Fussball

FC Bayern, News und Gerüchte: Treffen zwischen Kahn und Salihamidzic

Von SPOX
Oliver Kahn wird ab 2020 beim FC Bayern als Vorstand arbeiten.

Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic haben sich getroffen, um über die Zukunft des FC Bayern München zu sprechen. Arjen Robben trauert den verpassten Champions-League-Titeln nach und Kritiker Johannes Bachmayr widerspricht Uli Hoeneß. Alle News und Gerüchte zum FC Bayern gibt es hier.

FC Bayern: Treffen zwischen Kahn und Salihamidzic

Vor der Aufsichtsratssitzung am vergangenen Donnerstag ist es zu einem Treffen zwischen Oliver Kahn und Sportdirektor Hasan Salihamidzic gekommen, bei dem die beiden Ex-Spieler die Zukunft des FC Bayern besprachen. Dies bestätigte Salihamidzic der SportBild.

Kahn steigt am 1. Januar 2020 als Vorstand beim FC Bayern ein. Wie es mit Salihamidzic, dessen Vertrag als Sportdirektor im kommenden Sommer ausläuft, weitergeht, bleibt offen. Kahn wolle sich dem Bericht zufolge zunächst ein Bild von dessen Arbeit machen. Salihamidzic hofft wohl auf eine Beförderung zum Sportvorstand.

FCB: Robben trauert verpassten CL-Titeln nach

Dreimal stand Arjen Robben mit dem FC Bayern im Finale der Champions League. Lediglich 2013 durfte er nach dem Endspiel den Henkelpokal in die Höhe halten.

Im Interview mit der Sport Bild trauert der 35-Jährige den verpassten Chancen in den Jahren 2010 und 2012 nach: "Wir hätten öfter den Titel gewinnen können, waren ganz oft sehr nah dran, haben zwei Finals verloren."

Für Robben war der Wechsel zum FC Bayern dennoch "die beste Entscheidung meiner Karriere". Der Niederländer kam 2009 von Real Madrid zu den Münchner und trat im Sommer 2019 als Profi-Fußballer zurück.

Arjen Robben: Leistungsdaten seiner Karriere

VereinSpieleToreVorlagen
FC Bayern München309144101
FC Chelsea1061922
Real Madrid651314
PSV Eindhoven702116
FC Groningen52125

FC Bayern: Hoeneß-Kritiker sieht sich nicht als "Teil einer Kampagne"

Uli-Hoeneß-Kritiker Johannes Bachmayr hat die Vorwürfe zurückgewiesen, dass er "Teil einer Kampagne" gegen den scheidenden FCB-Präsidenten sei. "Ich sowie meine Wortmeldung sind kein Teil einer Kampagne oder Gruppierung", sagte Bachmayr gegenüber verschiedenen Medien.

"Ich bin und war zu keiner Zeit von außen gesteuert. Ich habe meine Wortmeldung selbständig, auf eigenen Antrieb hin und ohne Rücksprache mit Dritten verfasst und vorgetragen", erklärte Bachmayr, der auf der Jahreshauptversammlung des FC Bayern 2018 Hoeneß unter anderem für dessen Aussagen zu Juan Bernat kritisiert hatte.

Stattdessen würde sich Bachmayr "freuen, wenn Herr Hoeneß sich zum Inhalt der Wortmeldung äußern würde".

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