Cookie-Einstellungen

Poldi, Klose, Schweini & Co.: Diese Elf spielte zuletzt gegen Armenien

 
Am Sonntagabend muss das DFB-Team zum WM-Qualifikationsspiel gegen Armenien antreten. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams unmittelbar vor der WM 2014 ist einige Jahre her. Damals gewann man souverän mit 6:1. SPOX zeigt die Mannschaft.
© getty
Am Sonntagabend muss das DFB-Team zum WM-Qualifikationsspiel gegen Armenien antreten. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams unmittelbar vor der WM 2014 ist einige Jahre her. Damals gewann man souverän mit 6:1. SPOX zeigt die Mannschaft.
Tor - Roman Weidenfeller: Durfte für das letzte Testspiel vor der WM 2014 für Manuel Neuer in den Kasten rücken, im späteren Turnier kam der langjährige Keeper von Borussia Dortmund aber nicht zum Einsatz.
© getty
Tor - Roman Weidenfeller: Durfte für das letzte Testspiel vor der WM 2014 für Manuel Neuer in den Kasten rücken, im späteren Turnier kam der langjährige Keeper von Borussia Dortmund aber nicht zum Einsatz.
Abwehr – Jerome Boateng: Da Lahm ins zentrale Mittelfeld beordert wurde, half der Innenverteidiger hinten rechts aus. Machte das sehr ordentlich, weshalb er auch weite Teile der späteren WM auf dieser Position spielte.
© getty
Abwehr – Jerome Boateng: Da Lahm ins zentrale Mittelfeld beordert wurde, half der Innenverteidiger hinten rechts aus. Machte das sehr ordentlich, weshalb er auch weite Teile der späteren WM auf dieser Position spielte.
Mats Hummels: Als Stamm-Innenverteidiger zur damaligen Zeit unumstritten gesetzt. Im WM-Turnier dann in sechs von sieben Spielen in der Startelf, lediglich im Achtelfinale gegen Algerien kam er nicht zum Einsatz.
© getty
Mats Hummels: Als Stamm-Innenverteidiger zur damaligen Zeit unumstritten gesetzt. Im WM-Turnier dann in sechs von sieben Spielen in der Startelf, lediglich im Achtelfinale gegen Algerien kam er nicht zum Einsatz.
Per Mertesacker: War im Testspiel gegen Armenien sowie anfangs der WM neben Hummels gesetzt, musste seinen Platz später dann aber abgeben, als Lahm zurück in die Viererkette rückte.
© getty
Per Mertesacker: War im Testspiel gegen Armenien sowie anfangs der WM neben Hummels gesetzt, musste seinen Platz später dann aber abgeben, als Lahm zurück in die Viererkette rückte.
Benedikt Höwedes: Wurde aufgrund des Mangels an Linksverteidigern auf eben jene Position beordert und machte seine Sache sehr stark. Stand in Brasilien in jedem der sieben Spiele in der Startelf und überzeugte.
© getty
Benedikt Höwedes: Wurde aufgrund des Mangels an Linksverteidigern auf eben jene Position beordert und machte seine Sache sehr stark. Stand in Brasilien in jedem der sieben Spiele in der Startelf und überzeugte.
Mittelfeld - Philipp Lahm: Löw bot den Münchner aufgrund dessen enormer Spielintelligenz im zentralen Mittelfeld auf. Rückte erst spät im Laufe des WM-Turniers zurück auf seine angestammte Position rechts hinten.
© getty
Mittelfeld - Philipp Lahm: Löw bot den Münchner aufgrund dessen enormer Spielintelligenz im zentralen Mittelfeld auf. Rückte erst spät im Laufe des WM-Turniers zurück auf seine angestammte Position rechts hinten.
Sami Khedira: War zum damaligen Zeitpunkt schon nicht mehr erste Wahl im defensiven Mittelfeld. Neben Lahm und Schweinsteiger hatte ihm auch Toni Kroos den Rang abgelaufen, weshalb Khedira bei der WM nur sporadisch zum Einsatz kam.
© getty
Sami Khedira: War zum damaligen Zeitpunkt schon nicht mehr erste Wahl im defensiven Mittelfeld. Neben Lahm und Schweinsteiger hatte ihm auch Toni Kroos den Rang abgelaufen, weshalb Khedira bei der WM nur sporadisch zum Einsatz kam.
Andre Schürrle: Erzielte in der 52. Minute das 1:0 und lieferte auch sonst ein starkes Spiel ab. Später in Brasilien dann aber nur Einwechselspieler. Seine große Stunde schlug im Finale gegen Argentinien, als er das entscheidende Tor vorbereitete.
© getty
Andre Schürrle: Erzielte in der 52. Minute das 1:0 und lieferte auch sonst ein starkes Spiel ab. Später in Brasilien dann aber nur Einwechselspieler. Seine große Stunde schlug im Finale gegen Argentinien, als er das entscheidende Tor vorbereitete.
Toni Kroos: Mit ihm probierte Löw viel herum. Mal stellte der Bundestrainer ihn als defensiven Sechser auf, später dann vermehrt als Achter. Im Testspiel gegen Armenien lief Kroos als Zehner auf. Wirklich zum Tragen kam er dort aber nicht.
© getty
Toni Kroos: Mit ihm probierte Löw viel herum. Mal stellte der Bundestrainer ihn als defensiven Sechser auf, später dann vermehrt als Achter. Im Testspiel gegen Armenien lief Kroos als Zehner auf. Wirklich zum Tragen kam er dort aber nicht.
Marco Reus: Der unbestrittene Pechvogel des Abends. Musste gegen Armenien, anderthalb Wochen vor WM-Start, zur Halbzeit verletzt ausgewechselt werden. Zog sich einen Teilriss der linken vorderen Syndesmose zu und verpasste das gesamte Turnier.
© getty
Marco Reus: Der unbestrittene Pechvogel des Abends. Musste gegen Armenien, anderthalb Wochen vor WM-Start, zur Halbzeit verletzt ausgewechselt werden. Zog sich einen Teilriss der linken vorderen Syndesmose zu und verpasste das gesamte Turnier.
Sturm – Thomas Müller: Wurde von Löw vor der WM öfter als einzige Sturmspitze aufgestellt, gegen Armenien blieb der Bayern-Spieler aber blass. Im ersten WM-Spiel gegen Portugal dafür dann mit einem Dreierpack.
© getty
Sturm – Thomas Müller: Wurde von Löw vor der WM öfter als einzige Sturmspitze aufgestellt, gegen Armenien blieb der Bayern-Spieler aber blass. Im ersten WM-Spiel gegen Portugal dafür dann mit einem Dreierpack.
Einwechslungen – Lukas Podolski: Gehörte 2014 schon nicht mehr zum Kreis der Stammspieler, lieferte gegen Armenien aber dennoch einen bärenstarken Auftritt ab. Einen Treffer (2:1) erzielte er selbst, zwei Tore (4:1, 5:1) bereitete er vor.
© getty
Einwechslungen – Lukas Podolski: Gehörte 2014 schon nicht mehr zum Kreis der Stammspieler, lieferte gegen Armenien aber dennoch einen bärenstarken Auftritt ab. Einen Treffer (2:1) erzielte er selbst, zwei Tore (4:1, 5:1) bereitete er vor.
Mesut Özil: Unter Löw eigentlich immer Stammspieler musste sich Özil gegen Armenien sowie anfangs der WM eher hinten anstellen. Erst ab Beginn der K.o.-Phase mit regelmäßigen Startelf-Einsätzen.
© getty
Mesut Özil: Unter Löw eigentlich immer Stammspieler musste sich Özil gegen Armenien sowie anfangs der WM eher hinten anstellen. Erst ab Beginn der K.o.-Phase mit regelmäßigen Startelf-Einsätzen.
Bastian Schweinsteiger: Verletzte sich in der Endphase der Saison 13/14 und reiste daher angeschlagen zur Nationalmannschaft. War dementsprechend zu Beginn des Turniers nur auf der Bank zu finden. Später dann umso wichtiger.
© getty
Bastian Schweinsteiger: Verletzte sich in der Endphase der Saison 13/14 und reiste daher angeschlagen zur Nationalmannschaft. War dementsprechend zu Beginn des Turniers nur auf der Bank zu finden. Später dann umso wichtiger.
Miroslav Klose: Auch er gehörte im Vorlauf der WM 2014 nicht mehr zum unangefochtenen Stammpersonal. Wurde häufig als Joker gebracht und machte dort auch seine Tore (auch gegen Armenien). Ab dem WM-Viertelfinale dann gesetzt.
© getty
Miroslav Klose: Auch er gehörte im Vorlauf der WM 2014 nicht mehr zum unangefochtenen Stammpersonal. Wurde häufig als Joker gebracht und machte dort auch seine Tore (auch gegen Armenien). Ab dem WM-Viertelfinale dann gesetzt.
Kevin Großkreutz: War einer der wenigen Spieler, die keine einzige Minute bei der WM-Endrunde spielten. Gegen Armenien wenigstens noch für die letzten 20 Minuten eingewechselt.
© getty
Kevin Großkreutz: War einer der wenigen Spieler, die keine einzige Minute bei der WM-Endrunde spielten. Gegen Armenien wenigstens noch für die letzten 20 Minuten eingewechselt.
Mario Götze: Dem Helden des WM-Finals gelang gegen Armenien ein Doppelpack. Beim anschließenden Turnier dann anfangs noch häufig in der ersten Elf als falscher Neuner, später bekam Klose öfter den Vorzug.
© getty
Mario Götze: Dem Helden des WM-Finals gelang gegen Armenien ein Doppelpack. Beim anschließenden Turnier dann anfangs noch häufig in der ersten Elf als falscher Neuner, später bekam Klose öfter den Vorzug.
Trainer – Joachim Löw: Coachte seine Mannschaft zum souveränen 6:1-Sieg. Die folgende Weltmeisterschaft sollte sein Meisterstück werden, als er mit der deutschen Nationalmannschaft den Titel in Brasilien holte.
© getty
Trainer – Joachim Löw: Coachte seine Mannschaft zum souveränen 6:1-Sieg. Die folgende Weltmeisterschaft sollte sein Meisterstück werden, als er mit der deutschen Nationalmannschaft den Titel in Brasilien holte.
Und so lief Deutschland im letzten Aufeinandertreffen mit Armenien auf.
© SPOX
Und so lief Deutschland im letzten Aufeinandertreffen mit Armenien auf.
1 / 1
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung
Werbung
SPOX Fallback Ads, Eigenwerbung