Fussball

FC Bayern: Robert Lewandowski offenbar kurz vor Vertragsverlängerung

Von SPOX
Bleibt offenbar bis 2023 beim FC Bayern: Topstürmer Robert Lewandowski.

Robert Lewandowski wird seinen bis 2021 laufenden Vertrag beim FC Bayern München offenbar noch im August um zwei weitere Jahre verlängern. Das berichten die Bild-Zeitung und Sky Sport am Freitagabend übereinstimmend.

Dem Blatt zufolge soll der polnische Nationalspieler bis Ende der kommenden Woche den neuen Vertrag bis 2023 unterschreiben. Bereits auf der USA-Tour des deutschen Rekordmeisters im Sommer hatten die Verantwortlichen eine Verlängerung des Arbeitspapiers von Lewandowski angedeutet.

"Eingetütet ist es nicht, aber bei Robert gibt es schon die Entwicklung, dass er sich bei Bayern München extrem wohl fühlt", hatte Bayerns Vorstandsvorsitznder Karl-Heinz Rummenigge Mitte Juli gesagt.

Lewandowski, der zuletzt immer wieder die fehlende Breite und Qualität im Kader der Münchner bemängelt hatte, soll besonders durch den Wechsel von Philippe Coutinho auf Leihbasis von einer Vertragsverlängerung überzeugt worden sein. Neben Coutinho verpflichtete der FCB noch Ivan Perisic (Inter Mailand) und Michael Cuisance (Borussia Mönchengladbach).

Lewandowski: Karriereende beim FC Bayern "sehr gut" vorstellbar

Nach Bild-Angaben soll dem Polen zuvor nach der Supercup-Niederlage der Bayern gegen Borussia Dortmund in einem Gespräch von den Klubbossen versichert worden sein, dass der Rekordmeister noch einmal auf dem Transfermarkt aktiv werden würde.

Noch vor etwas mehr als einem Jahr wurde der heute 31-Jährige immer wieder mit einem Abschied vom FCB in Verbindung gebracht. "Robert fühlt, dass er eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere braucht. Die Verantwortlichen des FC Bayern wissen darüber Bescheid", hatte sein Agent Pini Zahavi damals gegenüber der Sport Bild gesagt.

Der Pole, der 2014 ablösefrei vom BVB gekommen war, wäre nun bei Ablauf des neuen Arbeitspapiers 35 Jahre alt. Angesprochen auf ein mögliches Karriereende, sagte Lewandowski zuletzt im Gespräch der Welt am Sonntag, dass er sich das "sehr gut vorstellen" könne.

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