Breitner: Finale wichtiger als früher

SID
Paul breitner übergab den DFB-Pokal an den Berliner Bürgermeister im Roten Rathaus
© getty

Für den früheren Weltmeister Paul Breitner hat das DFB-Pokalfinale in Berlin in den vergangenen 20 Jahren enorm an Renomee gewonnen.

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"In den 90-er Jahren ging es in den Vereinen noch um die Frage, in welcher Runde wollen wir ausscheiden. Jetzt wollen alle Klubs nach Berlin. Das Finale ist mit Wembley und Bernabeu vergleichbar", sagte Breitner in Berlin.

19 Tage vor dem Finale übergab der Ex-Nationalspieler als Repräsentant von Vorjahressieger Bayern München den Pokal im Roten Rathaus an Berlins Regierenden Bürgermeister Michael Müller. "Das Pokalfinale ist ein tolles Instrument, die Stadt Berlin international noch bekannter zu machen. Die Bilder gehen um die Welt", sagte SPD-Politiker Müller.

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Am 30. Mai kommt es zwischen Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg zur 30. Austragung des Finals in der Hauptstadt. Seit 1985 macht das Cup-Finale jährlich Station an der Spree. Bundespräsident Joachim Gauck wird Ende Mai ebenso dabei sein wie Fecht-Olympiasiegerin Britta Heidemann. Die 32-Jährige wird im langen Festkleid den Cup ins Stadion tragen. Eine Woche später wird ebenfalls im Olympiastadion auch das Champions-League-Finale ausgetragen.

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