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FC Bayern München: Die A-Jugendmeister des FCB von 2004 und was aus ihnen wurde

 
Durch ein 3:0 gegen den VfL Bochum sicherte sich die A-Jugend des FC Bayern 2004 die Bundesliga-Meisterschaft. SPOX hat einen Blick in das Archiv geworfen und zeigt diejenigen, die den FCB zum Titel führten.
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Durch ein 3:0 gegen den VfL Bochum sicherte sich die A-Jugend des FC Bayern 2004 die Bundesliga-Meisterschaft. SPOX hat einen Blick in das Archiv geworfen und zeigt diejenigen, die den FCB zum Titel führten.
TOR - JOHANNES HÖCKER: Nach der Saison ging Höcker hoch in die zweite Mannschaft. Nach einer Spielzeit zog es ihn in die Zweite des HSV, für die er drei Jahre lang auflief. Seitdem spielte er bei kleineren Klubs in der Region Hamburg.
© imago images / Lackovic
TOR - JOHANNES HÖCKER: Nach der Saison ging Höcker hoch in die zweite Mannschaft. Nach einer Spielzeit zog es ihn in die Zweite des HSV, für die er drei Jahre lang auflief. Seitdem spielte er bei kleineren Klubs in der Region Hamburg.
ABWEHR - TIMO HEINZE: Der Rechtsverteidiger blieb noch ein Jahr in der U19 und ging dann hoch in die Zweite. Nach vier Jahren zog es ihn nach Haching, dort spielte er aber nur ein Jahr. Nach einer weiteren Saison bei Fotuna Köln beendete er die Karriere.
© imago images / photoarena
ABWEHR - TIMO HEINZE: Der Rechtsverteidiger blieb noch ein Jahr in der U19 und ging dann hoch in die Zweite. Nach vier Jahren zog es ihn nach Haching, dort spielte er aber nur ein Jahr. Nach einer weiteren Saison bei Fotuna Köln beendete er die Karriere.
JAN MAUERSBERGER: Nach drei Jahren in Bayerns U23 wechselte er zu Greuther Fürth. Für die Kleeblätter lief er fünf Jahre lang auf. Danach folgten eine Saison in Osnabrück, vier in Karlsruhe und drei bei 1860. Insgesamt bestritt er 180 Zweitliga-Spiele.
© imago images / Lackovic
JAN MAUERSBERGER: Nach drei Jahren in Bayerns U23 wechselte er zu Greuther Fürth. Für die Kleeblätter lief er fünf Jahre lang auf. Danach folgten eine Saison in Osnabrück, vier in Karlsruhe und drei bei 1860. Insgesamt bestritt er 180 Zweitliga-Spiele.
GEORG NIEDERMEIER: Er ging von Bayern II erst auf Leihbasis und später für 3,5 Mio. Euro zum VfB Stuttgart. Für den VfB spielte er sechs Jahre lang, danach noch zwei in Freiburg. Vor dem Karriereende 2019 kickte er noch eine Saison in Australien.
© imago images / Lackovic
GEORG NIEDERMEIER: Er ging von Bayern II erst auf Leihbasis und später für 3,5 Mio. Euro zum VfB Stuttgart. Für den VfB spielte er sechs Jahre lang, danach noch zwei in Freiburg. Vor dem Karriereende 2019 kickte er noch eine Saison in Australien.
MICHAEL STEGMAYER: Die Bayern holten den LV damals aus Ulm. Stegmayer schaffte es in die Zweite und ging von dort aus nach Wolfsburg. Nach mehreren Klubs, vor allem in der 3. Liga, beendete er 2016 seine Karriere und ist seitdem in Darmstadt Teammanager.
© imago images / Lackovic
MICHAEL STEGMAYER: Die Bayern holten den LV damals aus Ulm. Stegmayer schaffte es in die Zweite und ging von dort aus nach Wolfsburg. Nach mehreren Klubs, vor allem in der 3. Liga, beendete er 2016 seine Karriere und ist seitdem in Darmstadt Teammanager.
MITTELFELD - MARKUS STEINHÖFER: Bei den Bayern reichte es für Steinhöfer nicht für mehr. Daher wurde er erst verliehen und später verkauft. Danach folgten für ihn acht verschiedene Klubs (u.a. Betis). Im Sommer 2019 beendete er in Eiching seine Karriere.
© imago images / Action Plus
MITTELFELD - MARKUS STEINHÖFER: Bei den Bayern reichte es für Steinhöfer nicht für mehr. Daher wurde er erst verliehen und später verkauft. Danach folgten für ihn acht verschiedene Klubs (u.a. Betis). Im Sommer 2019 beendete er in Eiching seine Karriere.
ANDREAS OTTL: Der Abräumer schaffte im darauffolgenden Jahr den Sprung in den Profikader. Insgesamt fünf Saisons hielt sich Ottl beim FCB und absolvierte knapp 100 Partien. Danach spielte er noch für Hertha und in Augsburg. Seit 2018 ist er Berater.
© imago images / Sven Simon
ANDREAS OTTL: Der Abräumer schaffte im darauffolgenden Jahr den Sprung in den Profikader. Insgesamt fünf Saisons hielt sich Ottl beim FCB und absolvierte knapp 100 Partien. Danach spielte er noch für Hertha und in Augsburg. Seit 2018 ist er Berater.
PHILIPP REHM: Nach zwei Jahren in der zweiten Mannschaft, wo er nur sporadisch zum Einsatz kam, wechselte er 2006 zum SC Fürstenfeldbruck in die Oberliga. Nach nur einem Jahr verließ er aber den Klub. Seitdem verliert sich die Spur von Rehm.
© imago images / Lackovic
PHILIPP REHM: Nach zwei Jahren in der zweiten Mannschaft, wo er nur sporadisch zum Einsatz kam, wechselte er 2006 zum SC Fürstenfeldbruck in die Oberliga. Nach nur einem Jahr verließ er aber den Klub. Seitdem verliert sich die Spur von Rehm.
BORUT SEMMLER: Die Bayern holten den Kroaten aus der Heimat in die U19. Nach drei Jahren bei der Zweiten zog es ihn wieder zurück. Es folgten Stationen in Slowenien, Kasachstan und Österreich. In Österreich spielt er zurzeit in der 6. Liga.
© imago images / Oliver Schneider
BORUT SEMMLER: Die Bayern holten den Kroaten aus der Heimat in die U19. Nach drei Jahren bei der Zweiten zog es ihn wieder zurück. Es folgten Stationen in Slowenien, Kasachstan und Österreich. In Österreich spielt er zurzeit in der 6. Liga.
PAUL THOMIK: Thomik wechselte vom FC Gütersloh in die Bayern-Jugend. Dort schaffte er es in die Zweite, entschied sich dann aber für einen Wechsel nach Haching und später nach Osnabrück. Nach zahlreichen Stationen ging er 2016 nach Heimstetten (4. Liga).
© imago images / MIS
PAUL THOMIK: Thomik wechselte vom FC Gütersloh in die Bayern-Jugend. Dort schaffte er es in die Zweite, entschied sich dann aber für einen Wechsel nach Haching und später nach Osnabrück. Nach zahlreichen Stationen ging er 2016 nach Heimstetten (4. Liga).
STURM - JOSE LUIS ORTIZ: Mit 15 Jahren kam der Bolivianer nach München. Da sein Vertrag nach zwei Jahren in der Zweiten nicht verlängert wurde, ging der Stürmer nach Saarbrücken. Danach wechselte er über Slowenien und Uruguay wieder in die Heimat.
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STURM - JOSE LUIS ORTIZ: Mit 15 Jahren kam der Bolivianer nach München. Da sein Vertrag nach zwei Jahren in der Zweiten nicht verlängert wurde, ging der Stürmer nach Saarbrücken. Danach wechselte er über Slowenien und Uruguay wieder in die Heimat.
EINWECHSELSPIELER - FABIAN MÜLLER: Wie viele Spieler zuvor schaffte Müller nicht den Durchbruch bei den Bayern. Der Linksverteidiger machte aber dennoch Karriere und spielte für Aue, Lautern, Dresden und Chemnitz. Seit 2019 kickt er in der Bayernliga.
© imago images / Martin Hoffmann
EINWECHSELSPIELER - FABIAN MÜLLER: Wie viele Spieler zuvor schaffte Müller nicht den Durchbruch bei den Bayern. Der Linksverteidiger machte aber dennoch Karriere und spielte für Aue, Lautern, Dresden und Chemnitz. Seit 2019 kickt er in der Bayernliga.
SEBASTIAN HEIDINGER: Über Düsseldorf und Bielefeld wechselte der rechte Mittelfeldspieler nach seiner Bayern-Zeit zu RB Leipzig. Fünf Jahre lang spielte er für den Klub, ehe er nach Heidenheim wechselte. Seit Anfang des Jahres ist er ohne Verein.
© imago images / Hasenkopf
SEBASTIAN HEIDINGER: Über Düsseldorf und Bielefeld wechselte der rechte Mittelfeldspieler nach seiner Bayern-Zeit zu RB Leipzig. Fünf Jahre lang spielte er für den Klub, ehe er nach Heidenheim wechselte. Seit Anfang des Jahres ist er ohne Verein.
MARIJAN HOLJEVAC: Nach der U19 war für den Linksaußen die Zeit beim FC Bayern vorbei. Holjevac probierte es bei der zweiten Mannschaft von Unterhaching. Nach einer Saison schloss er sich 2007 einem Bezirksligisten an und tauchte ab.
© imago images / Alfred Harder
MARIJAN HOLJEVAC: Nach der U19 war für den Linksaußen die Zeit beim FC Bayern vorbei. Holjevac probierte es bei der zweiten Mannschaft von Unterhaching. Nach einer Saison schloss er sich 2007 einem Bezirksligisten an und tauchte ab.
RAINER STORHAS: Trotz nur weniger Einsätze in der U19 schaffte der Abräumer den Sprung zu den Amateuren. Dort hielt es ihn zwei Jahre, bis er zu einem Landesligisten wechselte. Seit 2013 spielt Storhas für den TSV Landsberg, aktuell in der 6. Liga.
© imago images / Frinke
RAINER STORHAS: Trotz nur weniger Einsätze in der U19 schaffte der Abräumer den Sprung zu den Amateuren. Dort hielt es ihn zwei Jahre, bis er zu einem Landesligisten wechselte. Seit 2013 spielt Storhas für den TSV Landsberg, aktuell in der 6. Liga.
NICHT IM KADER - MAX GRÜN: Er war damals noch für die U17 spielberechtigt, gehörte aber immer wieder zum Kader der U19. Grün verließ den FCB nach drei Jahren in der Zweiten in Richtung Fürth. Nach weiteren Stationen spielt er seit 2019 für Gladbach.
© imago images / Matthias Koch
NICHT IM KADER - MAX GRÜN: Er war damals noch für die U17 spielberechtigt, gehörte aber immer wieder zum Kader der U19. Grün verließ den FCB nach drei Jahren in der Zweiten in Richtung Fürth. Nach weiteren Stationen spielt er seit 2019 für Gladbach.
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