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Diese Franzosen gewannen als amtierende Weltmeister die Champions League

 
Weltmeister und Champions-League-Sieger: Wer sich im Fußball mit solchen Lorbeeren schmücken darf, hat eigentlich alles erreicht. Doch welche französischen Spieler hatten das Glück, gleich beides auf einmal zu sein? Gar nicht mal so viele.
© imago images / Kolvenbach
Weltmeister und Champions-League-Sieger: Wer sich im Fußball mit solchen Lorbeeren schmücken darf, hat eigentlich alles erreicht. Doch welche französischen Spieler hatten das Glück, gleich beides auf einmal zu sein? Gar nicht mal so viele.
CHRISTIAN KAREMBEU: War bei der WM 1998 zunächst Reservist, rückte aber aufgrund seiner Vielseitigkeit im Turnierverlauf in die Stammformation. Spielte im Finale eine knappe Stunde und durfte anschließend den WM-Pokal in den Nachthimmel von Paris recken.
© imago images / Laci Perenyi
CHRISTIAN KAREMBEU: War bei der WM 1998 zunächst Reservist, rückte aber aufgrund seiner Vielseitigkeit im Turnierverlauf in die Stammformation. Spielte im Finale eine knappe Stunde und durfte anschließend den WM-Pokal in den Nachthimmel von Paris recken.
Vollbrachte das Kunststück nicht nur, als CL-Sieger mit Real Madrid zur WM 1998 zu reisen, sondern nur zwei Jahre nach dem Triumph von Paris erneut den Henkelpott zu gewinnen. Zu diesem Zeitpunkt war er bei Real jedoch nur noch Ergänzungsspieler.
© imago images / Sven Simon
Vollbrachte das Kunststück nicht nur, als CL-Sieger mit Real Madrid zur WM 1998 zu reisen, sondern nur zwei Jahre nach dem Triumph von Paris erneut den Henkelpott zu gewinnen. Zu diesem Zeitpunkt war er bei Real jedoch nur noch Ergänzungsspieler.
BIXENTE LIZARAZU: Machte bei der Heim-WM 1998 auf dem Weg zum Titel alle Spiele bis auf das unwichtige dritte Gruppenspiel gegen Dänemark (2:1) über die volle Distanz und galt fortan als einer der besten Linksverteidiger der Welt.
© imago images / WEREK
BIXENTE LIZARAZU: Machte bei der Heim-WM 1998 auf dem Weg zum Titel alle Spiele bis auf das unwichtige dritte Gruppenspiel gegen Dänemark (2:1) über die volle Distanz und galt fortan als einer der besten Linksverteidiger der Welt.
Drei Jahre später folgte dann mit dem FC Bayern die Krönung auf europäischer Bühne. Besonders in der K.o.-Phase gegen Real Madrid, Manchester United und im Finale gegen Valencia war Lizarazu gesetzt.
© imago images / Ulmer
Drei Jahre später folgte dann mit dem FC Bayern die Krönung auf europäischer Bühne. Besonders in der K.o.-Phase gegen Real Madrid, Manchester United und im Finale gegen Valencia war Lizarazu gesetzt.
ZINEDINE ZIDANE: Der magische Zizou musste sogar noch ein Jahr länger auf seine doppelte Krönung warten als Lizarazu. Erst wurde er 1998 mit einem Doppelpack im WM-Finale gegen Brasilien zum französischen Volkshelden.
© imago images / Werek
ZINEDINE ZIDANE: Der magische Zizou musste sogar noch ein Jahr länger auf seine doppelte Krönung warten als Lizarazu. Erst wurde er 1998 mit einem Doppelpack im WM-Finale gegen Brasilien zum französischen Volkshelden.
Vier Jahre danach erlangte er diesen Status auch für alle Madrilenen. Mit einem der schönsten Tore in der Champions-League-Finalgeschichte schoss Zidane die Königlichen im Finale gegen Leverkusen zum dritten CL-Titel in vier Jahren.
© imago images / Contrast
Vier Jahre danach erlangte er diesen Status auch für alle Madrilenen. Mit einem der schönsten Tore in der Champions-League-Finalgeschichte schoss Zidane die Königlichen im Finale gegen Leverkusen zum dritten CL-Titel in vier Jahren.
RAPHAEL VARANE: Beim heute 27 Jahre alten Innenverteidiger lief es andersrum. Varane wurde viermal CL-Sieger und erst dann folgte die Krönung auf der Weltbühne. Beim ersten CL-Titel war er noch Reservist, spielte aber das Finale gegen Atletico für Pepe.
© imago images / / Gribaudi/ImagePhoto
RAPHAEL VARANE: Beim heute 27 Jahre alten Innenverteidiger lief es andersrum. Varane wurde viermal CL-Sieger und erst dann folgte die Krönung auf der Weltbühne. Beim ersten CL-Titel war er noch Reservist, spielte aber das Finale gegen Atletico für Pepe.
Es war eine Art Wachablösung: Fortan bildeten Sergio Ramos und er die königliche Stamm-Innenverteidigung. In der Equipe Tricolore war er schon ab 2014 gesetzt. 2018 verpasste er keine einzige Minute und war ein Schlüsselspieler beim WM-Triumph.
© imago images / / ULMER Pressebildagentur
Es war eine Art Wachablösung: Fortan bildeten Sergio Ramos und er die königliche Stamm-Innenverteidigung. In der Equipe Tricolore war er schon ab 2014 gesetzt. 2018 verpasste er keine einzige Minute und war ein Schlüsselspieler beim WM-Triumph.
LUCAS HERNANDEZ: Das galt in Russland auch für den kommenden Bundesliga-Rekordtransfer. Hernandez spielte eine starke Weltmeisterschaft und stand wie Varane über die gesamte Turnier-Distanz auf dem Platz.
© imago images / ULMER Pressebildagentur
LUCAS HERNANDEZ: Das galt in Russland auch für den kommenden Bundesliga-Rekordtransfer. Hernandez spielte eine starke Weltmeisterschaft und stand wie Varane über die gesamte Turnier-Distanz auf dem Platz.
In der CL blieb ihm der Titel auf dramatische Art und Weise mit Atletico Madrid im Finale 2016 gegen Real versagt. 2019 folgte sein Wechsel für 80 Mio. Euro zum FC Bayern, mit dem er als Reservist (auch aufgrund von Verletzungen) das Triple gewann.
© imago images / Poolfoto
In der CL blieb ihm der Titel auf dramatische Art und Weise mit Atletico Madrid im Finale 2016 gegen Real versagt. 2019 folgte sein Wechsel für 80 Mio. Euro zum FC Bayern, mit dem er als Reservist (auch aufgrund von Verletzungen) das Triple gewann.
BENJAMIN PAVARD: Sein Stern ging 2018 bei der WM in Russland auf. Lediglich im Gruppenspiel gegen Dänemark wurde er geschont, sein bis dato einziges Länderspieltor war eine absolute Traumbude im Achtelfinale gegen Argentinien.
© imago images / Sven Simon
BENJAMIN PAVARD: Sein Stern ging 2018 bei der WM in Russland auf. Lediglich im Gruppenspiel gegen Dänemark wurde er geschont, sein bis dato einziges Länderspieltor war eine absolute Traumbude im Achtelfinale gegen Argentinien.
Zwei Jahre und ein Wechsel zum FC Bayern später darf sich Pavard als amtierender Weltmeister auch CL-Sieger nennen. Pavard spielte sich im Laufe der Saison fest, verpasste das Finalturnier in Lissabon jedoch größenteils wegen einer Fußverletzung.
© imago images / Poolfoto
Zwei Jahre und ein Wechsel zum FC Bayern später darf sich Pavard als amtierender Weltmeister auch CL-Sieger nennen. Pavard spielte sich im Laufe der Saison fest, verpasste das Finalturnier in Lissabon jedoch größenteils wegen einer Fußverletzung.
CORENTIN TOLISSO: Lieferte sich bei der WM mit Blaise Matuidi ein Rennen um den Stammplatz im linken zentralen Mittelfeld, den vorwiegend der damalige Juve-Star für sich entschied. Spielte dennoch eine nicht unwichtige Rolle auf dem Weg zum WM-Titel.
© imago images / Sven Simon
CORENTIN TOLISSO: Lieferte sich bei der WM mit Blaise Matuidi ein Rennen um den Stammplatz im linken zentralen Mittelfeld, den vorwiegend der damalige Juve-Star für sich entschied. Spielte dennoch eine nicht unwichtige Rolle auf dem Weg zum WM-Titel.
Bei den Bayern wurde seine Rolle nach seinem 2018 erlittenen Kreuzbandriss immer kleiner. Auf dem Weg zum Triple kam Tolisso nur noch zu Kurzeinsätzen, im Finale gegen PSG spielte er vier Minuten. Nichtsdestotrotz: Weltmeister und CL-Sieger.
© imago images / Poolfoto
Bei den Bayern wurde seine Rolle nach seinem 2018 erlittenen Kreuzbandriss immer kleiner. Auf dem Weg zum Triple kam Tolisso nur noch zu Kurzeinsätzen, im Finale gegen PSG spielte er vier Minuten. Nichtsdestotrotz: Weltmeister und CL-Sieger.
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