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FC Bayern München: Alle Spieler, die beim FCB die Nummer sieben trugen

 
Die Rückennummer 7 bekommt einen neuen Träger beim FC Bayern. Auf Ribery folgt Gnabry. Anlass für uns, Euch die berühmten und weniger berühmten Vorgänger der beiden Flügelflitzer vorzustellen.
© imago images
Die Rückennummer 7 bekommt einen neuen Träger beim FC Bayern. Auf Ribery folgt Gnabry. Anlass für uns, Euch die berühmten und weniger berühmten Vorgänger der beiden Flügelflitzer vorzustellen.
Karl-Heinz Rummenigge: Trug die Nr. 7 in den Jahren 1975 bis 1978 immer mal wieder. Damals gab es ja keine personifizierten Trikots wie heute. Wird mit 162 Toren allein in der Liga nur von Gerd Müller übertroffen. Heute bekanntlich Chef vom ganzen Laden.
© imago images / werner otto
Karl-Heinz Rummenigge: Trug die Nr. 7 in den Jahren 1975 bis 1978 immer mal wieder. Damals gab es ja keine personifizierten Trikots wie heute. Wird mit 162 Toren allein in der Liga nur von Gerd Müller übertroffen. Heute bekanntlich Chef vom ganzen Laden.
Branko Oblak (zwschen 1978 und 1979): Der gebürtige Jugoslawe (Ljubljana) kam über Schalke zum FC Bayern und feierte mit den Münchenern die Deutsche Meisterschaft 1980. Wurde immer mal mit Wolfgang Overath verglichen.
© imago images / werek
Branko Oblak (zwschen 1978 und 1979): Der gebürtige Jugoslawe (Ljubljana) kam über Schalke zum FC Bayern und feierte mit den Münchenern die Deutsche Meisterschaft 1980. Wurde immer mal mit Wolfgang Overath verglichen.
Bernd Dürnberger (zwischen 1973 und 1982): Kam 1972 vom ESV Freilassing zum FC Bayern und gewann mit Leuten wie Maier, Beckenbauer, Müller und Co. dreimal den Henkelpott und den Weltpokal. Machte rund 500 Pflichtspiele für den FCB und hörte dann auf.
© imago images / horstmueller
Bernd Dürnberger (zwischen 1973 und 1982): Kam 1972 vom ESV Freilassing zum FC Bayern und gewann mit Leuten wie Maier, Beckenbauer, Müller und Co. dreimal den Henkelpott und den Weltpokal. Machte rund 500 Pflichtspiele für den FCB und hörte dann auf.
Wolfgang Kraus (zwischen 1983 und 1984): Gewann in den 1970ern Titel mit Eintracht Frankfurt und in den 80ern mit den Bayern. Erfüllte sich später einen Traum, indem er Manager bei der Eintracht wurde.
© imago images / werek
Wolfgang Kraus (zwischen 1983 und 1984): Gewann in den 1970ern Titel mit Eintracht Frankfurt und in den 80ern mit den Bayern. Erfüllte sich später einen Traum, indem er Manager bei der Eintracht wurde.
Norbert Nachtweih (zwischen 1983 und 1985): In einer Zeit, in der die Matten gern hellblond und im Nacken etwas länger waren, teilte Nachweih mit seiner rechten Klebe fürchterlich aus. Nutzte 1976 eine Auslandsreise mit der DDR-U21 zur Flucht.
© imago images / kicker liedel
Norbert Nachtweih (zwischen 1983 und 1985): In einer Zeit, in der die Matten gern hellblond und im Nacken etwas länger waren, teilte Nachweih mit seiner rechten Klebe fürchterlich aus. Nutzte 1976 eine Auslandsreise mit der DDR-U21 zur Flucht.
Hansi Pflügler (zwischen 1983 und 1985): Spielte über 20 Jahre für den FC Bayern und gewann alles außer einem internationalen Titel mit dem FCB. Tröstete sich dafür mit dem WM-Pokal 1990. Studierter Stahlbauingenieur und sehr umtriebig.
© imago images / kicker liedel
Hansi Pflügler (zwischen 1983 und 1985): Spielte über 20 Jahre für den FC Bayern und gewann alles außer einem internationalen Titel mit dem FCB. Tröstete sich dafür mit dem WM-Pokal 1990. Studierter Stahlbauingenieur und sehr umtriebig.
Bertram Beierlorzer (zwischen 1985 und 1986): Kam vom Club zu den Bayern und spielte dort einen astreinen Libero. Später noch in Stuttgart und bei der SpVgg Vestenbergsgreuth. Bruder Achim ist heute Trainer von Mainz 05.
© imago images / kicker liedel
Bertram Beierlorzer (zwischen 1985 und 1986): Kam vom Club zu den Bayern und spielte dort einen astreinen Libero. Später noch in Stuttgart und bei der SpVgg Vestenbergsgreuth. Bruder Achim ist heute Trainer von Mainz 05.
Reinhold Mathy (zwischen 1985 und 1986): Stieß 1980 aus der Bayern-Jugend zu den Alten, wo er ein zuverlässiger Torjäger wurde, wenngleich kein Star. Bitter: Verlor 1982 und 1987 jeweils das Landesmeister-Finale, die heutige Champions League.
© imago images / werner otto
Reinhold Mathy (zwischen 1985 und 1986): Stieß 1980 aus der Bayern-Jugend zu den Alten, wo er ein zuverlässiger Torjäger wurde, wenngleich kein Star. Bitter: Verlor 1982 und 1987 jeweils das Landesmeister-Finale, die heutige Champions League.
Hansi Flick (zwischen 1986 und 1987): Kam 1985 aus Sandhausen zum FC Bayern (Sachen gab's damals!) und gewann nicht ganz alle Titel, die man als Spieler gewinnen kann. Ist jetzt Trainer und hat die Trophäen-Sammlung bereits erweitert.
© imago images / werek
Hansi Flick (zwischen 1986 und 1987): Kam 1985 aus Sandhausen zum FC Bayern (Sachen gab's damals!) und gewann nicht ganz alle Titel, die man als Spieler gewinnen kann. Ist jetzt Trainer und hat die Trophäen-Sammlung bereits erweitert.
Roland Wohlfahrt (zwischen 1985 und 1987): Ging vom MSV Duisburg zu den Bayern und schlug etwas überraschend voll ein. In neun Jahren mit dem FCB fünfmal Meister und zweimal Bundesliga-Torschützenkönig. Insgesamt 119 Buli-Tore für den Rekordmeister.
© imago images / hjs
Roland Wohlfahrt (zwischen 1985 und 1987): Ging vom MSV Duisburg zu den Bayern und schlug etwas überraschend voll ein. In neun Jahren mit dem FCB fünfmal Meister und zweimal Bundesliga-Torschützenkönig. Insgesamt 119 Buli-Tore für den Rekordmeister.
Helmut Winklhofer (zwischen 1987 und 1988): Holte mit den Bayern vier Meisterschaften und zweimal den Pokal. Wurde berühmt als Torschütze des Monats, als er 1985 in Uerdingen den Ball aus 35 Metern ins eigene Tor drosch.
© imago images / kicker liedel
Helmut Winklhofer (zwischen 1987 und 1988): Holte mit den Bayern vier Meisterschaften und zweimal den Pokal. Wurde berühmt als Torschütze des Monats, als er 1985 in Uerdingen den Ball aus 35 Metern ins eigene Tor drosch.
Jürgen Wegmann (zwischen 1988 und 1989): Spielte eigentlich immer im Pott, dann aber halt auch bei den Bayern. Schoss gleich mal zwei Tore im Supercup gegen den HSV, worauf ihn Uli Stein per Faustschlag niederstreckte. Meister und Torschütze des Jahres.
© imago images / werek
Jürgen Wegmann (zwischen 1988 und 1989): Spielte eigentlich immer im Pott, dann aber halt auch bei den Bayern. Schoss gleich mal zwei Tore im Supercup gegen den HSV, worauf ihn Uli Stein per Faustschlag niederstreckte. Meister und Torschütze des Jahres.
Armin Eck (zwischen 1988 und 1989): Oberfranke mit einem sehr feinen Fuß, der mit den Bayern 1989 Meister wurde. Wechselte dann zum HSV, später noch wie so mancher Hamburger damals nach Bielefeld. Dann zurück nach Oberfranken.
© imago images / kicker liedel
Armin Eck (zwischen 1988 und 1989): Oberfranke mit einem sehr feinen Fuß, der mit den Bayern 1989 Meister wurde. Wechselte dann zum HSV, später noch wie so mancher Hamburger damals nach Bielefeld. Dann zurück nach Oberfranken.
Ludwig Kögl (zwischen 1988 und 1990): Stammt aus der Jugend des TSV 1860, wurde "Wiggerl" gerufen und schoss bei der 1:2-Niederlage im Landesmeistercup-Finale 1987 gegen Porto das letztlich irrelevante 1:0. Dann kam bekanntlich Rabah Madjer.
© imago images / rust
Ludwig Kögl (zwischen 1988 und 1990): Stammt aus der Jugend des TSV 1860, wurde "Wiggerl" gerufen und schoss bei der 1:2-Niederlage im Landesmeistercup-Finale 1987 gegen Porto das letztlich irrelevante 1:0. Dann kam bekanntlich Rabah Madjer.
Thomas Strunz (zwischen 1990 und 1991): Für seine Erwähnung in Giovanni Trapattonis legendärere Pressekonferenz mindestens genau so berühmt wie für seine fußballerischen Fähigkeiten. Zweimal beim FC Bayern, dazwischen in Stuttgart.
© imago images / kicker liedel
Thomas Strunz (zwischen 1990 und 1991): Für seine Erwähnung in Giovanni Trapattonis legendärere Pressekonferenz mindestens genau so berühmt wie für seine fußballerischen Fähigkeiten. Zweimal beim FC Bayern, dazwischen in Stuttgart.
Stefan Reuter (zwischen 1990 und 1991): Beim FC Bayern machte er seine ersten Schritte auf allerhöchstem Niveau, ehe er 1991 zu Juventus Turin wechselte. 1997 holte er mit Borussia Dortmund die Champions League.
© imago images / kicker liedel
Stefan Reuter (zwischen 1990 und 1991): Beim FC Bayern machte er seine ersten Schritte auf allerhöchstem Niveau, ehe er 1991 zu Juventus Turin wechselte. 1997 holte er mit Borussia Dortmund die Champions League.
Manfred Bender (zwischen 1990 und 1992): Der gebürtige Münchner kam 1989 von der SpVgg Unterhaching zum FC Bayern, wo er drei Jahre blieb und einen Meistertitel holte. Später unter anderem beim TSV 1860 aktiv.
© imago images / pressefoto baumann
Manfred Bender (zwischen 1990 und 1992): Der gebürtige Münchner kam 1989 von der SpVgg Unterhaching zum FC Bayern, wo er drei Jahre blieb und einen Meistertitel holte. Später unter anderem beim TSV 1860 aktiv.
Jan Wouters (zwischen 1991 und 1994): In 66 Spielen für den FC Bayern gelangen dem Mittelfeldspieler elf Scorerpunkte. 1994 kehrte er in seine niederländische Heimat zur PSV Eindhoven zurück.
© imago images / kicker liedel
Jan Wouters (zwischen 1991 und 1994): In 66 Spielen für den FC Bayern gelangen dem Mittelfeldspieler elf Scorerpunkte. 1994 kehrte er in seine niederländische Heimat zur PSV Eindhoven zurück.
Christian Nerlinger (zwischen 1993 und 1994): Wagte es 1998, zu Borussia Dortmund zu wechseln, von wo aus er später zu den Glasgow Rangers weiterzog. Nach seiner aktiven Karriere kurzzeitig Sportdirektor beim FC Bayern.
© imago images / claus bergmann
Christian Nerlinger (zwischen 1993 und 1994): Wagte es 1998, zu Borussia Dortmund zu wechseln, von wo aus er später zu den Glasgow Rangers weiterzog. Nach seiner aktiven Karriere kurzzeitig Sportdirektor beim FC Bayern.
Dieter Frey (zwischen 1994 und 1995): Nach seiner Zeit beim FC Bayern spielte der defensive Mittelfeldspieler noch für den SC Freiburg und den 1. FC Nürnberg. Aktuell Co-Trainer der deutschen U18-Nationalmannschaft.
© imago images / fred joch
Dieter Frey (zwischen 1994 und 1995): Nach seiner Zeit beim FC Bayern spielte der defensive Mittelfeldspieler noch für den SC Freiburg und den 1. FC Nürnberg. Aktuell Co-Trainer der deutschen U18-Nationalmannschaft.
Alexander Zickler (zwischen 1994 und 1995): Wechselte 1993 von seinem Jugendklub Dynamo Dresden zum FC Bayern und blieb zwölf Jahre, ehe er seine Karriere in Österreich ausklingen ließ.
© imago images / kicker liedel
Alexander Zickler (zwischen 1994 und 1995): Wechselte 1993 von seinem Jugendklub Dynamo Dresden zum FC Bayern und blieb zwölf Jahre, ehe er seine Karriere in Österreich ausklingen ließ.
Michael Sternkopf (zwischen 1991 und 1995): Der rechte Mittelfeldspieler kam 1990 vom Karlsruher SC zum FC Bayern. In 111 Pflichtspielen gelangen ihm vier Tore. 1994 holte er seinen einzigen Meistertitel.
© imago images / mis
Michael Sternkopf (zwischen 1991 und 1995): Der rechte Mittelfeldspieler kam 1990 vom Karlsruher SC zum FC Bayern. In 111 Pflichtspielen gelangen ihm vier Tore. 1994 holte er seinen einzigen Meistertitel.
Dietmar Hamann (zwischen 1994 und 1996): Stammt aus der Bayern-Jugend und holte einige nationale Titel, ehe er nach England wechselte. Mit dem FC Liverpool gewann er später die Champions League.
© imago images / pressefoto baumann
Dietmar Hamann (zwischen 1994 und 1996): Stammt aus der Bayern-Jugend und holte einige nationale Titel, ehe er nach England wechselte. Mit dem FC Liverpool gewann er später die Champions League.
Mehmet Scholl (zwischen 1992 und 2007): Nach Jugendjahren beim Karlsruher SC kam Scholl mit 21 zum FC Bayern und war dort über Jahre nicht wegzudenken - obwohl sein Traumberuf nach eigener Angabe "Spielerfrau" ist. Champions-League-Sieger 2001.
© imago images / team2
Mehmet Scholl (zwischen 1992 und 2007): Nach Jugendjahren beim Karlsruher SC kam Scholl mit 21 zum FC Bayern und war dort über Jahre nicht wegzudenken - obwohl sein Traumberuf nach eigener Angabe "Spielerfrau" ist. Champions-League-Sieger 2001.
Franck Ribery (zwischen 2007 und 2019): Der französische Flügelspieler holte mit dem FC Bayern neun Meistertitel und sechs DFB-Pokale. Die Krönung seiner Zeit im Klub war das Triple 2013. Auch für seine meist lustigen Späße in Erinnerung.
© imago images / mis
Franck Ribery (zwischen 2007 und 2019): Der französische Flügelspieler holte mit dem FC Bayern neun Meistertitel und sechs DFB-Pokale. Die Krönung seiner Zeit im Klub war das Triple 2013. Auch für seine meist lustigen Späße in Erinnerung.
Mit Serge Gnabry (ab 2020/21) bekommt das Trikot mit der ruhmreichen Nr. 7 beim FC Bayern einen würdigen neuen Träger. Mal sehen, ob auch er eine Ära prägt wie so mancher seiner Vorgänger ...
© imago images / mis
Mit Serge Gnabry (ab 2020/21) bekommt das Trikot mit der ruhmreichen Nr. 7 beim FC Bayern einen würdigen neuen Träger. Mal sehen, ob auch er eine Ära prägt wie so mancher seiner Vorgänger ...
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