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Fussball

Wenn morgen EM wäre...

Von SPOX
In dieser Besetzung spielte das DFB-Team im März gegen Georgien
© getty

Offensives Mittelfeld und Angriff:

Kaum eine Nation im Weltfußball hat so viele offensivstarke Mittelfeldspieler wie Deutschland. Schon vor und während der WM 2014 gab es einige Härtefälle. Dabei fiel mit Marco Reus sogar noch ein Spieler aus, der zu diesem Zeitpunkt unumstrittener Stammspieler war.

Ebenfalls fernab jeglicher Diskussion sind beim Bundestrainer Thomas Müller, Mario Götze und Mesut Özil. Für Lukas Podolski wird die Luft dagegen zunehmend dünner.

Auf jeden Fall wird es auch im kommenden Jahr wieder ein enges Rennen um die wenigen freien Positionen im Angriff geben. Den schnellen, wendigen und technisch feinen Angreifern kommt dabei zugute, dass für sie mehr Plätze abfallen, weil es an qualifizierten Zentrumsstürmern fehlt. Immerhin haben in der abgelaufenen Saison Max Kruse und in der Endphase Daniel Ginczek aufhorchen lassen.

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Seite 4: Offensives Mittelfeld und Angriff

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