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Champions League: Slavia Prag gegen BVB (Borussia Dortmund) im LIVE-TICKER zum Nachlesen

Von SPOX
Slavia Prag gegen Borussia Dortmund: Jetzt im LIVETICKER!

Borussia Dortmund hat sich in der Champions League beim amtierenden tschechischen Meister Slavia Prag nach einer durchwachsenen Leistung mit 2:0 durchgesetzt. Hier bei SPOX könnt ihr den Liveticker nochmal nachlesen.

 

Slavia Prag gegen BVB im LIVE-TICKER zum Nachlesen: 0:2 (0:1)

Tore: 0:1 Hakimi (35.), 0:2 Hakimi (89.).

Nach dem Spiel: Beide Mannschaften müssen vor der Länderspielpause nochmals in der Liga ran. Slavia trifft am Sonntag auf den FK Jablonec, während der BVB am Samstag um 15:30 Uhr beim SC Freiburg ran muss.

Nach dem Spiel: Dank des Sieges sind sie nun auch Tabellenführer der Gruppe F. Die Frage ist nur wie lange, denn das Komplementärspiel zwischen dem FC Barcelona und Inter Mailand steigt in gut zehn Minuten - natürlich auch live bei uns.

Nach dem Spiel: Es war ein hartes Stück Arbeit für die Dortmunder Borussen, die vor allem dank der Schnelligkeit und Schlauheit ihres Matchwinners das Spiel für sich entscheiden konnte. Slavia Prag war ein wahrhaftig unangenehmer und auch durchaus torgefährlicher Gegner, hatte jedoch nicht das nötige Glück im Abschluss. Egal wie gewinnen, das war die Prämisse für die Westfalen - und das haben sie geschafft.

90.+5.: Björn Kuipers pfeift ab! Borussia Dortmund gewinnt dank des Doppelpacks von Achraf Hakimi bei Slavia Prag mit 2:0.

90.+3.: Hazard und Götze haben sogar noch die Möglichkeit aufs Dritte, scheitern jedoch an Koral und Coufal. Das wäre dann aber auch wirklich zu viel gewesen.

90.+2.: Dritte und letzte Auswechslung beim BVB: Der agile Julian Brandt hat vorzeitig Feierband, Mario Götze bekommt noch zwei Minütchen Spielzeit.

90.+1.: Es gibt noch vier Minuten Nachschlag.

90.: Der Doppelpacker verlässt sogleich das Spielfeld: Achraf Hakimi geht mit blutender Hand runter, Dan-Axel Zagadou soll den Sieg nun mit über die Zeit retten.

89.: TOOOR! Slavia Prag - BORUSSIA DORTMUND 0:2. Hakimi macht wohl den Deckel drauf! Reus erobert den Ball in der eigenen Hälfte mit einem starken Körpereinsatz und passt zu Brandt, der im Mittelkreis Platz, Zeit und Übersicht hat und Hakimi los schickt. Der bleibt auch von der linken Seite cool und tunnelt Koral zum Doppelpack.

88.: Eine der seltenen Aktionen von Marco Reus: Er profitiert im gegnerischen Sechzehner von einem Ballverlust und zieht dann einfach mal ab. Er trifft aber nur das Außennetz. Ansonsten war kaum was zu sehen vom Kapitän.

85.: Das war wohl das Signal für die Schlussoffensive, Dortmund steht nun wieder deutlich tiefer. Auch wenn schon länger nichts mehr auf das Dortmunder Tor kam.

83.: Jindrich Trpisovsky zieht seinen letzten Joker und nimmt Nicolae Stanciu vom Feld. Dafür kommt mit Milan Skoda der eigentliche Kapitän aufs Feld, bei dem es aber mit 33 Jahren nicht mehr für 90 Minuten Champions League reicht.

82.: Kolar hält seine Mannschaft im Spiel. Hakimi ist nach einem wunderbaren Pass von Witsel auf rechts frei durch, hat jedoch einen ungünstigen Winkel. Dennoch probiert er es mit dem Vollspann, doch Slavias Keeper blockt ab.

79.: Die Wechsel kamen für den BVB zumindest vielleicht gar nicht zu einem schlechten Zeitpunkt. Das Spiel hat sich ein wenig beruhigt, die Gäste können den Ball nun besser halten und verschaffen sich damit Luft zum Atmen.

76.: Auch die Hausherren wechseln: Der sehr auffällige Lukas Masopust verlässt das Feld auf dem kürzestmöglichem Weg, Jaroslav Zeleny betritt es.

74.: Erster Wechsel beim BVB: Jadon Sancho macht Platz für Thorgan Hazard.

71.: Wieder Sevcik, wieder alles andere als schlecht. Aus fast identischer Position versucht er es diesmal mit einem Schlenzer in die lange Ecke, verfehlt sein Ziel nur um Zentimeter.

68.: Sevcik verschafft Bürki mal wieder Arbeit. Einmal mehr ist es ein Distanzschuss, den der Torwart auf sein Tor bekommt. Doch einmal mehr steht er goldrichtig und sammelt den dazu auch noch harmlosen Ball auf.

67.: Dennoch bleibt festzuhalten, dass sich das Spiel viel in der Dortmunder Hälfte abspielt. Von Spielkontrolle kann bei der Borussia keine Rede sein, dafür ist Slavia definitiv zu aktiv.

64.: Hui, da hat Akanji aber Glück, dass sein Kopfball nach einer Ecke von der linken Seite an der aus seiner Sicht richtigen Seite des Pfostens vorbeigeht und nicht im eigenen Tor einschlägt.

62.: Gut mitgespielt von Bürki, der den Steilpass auf Stanciu rechtzeitig antizipiert, aus seinem Kasten kommt und klärt.

59.: Erste Auswechslung der Partie: Slavia tauscht die Sturmspitze, Stanislav Tecl durch Mick van Buren.

58.: Jeder Eckball, jede gelungene Aktion der Gastgeber wird von den frenetischen Fans gefeiert, als wäre es ein Tor. Man merkt, wie viel ihnen dieses Abenteuer bedeutet.

55.: Das Spiel ist unterbrochen, weil Manuel Akanji nach einem Zusammenprall liegen bleibt. Er hat sich offenbar am Arm und Schlüsselbein wehgetan. Kuipers hilft ihm auf und gibt dann das Spiel wieder frei. Halb so wild also.

52.: Außennetz! Mit nur einem Pass hebelt Sevcik die komplette BVB-Abwehr aus und beschert Tecl so die Chance auf den Ausgleich. Der Ball hoppelt kurz vor dessen Abschluss auf, und das ist wohl auch der Grund, warum er ihn aus 13 Metern knapp am rechten Pfosten vorbeisetzt.

50.: David Hovorka sieht nach einem doppelten Ellenbogeneinsatz gegen den BVB-Keeper die Gelbe Karte. Vermutlich aber auch, weil er sein Fehlverhalten gar nicht einsieht.

49.: Delaney schubst Sevcik am eigenen Strafraum in Akanji hinein. Mit Verzögerung gibt Kuipers den Freistoß aus sehr interessanter Position, doch der fliegt geradewegs in die Mauer. Der Nachschuss ist kein Problem für Bürki.

47.: Schon nach einer Minute gibt es eine Ecke für die Hausherren, die Hummels und Brandt mit Ach und Krach klären können. Reus hat den Kopf oben und schickt noch aus der eigenen Hälfte Sancho alleine in Richtung gegnerisches Tor, doch der pfeilschnelle Engländer legt sich die Kugel zu weit vor und scheitert dann mit der Fußspitze an Kolar. Das wär's doch gewesen!

46.: Die Mannschaften sind zurück auf dem Platz. Slavia stößt an und die zweite Halbzeit beginnt!

Halbzeit: Nach dem guten Start des BVB meldete sich auch Slavia an und bewies, warum sie einen Punkt aus Mailand entführen konnte. Bissig in den Zweikämpfen, sehr dicht gestaffelt im Abwehrverbund und nach vorne stets gefährlich bereiteten sie dem BVB durchaus Schwierigkeiten. Der nutzte dann einen der seltenen Freiräume direkt zum Führungstor. Etwas glücklich, aber nicht ganz unverdient ist die Führung also für die Dortmunder.

45.+4.: Doch da tut sich nichts weiter, sodass Kuipers dann auch zum Pausentee bitten kann. Borussia Dortmund führt bei Slavia Prag durch das Tor von Achraf Hakimi mit 1:0.

45.+1.: Nach den beiden Behandlungspausen, die es im Verlaufe dieses ersten Durchgangs gab, überrascht es nicht, dass noch drei Minuten nachgespielt werdenn.

45.: Auch auf Slavias Seite gibt es nun die erste Gelbe Karte. Petr Sevcik war der Übeltäter, er hatte im Liegen mit der Hand einen Konter des BVB unterbunden.

43.: Wer also gedacht hätte, dass Slavia jetzt aufsteckt, liegt definitiv falsch. Sie sind und bleiben giftig. Gelingt dem BVB kein zweites Tor, wird das unangenehm bis zum Schluss.

40.: Gewühl im Dortmunder Strafraum im Anschluss an einen Freistoß aus dem Halbfeld, doch sie kriegen die Szene mit vereinten Kräften gelöscht.

38.: Slavia versucht sofort zu antworten, in Person von Stanciu. Wieder einmal packt er seinen Gewaltschuss aus, verzieht jedoch deutlich.

Chancen auf beiden Seiten - Hakimi krönt Sololauf

35.: TOR! Slavia Prag - BORUSSIA DORTMUND 0:1. Achraf Hakimi besorgt die Führung für den BVB! Am rechten Strafraumeck, dem eigenen wohlgemerkt, leitet er die Szene mit einem Ballgewinn ein, legt den Ball dann ab zu Witsel, der Brandt bedient. Der Ex-Leverkusener dreht sich um die eigene Achse und schickt Hakimi auf die Reise. Der behält im Strafraum die Ruhe, lässt einen Gegenspieler links liegen und knallt die Kugel aus 14 Metern unter die Latte.

34.: Mit Ausnahme des Ballbesitzverhältnisses, das mit 60 Prozent zugunsten von Borussia Dortmund notiert ist, bestätigen auch die Statistiken den Eindruck, dass das ein offenes und ausgeglichenes Spiel ist. Die besseren Gelegenheiten hatten bis jetzt die Gastgeber.

32.: Gute Angriffsauslösung von Hummels auf Guerreiro, der auf links durchlaufen und dann flanken kann. Die Hereingabe ist jedoch ein gutes Stück zu weit für Sancho.

29.: Die Gastgeber fordern Elfmeter, Kuipers winkt sofort ab. Wieder ist Masupost im Blickpunkt, der mit Hummels zusammengestoßen war. Der Innenverteidiger spielte jedoch klar den Ball, alles richtig entschieden.

26.: Guter Angriff des BVB über Brandt, Reus und Hakimi, der dann zu Sancho rauslegt. Der könnte vom Strafraumeck abziehen, entscheidet sich aber für den Querpass auf Reus, der am Fünfmeterraum zu spät an den Ball kommt. Und das auch noch im Abseits. Vom Ansatz her aber genau richtig.

24.: Wieder Stanciu, wieder Bürki! Der Rumäne zieht den fälligen Freistoß per Aufsetzer aufs kurze Eck, der Ball ist unangenehm für den BVB-Keeper, der jedoch auf dem Posten ist und zur Ecke abwehrt.

22.: Schiedsrichter Björn Kuipers zückt zum ersten Mal die Gelbe Karte - und das auch berechtigt. Denn Lukasz Piszczek trifft Lukas Masopust mit dem Fuß im Gesicht.

21.: Und aus dem Nichts fast das 1:0 für die Gastgeber! Masopust ist plötzlich auf und davon und rennt alleine auf Bürki zu. Der bleibt lange stehen und kan den Flachschuss mit dem rechten Fuß abwehren.

20.: Aber dass schon ein Zufallsprodukt zu einer guten Chance führt, sagt auch recht viel über den Charakter dieses Spiels aus. Es ist wahnsinnig schwierig für den BVB offensiv etwas zu bewegen.

17.: Hakimi! Sechs Mann aus zwei Mannschaften kloppen sich am Elfmeterpunkt um den Ball, ehe dieser dem Marrokaner vor die Füße fällt. Die Leihgabe von Real Madrid trifft den Ball nicht optimal, sodass er am langen Pfosten vorbei springt.

15.: Jetzt versucht es der Rekordeinkauf von Slavia mit seinem starken rechten Fuß aus der Distanz, aber die Kugel hoppelt doch recht klar vorbei.

13.: Da waren kurz Sorgenfalten auf der Stirn von Lucien Favre, als Axel Witsel nach einem Tritt von Nicolae Stanciu am Boden liegen blieb. War sicher unbeabschtigt, dennoch schmerzhaft. Der Belgier kann jedoch nach kurzer Eisspraybehandlung weitermachen.

11.: Der Plan der Hausherren ist klar ersichtlich: Die Verteidigerreihe steht sehr hoch, bei etwa 30 Metern, davor dann drei variable Spieler und nochmal zwei weiter vorne. Alles aber in der eigenen Hälfte, also extrem schwierig zu bespielen.

9.: Witsel verliert den Ball im Strafraum an Stanciu, aber nur, weil ihm niemand sagt, dass der Rumäne von hinten angerauscht komt. Sein Schuss aus der Drehung ist aber einer für Bürki, den kann er locker aufnehmen.

6.: Der erste Angriffsversuch der Gastgeber kommt über Coufal zustande, der sich auf seiner rechten Außenbahn bis zur Grundlinie durchtankt und den Ball in den Sechzehner gibt. Etwas zu weit in den Rücken von Olayinka, der stand allerdings sehr frei.

4.: Ein Nachtrag noch zur Aufstellung: Nicht Marco Reus agiertin vorderster Front, sondern Julian Brandt. Ohnehin war nach dem Ausfall von Paco Alcacer klar, dass es ohne echte Neun gehen muss.

2.: Also der BVB hat sich richtig was vorgenommen, das sieht man gleich von der ersten Minute an. Sancho dribbelt sich auf halbrechts in den Strafraum und zielt aufs lange Eck. Kolar im Prager Tor kann den Ball soeben um den Pfosten lenken.

1.: Der BVB stößt an, der Ball rollt in der Goldenen Stadt!

Vor Beginn: Die Mannschaften, angeführt vom niederländischen Schiedsrichter Björn Kuipers und seinem Gespann, betreten den Rasen des Sinobo Stadium. Jetzt gibt's die Hymne und danach die Seitenwahl. In wenigen Momenten beginnt das Spiel.

Vor Beginn: Es ist das erste Aufeinandertreffen zwischen Slavia und dem BVB. Einzig BVB-Trainer Lucien Favre hatte schon Duelle mit dem tschechischen Hauptstadtclub. Doch selbst die liegen schon 18 Jahre zurück. Damals amtierte der 61-jährige Schweizer noch als Trainer von Servette Genf. Das Hinspiel gewannen die Westschweizer seinerzeit zuhause mit 1:0, im Rückspiel gab es ein 1:1. Macht ein Schnitt von zwei Punkte pro Spiel.

Vor Beginn: Da die Meisterschaft aber in dieser Saison, zumindest durch die Blume, als Saisonziel ausgegeben wurde, schmerzte eben nicht nur die Niederlage am 3. Spieltag bei Union Berlin, sondern auch die beiden jüngsten 2:2-Unentschieden in Frankfurt und gegen Bremen. Beim 0:0 am ersten Champions-League-Spieltag zuhause gegen den FC Barcelona kam der BVB jedoch definitiv zu schlecht weg. Er war die spielbestimmende Mannschaft und vergab mit dem Foulelfmeter durch Marco Reus die Siegchance. Mit einem Sieg heute sähe die Gemütslage sicher wieder etwas anders aus.

Vor Beginn: Während bei den Tschechen also alles rund läuft, wächst die Unruhe im Pott. Nachdem man im vergangenen Jahr das eine M-Wort, nämlich Meisterschaft, trotz langer Tabellenführung nicht in den Mund nehmen wollte, sorgt nun ein ganz anderes M-Wort, nämlich Mentalität für Diskussionen rund um die BVB-Mannschaft. Oder, wie es Keeper Roman Bürki nach dem enttäuschenden 2:2 gegen Werder Bremen ausdrückte: "Wir spielen nicht wie Männer."

Vor Beginn: Der einzig echte Berührungspunkt zwischen den beiden Vereinen war der Wechsel vom tschechischen Mittelfeldspieler Patrik Berger vor der Saison 1995/1996, für den die Westfalen seinerzeit rund zwei Millionen D-Mark nach Prag überwiesen. Der zog jedoch nach der Meistersaison unter Ottmar Hitzfeld zum FC Liverpool weiter.

Vor Beginn: Slavia Prags Saisonstart kann sich wirklich sehen lassen: 16 Pflichtspiele absolvierte der tschechische Doublegewinner bis zum heutigen Tage, keines davon ging verloren. Gleich zum Saisonstart krönte sich der SK zum Superpokalsieger und marschiert auch in der heimischen Liga vorneweg. Am Wochenende gab es einen 1:0-Heimsieg über Mlada Boleslav, womit die Tabellenführung nochmals gefestigt wurde. 29 Punkte aus elf Spielen, dazu +21 Tordifferenz, es läuft einfach. Und selbst in der Champions-League-Gruppe konnten die Hauptstädter einen Achtungserfolg landen: Sie holten ein 1:1 bei Inter Mailand, was ihnen wohl kaum jemand zugetraut hatte. Kein Grund also, sich unnötig klein zu fühlen.

Vor Beginn: Bei Borussia Dortmund gibt es vier Veränderungen: Mats Hummels ist zurück in der Innenverteidigung und ersetzt Julian Weigl. Anstelle von Mahmoud Dahoud ist Thomas Delaney neuer Partner auf der Doppelsechs von Axel Witsel. Zudem rückt Kapitän Marco Reus in die Sturmspitze, Julian Brandt direkt dahinter anstelle von Götze. Auch Hazard ist aus der Startelf rotiert, dafür ist Raphael Guerreiro neu dabei.

Vor Beginn: Die Aufstellungen sind da. Lucien Favre verzichtet unter anderem auf Götze und Hazard und geht ohne nominellen Stürmer in die Partie! Neben den beiden sitzen Hitz, Zagadou, Weigl, Dahoud und Bruun Larsen bei der Borussia auf der Bank.

  • Prag: Kolar - Coufal, Kudela, Hovorka, Boril - Soucek - Masopust, Stanciu, Zeleny, Olayinka - Tecl
  • BVB: Bürki - Piszczek, Akanji, Hummels, Hakimi - Witsel, Delaney - Sancho, Brandt, Guerreiro - Reus

Vor Beginn: Beide Teams haben derzeit einen Punkt auf dem Konto. Der BVB holte nach einem bärenstarken Auftritt ein 0:0 gegen den FC Barcelona, der nur dank Keeper Marc-Andre ter Stegen und der mangelnden Dortmunder Chancenverwertung nicht verloren hatte, heraus. Prag trennte sich überraschend mit 1:1 von Inter Mailand.

Vor Beginn: Gespielt wird in der Eden Arena, die im Prager Stadtteil Vrsovice liegt und rund 21.000 Zuschauern Platz bietet.

Vor Beginn: Das Gastspiel von Borussia Dortmund bei Slavia Prag beginnt bereits um 18.55 Uhr. Die Partie leiten wird der niederländische Schiedsrichter Björn Kuipers.

Slavia Prag - Borussia Dortmund heute live im TV und Livestream

Die Begegnung zwischen Slavia Prag und Borussia Dortmund wird exklusiv vom Pay-TV-Sender Sky gezeigt, der gemeinsam mit DAZN die Übertragungsrechte an der Champions League hält. Im Free-TV gibt es keine Möglichkeit, das Spiel zu sehen.

Alternativ zur TV-Übertragung bietet der Bezahlsender einen Livestream via SkyGo oder Sky-Ticket an.

In Österreich läuft die Begegnung hingegen auf DAZN. Der Streamingdienst zeigt heute insgesamt sieben Spiele der Königsklasse live und exklusiv in voller Länge.

Hier ein Überblick zur Verteilung:

DatumUhrzeitPartieGruppeÜbertragung DEÜbertragung AT
2. Oktober18.55 UhrKRC Genk - SSC NeapelEDAZNDAZN
2. Oktober18.55 UhrSlavia Prag - Borussia DortmundFSkyDAZN
2. Oktober21.00 UhrFC Liverpool - RB SalzburgEDAZNSky
2. Oktober21.00 UhrFC Barcelona - Inter MailandFDAZNDAZN
2. Oktober21.00 UhrRB Leipzig - Olympique LyonGDAZNDAZN
2. Oktober21.00 UhrZenit St. Petersburg - Benfica LissabonGDAZNDAZN
2. Oktober21.00 UhrOSC Lille - FC ChelseaHDAZNDAZN
2. Oktober21.00 UhrFC Valencia - Ajax AmsterdamHDAZNDAZN


BVB und Slavia Prag in Gruppe F: Die Tabelle

PlatzTeamTorePunkte
1Slavia Prag1:11
2Inter Mailand1:11
3FC Barcelona0:01
4Borussia Dortmund0:01
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