

120. - Rostock - Heidenheim: Tooor! ROSTOCK - Heidenheim 3:2. Da bleibt jetzt aber nicht mehr viel Zeit für eine Aufholjagd! Riedel mit einem 30-Meter-Ball aus dem zentralen Mittelfeld in den Raum, genauer den Strafraum, noch genauer den Torraum. Mit perfektem Timing ist Munsy auf halblinks eingelaufen, und er erwischt den Ball im allerletzten Moment mit dem Kopf, nickt am kurzen Pfosten ein zum 3:2.

118. - Rostock - Heidenheim: Frappierend ist der Unterschied zwischen den Spielern, die hier über die volle Distanz gingen, und denen, die relativ spät eingewechselt wurden. Das ist eine spannende Mischung zwischen Frische und Konzentrationsfehlern, kurzen Krampfbehandlungen.

115. - Rostock - Heidenheim: Jetzt der FCH. Schimmer über die rechte Seite mit Tiefgang, ja, der hat halt Kraft, der ist noch nicht so lange im Spiel. Aber sein scharfer Pass an den langen Pfosten auf Kleindienst, der war schon sehr, sehr sportlich. Tatsächlich erwischt Kleindienst das Ding ja noch, aber zu verarbeiten ist das Zuspiel kaum.

112. - Rostock - Heidenheim: Konterchance über Munsy. Und der macht das gut. Behauptet stark im Strafraum den Ball, bremst ab, legt blind zurück an die Strafraumgrenze, in den Raum, wo die Nachrücker eintrudeln müssen. Müssten. Vor einer hallben Stunden hätte das möglicherweise noch geklappt. Mittlerweile sind die Abstände aber gewaltig.

111. - Rostock - Heidenheim: Naja, wir hatten ja auch schon lange kein Elfmeterschießen mehr.

109. - Rostock - Heidenheim: Tooor! Rostock - HEIDENHEIM 2:2. Der Ausgleich ist dem 2:1 von Hansa gar nicht so unähnlich. Kühlwetter mit einem Strahl aus 24 Metern, den Kolke wirklich gut pariert. Schön zur Seite abwehrt, ganz nach Vorschrift. Aber Schimmer setzt nach. Und wie der den Ball dann aus spitzem Winkel an Kolke vorbeibringt .. selbstverständlich ist das jedenfalls nicht.

106. - Rostock - Heidenheim: Unter lauten Gesängen von den Rängen, und das kommt nicht von der ohne Frage großen Heidenheimer Kolonie in Rostock, startet nun die zweite Hälfte der Verlängerung.

105+2. - Rostock - Heidenheim: Dann findet Aarnink, dass die erste Hälfte der Verlängerung lang genug gedauert hat.

105+1. - Rostock - Heidenheim: Vor dem Seitenwechsel gibt es aber noch einen Spielerwechsel. Auf der Kogge. Riedel kommt noch schnell für Neidhart.

103. - Rostock - Heidenheim: Theuerkauf holt sich jetzt noch für einen übertriebenen Einsatz eine Verwarnung ab. Schlimmer allerdings, eigentlich kostet das den FCH Zeit, die er nicht hat.

100. - Rostock - Heidenheim: Die Gäste wechseln offensiv. Für Mohr kommt Schimmer in die Partie. Sparen muss man jetzt nicht mehr.

94. - Rostock - Heidenheim: Tooor! ROSTOCK - Heidenheim 2:1. Wenn jemand wissen sollte, wie eine Wende geht, dann doch wohl die Kogge. Hansa im Strafraum, Schumacher zaubert aus dem Außenrist aus halblinks im Strafraum den Ball an den rechten Pfosten. Die Kugel prallt zentral in den Strafraum zurück. Und da ist dann Rizzuto zur Stelle, der aus zehn Metern direkt einschiebt.

91. - Rostock - Heidenheim: In Rostock beginnt die Verlängerung.

90+5. - Braunschweig - Hamburger SV: Der HSV schlägt Braunschweig 2:1.

90+3. - Würzburg - Freiburg: Am Spielstand ändert das nichts mehr. Der SC gewinnt 1:0 in Freiburg.

90+2. - Würzburg - Freiburg: Streich wechselt dem Ende entgegen, nimmt noch ein bisschen Zeit von der Uhr: Haberer kommt für Jeong ins Spiel und Keitel weicht für Santamaria.

90+3. - Rostock - Heidenheim: Verlängerung in Rostock.

90.+2.- Würzburg - Freiburg: Kopacz hat 18 Meter vor dem Tor Platz und will den Ball ins lange Eck zirkeln. So richtig gut trifft er die Kugel aber nicht und er setzt sie rechts neben das Tor. Viel Zeit bleibt jetzt nicht mehr.

90. - Braunschweig - Hamburger SV: Vier Minuten Gnadefrist.

88. - Braunschweig - Hamburger SV: Bis in diese Schlussphase hinein verfällt der HSV nicht in Passivität. Die Gäste zeigen sich am Ball interessiert, unternehmen etwas nach vorn und beschäftigen den Gegner, den man damit unter Kontrolle behält. Braunschweig muss jetzt schon langsam mehr Risiko gehen.

Schlussphase: Widmen wir uns jetzt der Schlussphase. Und die ein oder andere Verlängerung ist ja auch nicht völlig auszuschließen. Von einer klaren Führung kann man ja wohl nirgends sprechen.

80. - Würzburg - Freiburg: Es wird weiter gewechselt. So geht die Zeit auch rum. Ziegner bringt mit Meisel einen Sechser und nimmt mit Breunig einen Stürmer runter. Hoffmann orientiert sich jetzt in die Spitze.

75. - Würzburg - Freiburg: Gleichmal ein "herzliches Willkommen" von Hoffmann für Sallai. Ein Handschlag hätte es auch getan, da muss man nicht so mit offener Sohle reinrauschen.

74. - Würzburg - Freiburg: Streich zieht nach. Sallai macht Platz für Grifo und Demirovic wird Hölers Platz in der Sturmspitze einnehmen.

72. - Würzburg - Freiburg: Lungwitz hat sich bei einem Ausfallschritt an der Wade verletzt, er muss das Feld verlassen. Waidner ersetzt ihn. Außerdem wechseln die Kickers auf der Außenbahn. Heinrich kommt für Herrmann.

68. - Würzburg - Freiburg: Kopacz bricht nach einer Balleroberung plötzlich im Zentrum durch, hat nur noch Lienhart vor sich und versucht es mit einem Flachschuss ins kurze Eck. Flekken ist überrascht, aber der Ball endet nur im Außennetz.

68. - Braunschweig - Hamburger SV: Tooor! Braunschweig - HAMBURGER SV 1:2.

64. - Braunschweig - Hamburg: Zwar hat der HSV weiter die größeren Spielanteile (zweite Hälfte 63 Prozent), ABER die Differenz zwischen beiden Mannschaften ist nicht mehr ganz so groß. Die Eintracht also tut selbst etwas für die Partie. Und da sich die Niedersachsen bereits vor der Pause mehr Torschüssen erarbeitet hatte, geht das Unentschieden bis hierhin durchaus in Ordnung.

64. - Rostock - Heidenheim: In Rostock dagegen wird gerade erstmals gewechselt. Die Gäste zucken zuerst. Kühlwetter geht und macht für Leipertz Platz.

61. - Braunschweig - Hamburger SV: Beim HSV ersetzt Suhonen Rohr. Der dritte Wechsel nun bei den Gästen.

58. - Würzburg - Freiburg: Kopacz geht auf links durch und flankt präzise auf Herrmanns Schädel. Der setzt seinen Kopfball aber doch recht deutlich über Tor - das war eigentlich eine sehr gute Gelegenheit.

57. - Rostock - Heidenheim: Tooor! ROSTOCK - Heidenheim 1:1. Das hatte sich nicht unbedingt angekündigt. Und raten Sie mal, wie dieser Treffer fiel. So wie die meisten Treffer heute fallen. Nämlich nach einem Freistoß aus Eckstoßposition. Roßbach nimmt die Hereingabe von der linken Seite per Kopf, scheitert am Pfosten, die Flugkurve des Pfostenabpraller nimmt aber eine unerwartete Wendung, als der Ball gegen den im Torraum absichernden Mainka prallt. Eigentor.

54. - Würzburg - Freiburg: Guter Pass von Keitel in den Lauf von Höler, der den Ball zwar nicht optimal mitnimmt, aber trotzdem zum Abschluss kommt. Kraulich fälscht noch leicht ab, dann reißt Bonmann die Arme hoch und lenkt den Ball über die Latte.

52. - Rostock - Heidenheim: Aber mit den Karten ist das heute so wie mit den Toren. Jetzt auch eine für den Rostocker Roßbach für sein Foul an Mohr.

50. - Würzburg - Freiburg: Höler fährt im Zweikampf dem Arm aus und trifft Kraulich mit dem Ellbogen im Gesicht. Gelbe Karte für den Freiburger. Eine der seltenen Verwarnungen heute Abend.

46. - Rostock - Heidenheim: Auch in Rostock wird nicht gewechselt. In Braunschweig haben sie ja für alle Spiele genug gewechselt.

46. - Würzburg - Freiburg: Unverändert beginnt die Partie in Würzburg wieder.

46. - Braunschweig - Hamburger SV: Neu im Spiel bei der Eintracht ist Zauner für Müller, beim HSV ist Heyer nun für Reis im Spiel. Und für Wintzheimer ist nun Jatta auf dem Platz.

46. - Wechsel: Und es hat sich personell ein wenig was getan. Klappern wir also die Spiele der Reihe nach ab.

46. - Anpfiff: Die Spiele laufen wieder.

45+x.- Halbzeit: Die Bälle ruhen.

45+2. - Würzburg - Freiburg: Die letzte Aktion der ersten Hälfte gibts aus Würzburg. Herrmann schießt einen Freistoß aus 18 Metern flach aufs Torwarteck - Flekken ist schnell unten und wehrt den Ball zur Seite ab. Der SC kann die knappe Führung also mit in die Kabine nehmen.

45. - Würzburg - Freiburg: Tooor! Würzburg - FREIBURG 0:1. Günter wird auf links freigespielt, findet Höler im Strafraum, der clever auf Schmid weiterleitet. Der nimmt den Ball im Sechzehner an und legt ihn dann überlegt ins lange Eck.

44. - Braunschweig - Hamburger SV: Tooor! BRAUNSCHWEIG - Hamburger SV 1:1. Über einen schnell ausgeführten Einwurf erarbeitet sich der Drittligist die entscheidenden Meter, die Müller dann auf dem rechten Flügel Vorsprung hat. Er stürmt in den Strafraum, passt flach in die Mitte. Dort steht Ihorst völlig frei, muss nur noch den linken Fuß hinhalten, um aus etwa zwei Metern einzunetzen.

41. - Braunschweig - Hamburger SV: Wir registrieren die erste Verwarnung in einem der späten Spiele. Behrendt nach einem Foul an Wintzheimer.

37. - Rostock - Heidenheim: Aber jetzt wieder Gefahr durch die Gäste. Schmidt war stark nach einem Zuspiel von Föhrenbach in Richtung Strafraum durchgestartet. Er ist etwa 18 Meter links vor dem Tor - nur noch Rossbach und Keeper Kolke vor ihm. Schmidt mit einer gekonnten Drehung und einem guten Abschluss mit dem rechten Fuß - Rossbach blockt aber entscheidend ab.

35. - Rostock - Heidenheim: Den Gegentreffer haben die Rostocker zum Anlass genommen, selbst jetzt etwas aktiver zu werden. Und es lohnt sich, so kommt man viel leichter in Strafraumnähe. Und so kann man auch gute Strafraumpositionen herausholen, wie etwas gerade Rizzuto. Auch wenn der Freistoß dann nichts einbringt.

31. - Würzburg - Freiburg: Grifo führt einen Freistoß schnell aus, passt den Ball in den Lauf von Höler. Das Zuspiel ist ein bisschen steil und Höler kann den Ball nur noch streifen. Somit bekommt er ihn nicht an Bonmann vorbei, der schnell aus seinem Tor gekommen ist. Ballbesitz Freiburg immer noch 75 Prozent und mit 6:1 Abschlüssen.

28. - Würzburg - Freiburg: Pfosten! Jeong nimmt die Kugel nach einer Hereingabe von Schmid direkt - sie rollt in Richtung langes Eck und springt vom Pfosten wieder raus. Glück für die Kickers! Heißt halt Freiburg, nicht Heiburg.

29. - Braunschweig - Hamburger SV: Tooor! Braunschweig - HAMBURGER SV 0:1. Und dann kommen die Tore auch gleich wieder im Rudel. Nach Heidenheim ist jetzt auch der HSV dran, wir sind offensichtlich gerade bei "H".

25. - Rostock - Heidenheim: Tooor! Rostock - HEIDENHEIM 0:1. War das heute der 100. Treffer heute im Pokal direkt im Anschluss an eine Ecke? Kann nicht sein, so viele Tore hatten wir heute gar nicht. Aber locker 50 Prozent, ohne das jetzt extra nachzurechnen, resultierten aus direkten Eckstößen. Ecke Möhr, Kopfball Mainka. Mehr muss man dazu gar nicht mehr erzählen. Sie wissen selbst, wie so ein Eckstoß aussieht.

24. - Braunschweig - Hamburger SV: Torraumszenen sind Mangelware. So bleibt es bei jeweils einer Gelegenheit. Zumindest in dieser Hinsicht herrscht Ausgeglichenheit, was so darüber hinaus für das übrige Spiel eben nicht gilt. Die optische Überlegenheit allein hilft dem HSV natürlich letztlich nicht. Und die kann auch in falscher Sicherheit wiegen, siehe heute Köln oder Mainz.

18. - Braunschweig - Hamburger SV: Wenn ich mit "Aus dem Nichts" beginnen, ahnen Sie schon, wer gerade eine Chance hatte. Aus dem Nichts (!) brennt es plötzlich im Strafraum der Gäste (richtig geraten). Eine Flanke von Multhaup wehrt Heuer Fernandes ungenügend in die Mitte ab. Dort steht Henning. Der benötigt etwas, um sich den Ball auf den rechten Fuß zu legen. Der Schuss aus etwa zehn Metern wird dann entscheidend abgefälscht.

13. - Braunschweig - Hamburger SV: Wahrscheinlich setzt die Eintracht heute auf ihr Umschaltspiel. Aber nach einer Viertelstunde ist das schwer zu beurteilen, eine reine Vermutung. Dazu bräuchten die Gastgeber einfach auch mal den Ball.

14. - Würzburg - Freiburg: So früh ist ein Wechsel nie geplant. Und also immer eine schlechte Nachricht. Pourie, der sich bei einem Pass ohne Gegnereinwirkung wehgetan hat, geht verletzt runter, Sane ersetzt ihn. Die Kickers müssen ihr Wechselkontingent also früh anbrechen.

13. - Rostock - Heidenheim: Ja, kein Klassenunterschied in Rostock. 56:54 Ballbesitz, 2:1 Torschüsse. Die Zweikampfquote der Gäste ist etwas besser. Aber so früh in der Partie macht ein verlorener Zweikampf noch locker 10 Prozent aus, die 60 Prozent wollen wir also nicht überbewerten.

11. - Würzburg - Freiburg: Ähnlich einseitig ist das andere Spiel, wo die Rollen klar verteilt sind. Auch wenn der SC nur auf 75 Prozent Ballbesitz kommt. Und auch noch keinen Abschluss hat. Aber optisch ist klar, die Kickers, die warten hier erst einmal ab.

10. - Braunschweig - Hamburger SV: Da lohnt es sich doch auch, mal einen Blick auf die Zahlen zu werfen zur Anfangsphase. Und, huh, 85 Prozent Ballbesitz für den HSV nach zehn Minuten. Das ist viel. Gab andererseits aber erst einen Abschluss.

8. - Braunschweig - Hamburger SV: Das war doch schon mal eine richtig gute Möglichkeit für den HSV. Von der linken Seite kommend, läuft Gyamerah an der Strafraumgrenze entlang und hält einfach mal drauf. Und der hätte gepasst! Mit den Fingerspitzen verhindert Fejzic gerade einmal noch so den Einschlag und rechts im Eck.

5. - Würzburg - Freiburg: Grifo findet Jeong im Strafraum, der sucht Schmid mit einem flachen Pass an den zweiten Pfosten. Herrmann grätscht dazwischen und klärt zur Ecke - Schmid hätte nur noch einschieben müssen. Okay, der SC scheint von Anfang an da zu sein.

5. - Wettbewerbsvorteile: Wir haben es heute schon häufiger erlebt. Teams aus der 2. und 3. Liga haben einen echten Vorteil gegenüber Bundesligisten. Die Saison läuft bereits, während Bundesligisten wie der SC sich noch in der Vorbereitungsphase befinden. Tun sich die Breisgauer heute ähnlich schwer wie zuvor Mainz oder Köln oder Wolfsburg oder Frankfurt?

3. - Rostock - Heidenheim: Stolze 15.000 Zuschauer sind heute im Ostseestadion zugelassen. Dieser Tage ist das ja schon eine Monsterkulisse. Und die Stimmung ist dementsprechend.

1. - Anpfiff: Die drei Abendspiele haben begonnen.

Abendspiele: In Braunschweig, Rostock und Würzburg rollt ab 18.30 Uhr der Ball. Einmal Bundesliga, drei Mal Unterhaus, zweimal 3. Liga. Und um die Frage nach den Rollen zu klären: Die Favoritenrollen übernehmen natürlich wieder die jeweils höherklassigen Teams, der HSV und SC Freiburg. Nur in Rostock, da ist es eine Partie auf Augenhöhe.

Fazit: Fassen wir zusammen: Mainz gewinnt 8:7 (1:1) im Elfmeterschießen gegen Elversberg. Köln 4:2 (1:1) gegen Jena in der gleichen Veranstaltung. Und damit können wir den frühen Sonntagslot auch endgütlig abhaken. Damit sind alle Nachmittagsbegegnungen beendet. In Kürze geht es hier weiter mit den drei Abendspielen.

7:8 - Elversberg - Mainz: Stach legt wieder vor. Und dann scheitert Piechowski. Damit sind also auch hier die Vertreter der Bundesliga in der 2. Runde!

6:6. - Elversberg - Mainz: Und weiter gehts. St. Juste für Mainz.

2:4. - Jena - Köln: Duda trifft und schießt den 1. FC Köln in die 2. Runde.

5:5. - Elversberg - Mainz: Laprevotte mit dem 5:5, bisher gabs noch keinen Fehlschuss.

2:3. - Jena - Köln: Thielmann und Lange treffen.

4:5 - Elversberg - Mainz: Brosinski bringt Mainz wieder in Führung.

4:4 - Elversberg - Mainz: Burkardt und Dragon sind ebenso erfolgreich.

1:2. - Jena - Köln: Bürger verschießt, Schaub trifft, Dedidis trifft, 2:1 für Köln.

3:3. - Elversberg - Mainz: Boetius und Baumgärtel im Gleichschritt.

0:1. - Jena - Köln: Lemperle trifft,

2:2. - Elversberg - Mainz: Fellhauer hält Schritt.

0:0. - Jena - Köln: Oesterhelfweg verrschießt

1:2. - Elversberg - Mainz: Stöger bringt die Mainzer wieder in Führung.

1:1. - Elversberg - Mainz: Schnellbacher gleicht aus, diesmal vom Punkt.

0:1. - Elversberg - Mainz: Niakathe eröffnet erfolgreich für die Mainzer. Ziemlich cool gemacht.

120+2. - Münster - Wolfsburg: Und gleich darauf ist in Münster auch schon Feierabend.

120. - Jena - Köln: Elfmeterschießen auch in Jena.

120+1. - Münster - Wolfsburg: Tooor! Münster - WOLFSBURG 1:3. In Münster dagegen ist das Elfmeterschießen sicher abgewandt.

120+2. - Elversberg - Mainz: In der Tat, Elfemterschießen in Elversberg.

118. - Zwischenstand: Im Augenblick läufts ja auf zwei Elfmeterschießen hinaus.

115. - Jena - Köln: Sedlak packt wieder zu! Mit einer schönen Kombination spielt sich Köln bis in den Sechzehner. Schmitz hat den Kopf zwar unten, bringt den Flachpass aber trotzdem zu Andersson, der die Kugel aus acht Metern einschieben will. Da muss man doch einfach auch mal mit dem Vollspann draufhalten, wenn du für das Toreschießen bezahlt wirst. So pariert Sedlak das Schüsschen und untermauert seine starke Leistung an diesem Nachmittag. Und so allgemein: Die Jenenser sind völlig platt, stehend K.o.

116. - Elversberg - Mainz: Toooor!!! Elversberg - MAINZ 2:2. Wieder das späte Glück für die Mainzer. Stach geht rechts am Strafraum fast bis zur Grundlinie, irgendwie kommt der Ball flach bis zum langen Pfosten durch, bei den vielen Spielern im Torraum echt erstaunlich. Burckart stoppt, Burkart schiebt, Mainz feiert.

115.: Und langsam wird es wieder Zeit für verzweifelte Maßnahmen. Vielleicht den Keeper mit in den Angriff nehmen?

108. - Jena - Köln: Duda mit dem Kracher haarscharf am Tor vorbei! Köln bespielt die rechte Seite, schließlich bringt Schmitz die Kugel in die Box. Jena klärt schwach ins Zentrum, aus 20 Metern drückt Duda mit der ganz feinen Klinge ab und lässt den Ball über den Außenrist rutschen. Der Ball fliegt überragend, dreht sich aber nach außen weg, Zentimeter am rechten Winkel vorbei!

109. - Elversberg - Mainz: Tooorr! ELVERSBERG - Mainz 2:1. So viel zum Thema, Elversberg kann nur noch ins Elfmeterschießen kommen. Oder heißt das hier Elvmeterschießen? EIn Tor aus dem nichts. St. Juist verschätzt sich bei einem langen Ball vom Torhüter der Gastgeber und merkt nicht, dass ihm Schnellbacher im Rücken entwischt. Dieser taucht plötzlich am Ball auf und lupft ihn direkt über Zentner. Das kam unerwartet. Mainz bleibt nicht mehr viel

105.: Bei allen drei Partien werden noch einmal die Seiten gewechselt.

103. - Münster - Wolfsburg: Tooor! Münster - WOLFSBURG 1:2. Und wieder klingelt es nach einem Eckstoß. Nach einem solchen von rechts durch Arnold leitet Bornauw per Kopf auf Höhe des ersten Pfostens gekonnt weiter auf den frei stehenden Weghorst. Der hat keine Mühe den Ball aus zwei Meter ins Tor unterzubringen.

103. - Elversberg - Mainz: Ecke für Mainz. Lee verlängert den Ball in der Mitte auf den zweiten Pfosten und Burkardt scheitert an Lehmann. Der junge Mainzer Angreifer köpft den Keeper aus drei Metern Entfernung an. Eine Riesenchance auf die Führung.

99. - Münster - Wolfsburg: Münster mit einer Wahnsinns-Gelegenheit. Bindemann wird von Remberg in den Sechzehner geschickt - Mbabu kann den Stürmer nicht mehr aufhalten. Bindemann scheitert aus etwa neun Metern zentral im direkten Duell mit Casteels.

101. - Elversberg - Mainz: Für Elversberg kann es jetzt nur noch darum gehen, irgendwie ins Elfmeterschießen zu kommen. Damit fuhr Babelsberg ja gestern auch prima. Aber die Mainzer wirken nicht so, als wollten sie so lange bleiben.

99. - Jena - Köln: Jetzt gibt es eine sehr gute Freistoßposition für Köln! Duda spitzelt den Ball mit dem ersten Kontakt an seinem Gegenspieler vorbei und wird zu Fall gebracht. Ein harmloses Foul, aber eine klare Sache. Doch die Standards des Bundesligisten sind heute eine Katastrophe. Duda schickt den Ball über den Kasten hinweg auf die Stadionbaustelle.

98. - Jena - Köln: Die Zahlen des FC sind okay. 75 Prozent Ballbesitz, Zweikampfquote 60 Prozent. Abschlüsse 28:5, nur das Ergebnis, das passt irgendwie nicht dazu.

96. - Die Trainer sind schuld? Bisher sind bei den Bundesligisten heute nur Teams ausgeschieden, die einen neuen Trainer haben. Da hätten wir noch ein paar in der Verlosung ..

95. - Jena - Köln: Köln trifft, doch wieder wird der Treffer zurückgepfiffen! Ein hoher Ball segelt an den Fünfer, Andersonn blockt willentlich den herauseilenden Sedlak und bringt den Keeper zu Fall, sodass Hübers zum Kopfball kommen kann. Die richtige Entscheidung.
Ja, die Bundesligisten tun sich heute schwer, und seien sie auch noch so überlegen, wie etwas die Mainzer in Elversberg. Aber Fußball ist ungerecht, am Ende zählen doch immer nur die Tore.

93. - Elversberg - Mainz: Die Partie war bisher schon ziemlich einseitig, 24:8 Abschlüsse für Mainz, die Gäste waren hier ganz klar die bessere Mannschaft. Und der späte Ausgleich ging auch in Ordnung. Aber ob die Mainzer wirklich noch dran geglaubt hatten? Bei Elversberg dürften jetzt rapide die Kräfte schwinden.

90.+7 - Meppen - Hertha: Bleibt uns noch, den Sieg der Hertha (1:0) in Meppen zu vermelden.

91.: Die Verlängerungen in Jena, Elversberg und Münster stehen bereits fest und laufen.

90.: Weitere Endstände. Union gewinnt 1:0 bei Türkgüccü, der Waldhof gewinnt 2:0 gegen die Eintracht. Regensburg 3:0 in Koblenz.

90+1. - cTooor! Meppen - HERTHA 0:1. Und der Treffer der Berliner in der Nachspielzeit ist sogar noch finaler.

90. - Münster - Wolfsburg: Tooor! Münster - WOLFSBURG 1:1. Auch die Wölfe scheinen die Blamage abwenden zu können. Last-minute-Treffer vom VfL.

90. - Extraschichten: Drei Verlängerungen? Derweil liegen die ersten Schlussstände vor. Die Fortuna gewinnt 5:0 in Oldenburg, Schalke 4:1 in Villingen.

89. - Elversberg - Mainz: Tooor! Elversberg - MAINZ 1:1. Die Verzweiflung hat sich ausgezahlt. Stöger bedient den eingewechselten Stach stark auf der rechten Seite. Der bringt den Ball schnell vor das Tor. Am zweiten Pfosten lauert Burkardt und diesmal wird er nicht beim Abschluss gestört. Aus vier Metern hat er keine Probleme einzuschieben. Bitter für Elversbert, aber natürlich hochverdient.

86. - Elversberg - Mainz: Belagerungszustand im Elversberger Strafraum, aus allen Lagen halten die Mainzer drauf, jede Abwehraktion der Gastgeber wird frenetisch gefeiert.

85.: Und jetzt befinden wir uns in der Phase, wo sich Verzweiflung ausbreitet. Spielstände, die zu desperaten Aktion herausfordern. Da ist der ein oder andere Treffer sicherlich noch drin. Verlängerungsgefahr akut besteht in Meppen und Jena. Aber ein paar Partien sind auch nur ein Törchen weg davon.

75. - Meppen - Hertha: Und für die Hertha läuft es ja auch nicht so super. Wieder trifft Meppen Aluminium! Stark geht nach einem Zweikampf gegen Tankulic im linken Halbfeld zu Boden - zwar verliert der Innenverteidiger dabei seinen Schuh, ein Foul des Stürmers lag dabei aber nicht vor. Tankulic hat anschließend allen Platz dieser Welt und legt rechts in den Strafraum auf den mitgelaufenen Ballmert durch. Der Außenverteidiger taucht frei vor Schwolow auf, trifft aus elf Metern halbrechter Position aber nur den Pfosten! Münster führt gegen Wolfsburg, Elversberg gegen Mainz, Waldhof Mannheim gegen die Eintracht. In der Menge ist das ganz schön heftig.

79. - Villingen - Schalke: Tooor! Villingen - SCHALKE 1:4. Mikhaylov, der Leihspieler von Zenit, dribbelt sich von links vor den gegnerischen Sechzehner und schiebt aus 17 Metern linker Position unten rechts ein. Da brennt jetzt aber auch nicht mehr viel an.

74. - Münster - Wolfsburg: MÜNSTER - Wolfsburg 1:0. Menschen, Tiere, Sensationen. Und Wölfe. Die haben jetzt Grund zum Heulen. Standards sind SO wichtig. Hoffmeier ist nach einer Ecke von Holtby mit dem Kopf zur Stelle.

73.: Elversberg - Mainz: Tooor! ELVERSBERG - Mainz 1:0. Unfassbar. Ein Spiel auf ein Tor, und da fragen Sie sich natürlich zu RECHT, wie konnte da überhaupt ins andere getroffen werden.

69. - Jena - Köln: Tooor! Jena - KÖLN 1:1. Der FC macht sich jetzt an seine Pflichterfüllung.

70. - VfL Oldenburg - Düsseldorf: Tooor! VfL Oldenburg - DÜSSELDORF 0:5. Außerdem macht die Fortuna gnadenlos weiter. Erbarmungslos fast.

68. - Koblenz - Regensburg: Tooor! Koblenz - REGENSBURG 0:3. Noch Fragen? Der Jahn erhöht nach einer Ecke auf 3:0. Besuschkow ist nach einer Ecke per Kopf erfolgreich.

63. - Mannheim - Frankfurt: Ja, man mag sich über die Eintracht amüsieren. Aber für den FC in Jena sieht es auch nicht SO viel besser aus. Münster hält immer noch ein 0:0 gegen Münster, Mainz schafft es unter der Kaiserlinde einfach nicht, die Elversberger zu knacken. Es zeichnet sich ein Muster ab.

62. - Mannheim - Frankfurt: Ab sofort die Eintracht in Unterzahl. Und es ist auch nur noch eine halbe Stunde zu spielen. Hinteregger kassiert zum zweiten Mal Gelb in dieser Partie. Den Dienstantritt hatte sich Glasner auch anders vorgestellt.

57. - Meppen - Hertha: Tun sich heute schwer, unsere Bundesligisten, gleich dazu mehr. Die Hertha schwimmt! Tamkulic zieht einen Eckstoß von der rechten Seite scharf an den Fünfer. Weil Schwolow auf der Linie kleben bleibt, tankt sich Bünning durch und nagelt das Leder wuchtig mit dem Kopf gegen den Querbalken. Im Anschluss klärt Pekarik im Fallen, trifft Bünning dabei aber wohl leicht am Kopf. Ein möglicher Elfmeterpfiff von Kampka bleibt aus - Glück für Berlin! Gibt halt keinen VAR.

61. - VfL Oldenburg - Düsseldorf: Tooor! VfL Oldenburg - DÜSSELDORF 0:4. Erneut ein Strafstoß für die Fortuna. Diesmal darf Hennings ran, nachdem Kownacki ja vom Punkt zum 3:0 erfolgreich war. Und Hennings macht das auch nicht schlechter. Die Fortuna bleibt seriös.

58 - Elversberg - Mainz: Das sind Zahlen, wie sie der Pokal beschert. 16:2 Abschlüsse für die Mainzer, die hier klar den Ton angeben und die Musik spielen, nach der Elversberg tanzen muss. Die Führung für den FSV ist nur eine Frage der Zeit. Ist nur die Frage, ob die Stunde heute noch schlägt.

54. - Türkgücü München - Union Berlin: Die Doppelchance zur möglichen Vorentscheidung für die Eisernen: Kruse steckt zu Khedira, der rechts durch ist, aber freistehend vor Vollath am Keeper scheitert. Kruse setzt nochmal nach, kommt aber mit seinem Schuss nicht am zurückgeeilten Irving vorbei.

52. - Mannheim - Frankfurt: Tooor! MANNHEIM - Frankfurt 2:0. Könnte ein Derby werden, von dem sie noch in 100 Jahren reden. Der krasse Außenseite profitiert in dieser Szene wahrscheinlich davon, dass in der ersten Pokalrunde kein VAR zum Einsatz kommt. Aus dem Mittelfeld heraus geht Martinovic an zwei Frankfurtern zentral vorbei und legt dann Moment zu Boyamba durch. Der bleibt links im Strafraum ganz ruhig und lupft den Ball über den herausstürmenden Trapp ins Tor - und verwandelt das Carl-Benz-Stadion in ein Tollhaus! Und zum VAR - Boyamba könnte beim Pass von Martinovic im Abseits gestanden haben. Aber hier wird halt Fußball gespielt wie früher.

50. - Villingen - Schalke: Tooor! Villingen - SCHALKE 1:3. Balsam für die Schalker Seele. Doppelschlag! Und die Villinger Träume verblassen. Terodde legt diesmal von der linken Strafraumkante für Bülter auf, der aus elf Metern linker Position flach ins kurze Eck einnetzt. Fällt Villingen nun auseinander? Das ging gerade alles ein wenig zu schnell.

49. - Villingen - Schalke: Tooor! Villingen - SCHALKE 1:2. Die Villinger bekommen einen Eckball von Ouwejan von rechts nicht weg, Terodde legt dann gedankenschnell zentral an die Strafraumkante auf Zalazar, der aus 16 Metern mittig reinnagelt.

48. - Mannheim - Frankfurt: Tooor! MANNHEIM - Frankfurt 1:0. Und wieder ist zu hören, dass Derbytime ist. Und wieder ist zu hören, dass Derbytime ist. Schnatterer führt die erste Ecke des zweiten Durchgangs aus, zieht die Flanke scharf an den ersten Pfosten, wo Seegert optimal mit der Stirn rankommt und hart neben den rechten Pfosten einköpft. Der Außenseiter führt!

46.: Weiter geht's mit den zweiten 45 Minuten. Und vielleicht auch noch viel, viel mehr.

Fazit: So die ganz großen Sensationen liegen noch nicht in der Luft. Sicherlich überraschend ist die Führung von Jena gegen den FC, und dass Villingen ein 1:1 gegen Schalke hält, ist zumindest bemerkenswert. Gerade die Bundesligisten sind heute noch nicht richtig in Fahrt. Einzig Union liegt vorne - und der Treffer war wirklich ein Geschenk. Die Fortuna kann sich eigentlich schon auf den nächsten Gegner vorbereiten.

45.: Sämtliche Partien befinden sich nun in der Pause.

39. - Villingen - Schalke: Villingen ist kurz vor der Pause deutlich besser unterwegs, spielt nun wieder selbstbewusster gegen den Ball. Die Schwarzwälder scheinen durch den Treffer neues Leben eingehaucht bekommen zu haben. S04 strotzt nicht gerade vor Selbstbewusstsein.

38. - Fazit: Vier Spiele immer noch ohne Tore ausgestattet, fünf Spiele stehen im Augenblick remis. Könnte ein längere Nachmittag werden.

35. - Waldhof - Frankfurt: Naheliegend, sich nach Wolfsburg auch noch die Eintracht vorzunehmen. Die Gäste mit mehr Ballbesitz, das ist ja wohl auch ein Selbstgänger. Aber was den Adlern noch nicht so schmeckt, ist die aggressive Gangart, nicht unfair, der Waldhof-Buben. Ein Spaziergang ist das hier nicht. Pokalkampf pur.

29. - Münster - Wolfsburg: Was treiben eigentlich so die Wölfe im .. Preußen-Stadion. Einige Favoriten heute haben sich ja schon einen deutlichen Vorsprung herausgearbeitet. Nun, die Wölfe tun sich echt schwer. Phasenweise sind es sogar die Gastgeber, die hier den Tor angeben.

31. - Koblenz - Regensburg: Tooor! Rot-Weiß Koblenz - REGENSBURG 0:2. Der Jahn hält den Druck hoch und legt dann direkt den zweiten Treffer nach! Singh auf der linken Seite ohne Gegenwehr, findet im Zentrum Nielsen - und der setzt sich im Kopfballduell unwiderstehlich durch und trifft wuchtig aus kurzer Distanz ins linke Eck. Auch schon halb durch, die Partie.

31. - Villingen - Schalke: Tooor! VILLINGEN - Schalke 1:1. Wie man so schön sagt, Schalke hat alles im Griff. Plavci lässt die Gastgeber jubeln - und zaubert einen Flic-Flac aus dem Hut! Ovuka schickt zunächst Albrecht die rechte Außenbahn hinab, der legt wiederum im Rücken von Ouwejan flach ins Zentrum. Im Fünfer ist Plavci zur Stelle, der das Spielgerät unter die Latte - hm, anderes Werkzeug diesmal, ach ja - hämmert

23. - Türkgücü München - Union Berlin: Tooor! Türkgücü München - UNION BERLIN 0:1. Der Favorit geht in Führung. Chato wird im Spielaufbau von Awoniyi unter Druck gesetzt und verliert die Kugel an den Nigerianer. Der treibt den Ball in den Strafraum, unverfolgt, legt in der Box überaus großzügig quer auf Kruse und der hat relativ wenig Mühe, aus kurzer Distanz ins verwaiste Tor einzuschieben. Wäre ja noch schöner.

27 - Koblenz - Regensburg: Tooor! Rot-Weiß Koblenz - REGENSBURG 0:1. In der Liga noch ungeschlagen, da läuft es dann auch im Pokal. Der Jahn zeigt, was er kann. Vor allem macht das Beste, der sieht, dass Gaye einen Tick zu weit vor dem Tor steht, wirklich nur einen Tick. Also setzt er den Heber aus dem ganz offensiven Mittelfeld, gerade hoch genug, dass Gaye die Fingerspitzen nicht mehr dranbekommt. Und der Ball schlägt unter der Latte ein. Zuckertor.

25. - VfL Oldenburg - Düsseldorf: Tooor! VfL Oldenburg - DÜSSELDORF 0:3. Da können wir jetzt eigentlich auch gleich abpfeifen. Kownacki erhöht per Strafstoß auf 3:0.

23. - VfL Oldenburg - Düsseldorf: Tooor! VfL Oldenburg - DÜSSELDORF 0:2. Das Spiel bleibt extrem einseitig. Chancen hat nur die Fortuna. Diesmal eine Flanke von der rechten Seite durch Narey, Hennings legt per Kopf quer und trifft Abbes, der ins eigene Netz lenkt. Konnte er auch nicht mehr ausweichen.

21. - Villingen - Schalke: Einen Abpraller der desorientierten Villinger Abwehr bekommt Terodde völlig überraschend am rechten Pfosten sieben Meter vor dem Tor vor die Füße, scheitert aber zunächst am herauseilenden Hoxha, bevor er sich gegen den albanischen Junioren-Nationalspieler fallen lässt. Einen Elfmeter gibt im Referee Haslberger dafür aber zu Recht nicht. Gestern, andernorts, wäre der aber ausgesprochen werden.

17. - Villingen - Schalke: Tooor! Villingen - SCHALKE 0:1. Königsblau kanns noch! Königsblau kanns noch! Schnelles Kombinationsspiel bis in den Strafraum, das reicht gegen den Fünftligisten. Bülter bricht den Bann nach etwas mehr als einer Viertelstunde! Drexler dreht links im Sechzehner clever auf und legt kurz nach innen auf Bülter ab, der aus acht Metern auf Höhe des kurzen Pfostens ins kurze Eck einschweißt. Klasse gemacht vom ehemaligen Berliner. Stand auch auf der Liste, wenn auch mit Einschränkungen.

12. - VfL Oldenburg - Düsseldorf: Tooor! VfL Oldenburg - DÜSSELDORF 0:1. Eben schon angedeutet, nimmt die Fortuna den Gegner ernst. Und macht auch ernst. 9:0 Torschüsse nach 15 Minuten ist ja durchaus auch vielsagend. Koutris kann frei von der linken Strafraumseite flanken, von zwei Düsseldorfern (!) eingerahmt kommt Hennigs frei aus kurzer Distanz zum Abschluss mit dem Kopf. Nicht schlecht, Oldenburg hatte ich auf der Liste.

8. - VfL Oldenburg - Düsseldorf: Aus dem Marschwegstadion gibts eine dicke Möglichkeit für die Fortuna zu vermelden. Die spielt hier heute übrigens in Bestbesetzung, auch gegen einen vermeintlich kleinen Gegner wird nicht groß experimentiert. Zeugt auch von Respekt. Appelkamp hat im Zentrum viel Zeit und spielt einen Ball in die Tiefe auf Kownacki. Mit einer Bewegung lässt der zwei Hausherren stehen und zieht dann aus der Drehung mit rechts ab. Nur der Pfosten steht dem 1:0 für den Favoriten im Weg.

7. Meppen - Hertha: Und was ist so in der Hänsch-Arena los? Meppen im Glück. Jetzt aber - großes Glück für Meppen! Lukebakio setzt sich rechts vor dem Sechzehner stark durch und flankt anschließend halbhoch an den zweiten Pfosten, wo Neuzugang Jovetic direkt an den ersten Pfosten auf den lauernden Selke ablegt. Selke grätscht im Zweikampf in die Kugel, trifft aus kürzester Distanz aber nur den Innenpfosten. Fast.

8. - Mannheim - Frankfurt: Besuchen wir erstmals die Carl-Benz-Arena. Muss man gar nicht hinschauen, es reicht hinzuhören, um sofort zu wissen. Ja, hier läuft tatsächlich ein Derby.

6. - Jena - Köln: Tooor! JENA - Köln 1:0. Was wäre der Pokal, ohne dass die Kleinen versuchten, die Großen zu ärgern. Jena geht nämlich in Führung. Hatte ich eher nicht auf der Liste. Linksaußen Krauß geht mit Tempo auf Ehizibue zu und bleibt an der Linie kleben, bevor er eine butterweiche Flanke in die Box bringt. Die Defensive der Kölner sieht komplett verloren aus, Wolfram steht am zweiten Pfosten mutterseelenallein da und vollendet per Volley wunderbar ins linke Eck. Erster Treffer also im .. Ernst-Abbe-Sportfeld.

2. - Elversberg - Mainz: Unter widrigsten Bedingungen ist die Partie in Elversberg an den Start gegangen. Da hat der Himmel gerade ausverkauft, es regnete kurz, als gäbe es kein Morgen. Omen für die Mainzer? Und auf die Frage vom Anfang zurückzukommen. Spielort ist die URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde.

1.: Wo fallen heute die ersten Tore? Gestern lagen wir ja mit unsere Prognose ziemlich gut. Münster, Elversberg, Meppen, Mannheim und Oldenburg sind denkbare Optionen. An Villingen glaube ich erst, wenn's passiert.

1.: Los geht die Reise durch die Republik. Die Spiele haben begonnen.

DFB-Pokal, 1. Runde: Sonntags-Konferenz heute im Liveticker - Vor Beginn

Vor Beginn: An den beiden ersten Spieltagen der 1. Runde gab es die eine oder andere Überraschung. Für die größte sorgte Babelsberg 03 mit dem Sieg im Elfmeterschießen gegen Bundesliga-Aufsteiger SpVgg Greuther Fürth. Keine Blöße gab sich dagegen Titelverteidiger Borussia Dortmund. Der BVB gewann bei Drittligist SV Wehen Wiesbaden mit 3:0.

Vor Beginn: Am Freitag und Samstag wurden bereits die ersten Spiele der ersten Runde absolviert. Heute folgen zwölf weitere Pokalduelle. Unter anderem im Einsatz sind die Bundesligisten 1. FC Köln, VfL Wolfsburg, Hertha BSC, Mainz 05, Eintracht Frankfurt, Union Berlin und SC Freiburg.

Vor Beginn: Hallo und herzlich willkommen zum Liveticker der DFB-Pokal-Konferenz am Sonntag.

DFB-Pokal, 1. Runde - Konferenz der Samstagsspiele heute im TV und Livestream

Alle Pokalspiele von heute seht Ihr live und in voller Länge bei Sky - sowohl jeweils als Einzelspiel als auch in der Konferenz. Die Konferenz beginnt bereits um 14.30 Uhr mit der Vorberichterstattung auf Sky Sport 1 HD. Die neun um 15.30 Uhr beginnenden Spiele laufen auf den Kanälen Sky Sport 2 HD bis Sky Sport 10 HD, die drei Partien mit Spielbeginn 18.30 Uhr auf den Kanälen Sky Sport 2 HD bis Sky Sport 4 HD.

Aber auch im Livestream könnt Ihr die Einzelspiele und die Konferenz verfolgen. Dazu braucht Ihr lediglich ein SkyGo-Abonnement oder - falls Ihr keine Sky-Kunden seid - ein SkyTicket.

DFB-Pokal, 1. Runde: Die bisherigen Ergebnisse der 1. Runde im Überblick

DatumUhrzeitHeimAuswärtsErgebnis
Freitag, 6. August20.45 UhrTSV 1860 MünchenSV Darmstadt 985:4 i.E.
Freitag, 6. August20.45 UhrDynamo DresdenSC Paderborn2:1
Samstag, 7. August15.30 UhrSpVgg BayreuthArminia Bielefeld3:6
Samstag, 7. August15.30 UhrSV SandhausenRB Leipzig0:4
Samstag, 7. August15.30 UhrETSV Weiche FlensburgHolstein Kiel2:4 n.V.
Samstag, 7. August15.30 Uhr1. FC Lokomotive LeipzigBayer Leverkusen0:3
Samstag, 7. August15.30 UhrGreifswalder FCFC Augsburg2:4
Samstag, 7. August15.30 UhrVfL OsnabrückWerder Bremen2:0
Samstag, 7. August15.30 UhrWuppertaler SVVfL Bochum1:2 n.V.
Samstag, 7. August15.30 UhrBFC DynamoVfB Stuttgart0:6
Samstag, 7. August15.30 UhrFC Eintracht NorderstedtHannover 960:4
Samstag, 7. August18.30 UhrSSV Ulm1. FC Nürnberg0:1
Samstag, 7. August18.30 Uhr1. FC MagdeburgFC St. Pauli2:3
Samstag, 7. August18.30 UhrBabelsberg 03SpVgg Greuther Fürth5:4 i.E.
Samstag, 7. August20.45 UhrSV Wehen WiesbadenBorussia Dortmund0:3

 

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