FC Bayern - Gerüchte über Zu- und Abgänge

 
Drei Neuzugänge hat der FC Bayern München schon sicher, während zwei Vereinslegenden den Klub im Sommer verlassen. Wer könnte noch kommen? Und welchen Spieler zieht es weg - und wohin? SPOX gibt einen Überblick über die Gerüchte.
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Drei Neuzugänge hat der FC Bayern München schon sicher, während zwei Vereinslegenden den Klub im Sommer verlassen. Wer könnte noch kommen? Und welchen Spieler zieht es weg - und wohin? SPOX gibt einen Überblick über die Gerüchte.
In Lucas Hernandez (80 Mio.), Benjamin Pavard (35 Mio.) und Jann-Fiete Arp (2,5 Mio.) hat der FCB kräftig in der Defensive nachgerüstet. Auch deshalb stehen eigentlich Offensiv-Spieler bei den Gerüchten im Fokus. Aber wie viele Verteidiger gehen?
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In Lucas Hernandez (80 Mio.), Benjamin Pavard (35 Mio.) und Jann-Fiete Arp (2,5 Mio.) hat der FCB kräftig in der Defensive nachgerüstet. Auch deshalb stehen eigentlich Offensiv-Spieler bei den Gerüchten im Fokus. Aber wie viele Verteidiger gehen?
"Ich habe schon zwei- oder dreimal gesagt: Ich möchte, dass er bei uns bleibt. Es liegt aber nicht in unseren Händen. Er muss eine Entscheidung treffen. Wenn er gehen will, kann er das tun, aber wir hoffen natürlich, dass er bleibt", so Guardiola.
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"Ich habe schon zwei- oder dreimal gesagt: Ich möchte, dass er bei uns bleibt. Es liegt aber nicht in unseren Händen. Er muss eine Entscheidung treffen. Wenn er gehen will, kann er das tun, aber wir hoffen natürlich, dass er bleibt", so Guardiola.
Scheitern könnte der Wechsel aber an der Ablösesumme. Denn wie der Guardian berichtet, haben die Citizens ein erstes Angebot in Höhe von 80 Millionen Euro für den 23-Jährigen abgelehnt. Das dementierte Rummenigge wenig später.
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Scheitern könnte der Wechsel aber an der Ablösesumme. Denn wie der Guardian berichtet, haben die Citizens ein erstes Angebot in Höhe von 80 Millionen Euro für den 23-Jährigen abgelehnt. Das dementierte Rummenigge wenig später.
"Man muss ein bisschen skeptisch sein. Es ist eher unwahrscheinlich, dass es klappt. Es geht um Beträge, die sind Wahnsinn", sagte Hoeneß am 3. Juni dem kicker.
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"Man muss ein bisschen skeptisch sein. Es ist eher unwahrscheinlich, dass es klappt. Es geht um Beträge, die sind Wahnsinn", sagte Hoeneß am 3. Juni dem kicker.
FEDERICO CHIESA: Laut der Gazzetta dello Sport hat Federico Chiesa ein lukratives Angebot des FC Bayern (Jahresgehalt sieben Millionen Euro) abgelehnt. Zuletzt verkündete sein Klub Fiorentina, dass er Chiesa nicht gehen lassen wird.
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FEDERICO CHIESA: Laut der Gazzetta dello Sport hat Federico Chiesa ein lukratives Angebot des FC Bayern (Jahresgehalt sieben Millionen Euro) abgelehnt. Zuletzt verkündete sein Klub Fiorentina, dass er Chiesa nicht gehen lassen wird.
PAULO DYBALA: Wie der "Corriere dello Sport" berichtet, sollen die Bayern erste Sondierungsgespräche mit Juventus bezüglich Dybala und der Realisierung eines geführt haben,ein 80-Millionen-Euro-Angebots geführt haben.
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PAULO DYBALA: Wie der "Corriere dello Sport" berichtet, sollen die Bayern erste Sondierungsgespräche mit Juventus bezüglich Dybala und der Realisierung eines geführt haben,ein 80-Millionen-Euro-Angebots geführt haben.
Drei Probleme gibt es dabei: Laut der Zeitung müsste der FCB mindestens 100 Millionen Euro auf den Tisch legen. Außerdem erklärte Dybala erst kürzlich, dass er in Turin bleiben möchte. Auch Juve will den Spieler halten.
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Drei Probleme gibt es dabei: Laut der Zeitung müsste der FCB mindestens 100 Millionen Euro auf den Tisch legen. Außerdem erklärte Dybala erst kürzlich, dass er in Turin bleiben möchte. Auch Juve will den Spieler halten.
RODRIGO: Der spanische Sechser gilt als Wunschspieler von Hasan Salihamidzic. Der 22-Jährige hat sich mittlerweile für einen Abschied aus Madrid entschieden. Allerdings zieht es ihn wohl eher nach Manchester zu Pep Guardiola.
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RODRIGO: Der spanische Sechser gilt als Wunschspieler von Hasan Salihamidzic. Der 22-Jährige hat sich mittlerweile für einen Abschied aus Madrid entschieden. Allerdings zieht es ihn wohl eher nach Manchester zu Pep Guardiola.
Angesprochen auf das kolportierte Interesse an Rodrigo und einem angeblich bereits abgegebenen Angebot der Münchner, sagte Hoeneß: "Ich kenne den Spieler gar nicht." Das hatte er auch schon über Lucas Hernandez gesagt.
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Angesprochen auf das kolportierte Interesse an Rodrigo und einem angeblich bereits abgegebenen Angebot der Münchner, sagte Hoeneß: "Ich kenne den Spieler gar nicht." Das hatte er auch schon über Lucas Hernandez gesagt.
Der kicker berichtet jedoch, dass sich Rodrigo "nach vierwöchiger Bedenkzeit" gegen den FC Bayern und für einen Wechsel zu Manchester City entschieden habe - wegen Pep Guardiola. Die Ausstiegsklausel beträgt 70. Mio Euro.
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Der kicker berichtet jedoch, dass sich Rodrigo "nach vierwöchiger Bedenkzeit" gegen den FC Bayern und für einen Wechsel zu Manchester City entschieden habe - wegen Pep Guardiola. Die Ausstiegsklausel beträgt 70. Mio Euro.
Der FC Bayern ist auf jeden Fall im Rennen, nach SPOX-Informationen hat man sich bereits mit Rodrigos Berater getroffen. Allerdings ist auch Manchester City mit Supertrainer Pep Guardiola weiter im Rennen - es bleibt spannend.
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Der FC Bayern ist auf jeden Fall im Rennen, nach SPOX-Informationen hat man sich bereits mit Rodrigos Berater getroffen. Allerdings ist auch Manchester City mit Supertrainer Pep Guardiola weiter im Rennen - es bleibt spannend.
CALLUM HUDSON-ODOI: Obwohl der Chelsea-Youngster nach Informationen von SPOX und Goal ein Transfergesuch bei den Blues eingereicht hatte und einen Wechsel zum FC Bayern forderte, kam es im Winter nicht zum Transfer.
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CALLUM HUDSON-ODOI: Obwohl der Chelsea-Youngster nach Informationen von SPOX und Goal ein Transfergesuch bei den Blues eingereicht hatte und einen Wechsel zum FC Bayern forderte, kam es im Winter nicht zum Transfer.
Eine Verlängerung seines bis 2020 datierten Vertrags lehnte er zunächst ab. Die Blues beharren laut der "Times" jedoch auf den Kontrakt und würden einen ablösefreien Abgang in Kauf nehmen. Chelseas Transfersperre verhindert mögliche Ersatz-Einkäufe.
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Eine Verlängerung seines bis 2020 datierten Vertrags lehnte er zunächst ab. Die Blues beharren laut der "Times" jedoch auf den Kontrakt und würden einen ablösefreien Abgang in Kauf nehmen. Chelseas Transfersperre verhindert mögliche Ersatz-Einkäufe.
Am Ostermontag dann der Schock: Hudson-Odoi riss sich im Spiel gegen Burnley die Achillessehne und fällt wohl mindestens sechs Monate aus.
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Am Ostermontag dann der Schock: Hudson-Odoi riss sich im Spiel gegen Burnley die Achillessehne und fällt wohl mindestens sechs Monate aus.
Nach Informationen von SPOX und Goal will Chelsea trotz der Verletzung mit Hudson-Odoi verlängern. Das Vertragsangebot soll ein wöchentliches Gehalt von rund 115.000 Euro für den Nationalspieler vorsehen, was einem Jahresgehalt von 6 Mio. Euro entspräche.
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Nach Informationen von SPOX und Goal will Chelsea trotz der Verletzung mit Hudson-Odoi verlängern. Das Vertragsangebot soll ein wöchentliches Gehalt von rund 115.000 Euro für den Nationalspieler vorsehen, was einem Jahresgehalt von 6 Mio. Euro entspräche.
Bayern-Boss Rummenigge sagte nun bei "Sky" zu diesem Thema: "Er muss jetzt erstmal wieder gesund werden. Ich möchte nicht so sehr über Spieler reden, die noch einen Vertrag bis zum 30.6.2020 haben."
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Bayern-Boss Rummenigge sagte nun bei "Sky" zu diesem Thema: "Er muss jetzt erstmal wieder gesund werden. Ich möchte nicht so sehr über Spieler reden, die noch einen Vertrag bis zum 30.6.2020 haben."
Allerdings deutete Rummenigge auf einer Veranstaltung der Bild vor dem Pokalfinale in Berlin gegen RB Leipzig auch klar, dass auch das bestätigte Interesse des FCB an Leroy Sane selbiges an Hudson-Odoi nicht schmälern würde.
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Allerdings deutete Rummenigge auf einer Veranstaltung der Bild vor dem Pokalfinale in Berlin gegen RB Leipzig auch klar, dass auch das bestätigte Interesse des FCB an Leroy Sane selbiges an Hudson-Odoi nicht schmälern würde.
TIMO WERNER: Galt lange als einer der wahrscheinlichsten Wechselkandidaten. "Wenn man in Deutschland bei RB Leipzig spielt und in Deutschland bleiben will, gibt es nur einen Verein, zu dem man wechseln kann“, hatte Werner im Dezember gesagt.
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TIMO WERNER: Galt lange als einer der wahrscheinlichsten Wechselkandidaten. "Wenn man in Deutschland bei RB Leipzig spielt und in Deutschland bleiben will, gibt es nur einen Verein, zu dem man wechseln kann“, hatte Werner im Dezember gesagt.
Allerdings ist Werner aktuell kein ernstes Thema an der Säbener Straße. Es gibt Zweifel bei den Verantwortlichen, ob der Stürmer eine echte Verstärkung für den Rekordmeister wäre. Sein Vertrag bei RB läuft 2020 aus.
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Allerdings ist Werner aktuell kein ernstes Thema an der Säbener Straße. Es gibt Zweifel bei den Verantwortlichen, ob der Stürmer eine echte Verstärkung für den Rekordmeister wäre. Sein Vertrag bei RB läuft 2020 aus.
"Wir wünschen uns alle, dass er bleibt. Wenn er nicht verlängert, ist es schwierig, dass solch ein Spieler ablösefrei geht", sagte der künftige RB-Trainer Julian Nagelsmann: "Die Sache mit Timo Werner ist klar geregelt."
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"Wir wünschen uns alle, dass er bleibt. Wenn er nicht verlängert, ist es schwierig, dass solch ein Spieler ablösefrei geht", sagte der künftige RB-Trainer Julian Nagelsmann: "Die Sache mit Timo Werner ist klar geregelt."
RB-Boss Mintzlaff kündigte für den Sommer neue Vertragsgespräche an. "Die Tür ist ja nicht zu. Daher werden wir natürlich jetzt noch mal einen Anlauf starten", sagte Mintzlaff.
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RB-Boss Mintzlaff kündigte für den Sommer neue Vertragsgespräche an. "Die Tür ist ja nicht zu. Daher werden wir natürlich jetzt noch mal einen Anlauf starten", sagte Mintzlaff.
ANTE REBIC (Eintracht Frankfurt) und NICOLAS PEPE (OSC Lille) galten lange Zeit als Transferziele des FC Bayern. Beide sind ähnlich wie Werner (einstweilen) vom Radar der Münchner verschwunden.
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ANTE REBIC (Eintracht Frankfurt) und NICOLAS PEPE (OSC Lille) galten lange Zeit als Transferziele des FC Bayern. Beide sind ähnlich wie Werner (einstweilen) vom Radar der Münchner verschwunden.
KAI HAVERTZ: Neben den Bayern sollen auch Barcelona, Real Madrid und ManCity am Leverkusen-Juwel interessiert sein. Ein Wechsel in diesem Sommer gilt aber als unwahrscheinlich.
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KAI HAVERTZ: Neben den Bayern sollen auch Barcelona, Real Madrid und ManCity am Leverkusen-Juwel interessiert sein. Ein Wechsel in diesem Sommer gilt aber als unwahrscheinlich.
Zwar stellte Rudi Völler mehrfach klar, dass Havertz nicht gehen werde, allerdings sei es nach Informationen der Sport Bild wahrscheinlich, dass Havertz und sein Berater noch einmal vorstellig werden, um über einen Wechsel in diesem Sommer zu sprechen.
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Zwar stellte Rudi Völler mehrfach klar, dass Havertz nicht gehen werde, allerdings sei es nach Informationen der Sport Bild wahrscheinlich, dass Havertz und sein Berater noch einmal vorstellig werden, um über einen Wechsel in diesem Sommer zu sprechen.
Der 19-Jährige hat noch bis 2022 Vertrag und würde wohl mehr als 100 Mio. Euro kosten. Salihamidzic äußerte sich zuletzt kryptisch: "Havertz ist ein Toptalent. Wir müssen die Augen offen halten. Wir haben aber Respekt vor den Klubs, vor Rudi Völler."
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Der 19-Jährige hat noch bis 2022 Vertrag und würde wohl mehr als 100 Mio. Euro kosten. Salihamidzic äußerte sich zuletzt kryptisch: "Havertz ist ein Toptalent. Wir müssen die Augen offen halten. Wir haben aber Respekt vor den Klubs, vor Rudi Völler."
ABGÄNGE: Die Ära von Franck Ribery, Arjen Robben und Rafinha ist zu Ende. Außerdem brechen zwei gestandene Stars ihre Zelte in München ab.
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ABGÄNGE: Die Ära von Franck Ribery, Arjen Robben und Rafinha ist zu Ende. Außerdem brechen zwei gestandene Stars ihre Zelte in München ab.
ARJEN ROBBEN: Der Niederländer sprach zuletzt von vier Optionen: "Ein Abenteuer außerhalb Europas", "eine Rückkehr nach Holland", das "Karrieende" oder doch nochmal "die absolute Spitze Europas".
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ARJEN ROBBEN: Der Niederländer sprach zuletzt von vier Optionen: "Ein Abenteuer außerhalb Europas", "eine Rückkehr nach Holland", das "Karrieende" oder doch nochmal "die absolute Spitze Europas".
FRANCK RIBERY: Der 36-Jährige muss den FCB verlassen, würde aber gerne weiterspielen. Eine Option hat sich nun zerschlagen: die Western Sydney Wanderers von Trainer Markus Babbel werden ihn wohl nicht verpflichten.
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FRANCK RIBERY: Der 36-Jährige muss den FCB verlassen, würde aber gerne weiterspielen. Eine Option hat sich nun zerschlagen: die Western Sydney Wanderers von Trainer Markus Babbel werden ihn wohl nicht verpflichten.
"Der aktuelle Stand ist so, dass wir ihn uns nicht leisten können. Ich hatte ein längeres Gespräch mit unserem Chairman und er ist leider nicht bereit, so tief in die Tasche zu greifen", sagte Babbel bei Sky.
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"Der aktuelle Stand ist so, dass wir ihn uns nicht leisten können. Ich hatte ein längeres Gespräch mit unserem Chairman und er ist leider nicht bereit, so tief in die Tasche zu greifen", sagte Babbel bei Sky.
RAFINHA: Der 33-Jährige sprach bei Fox zuletzt von "Top-Angeboten", die er erhalten habe: "Ich habe nicht erwartet, dass solche Angebote kommen. Es war nicht nur eines, sondern drei. Von großen Klubs, die in der CL spielen."
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RAFINHA: Der 33-Jährige sprach bei Fox zuletzt von "Top-Angeboten", die er erhalten habe: "Ich habe nicht erwartet, dass solche Angebote kommen. Es war nicht nur eines, sondern drei. Von großen Klubs, die in der CL spielen."
JAMES RODRIGUEZ: Seine zweijährige Leihe endet im Sommer und der FCB verzichtete darauf, die Kaufoption in Höhe von 42 Mio. Euro zu ziehen. Wo er in der neuen Saison spielt, ist noch offen - bei Real geht es nicht weiter. Neapel ist interessiert.
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JAMES RODRIGUEZ: Seine zweijährige Leihe endet im Sommer und der FCB verzichtete darauf, die Kaufoption in Höhe von 42 Mio. Euro zu ziehen. Wo er in der neuen Saison spielt, ist noch offen - bei Real geht es nicht weiter. Neapel ist interessiert.
Nach Informationen des kicker (3. Juni) hätten die Vereinsbosse aber final entschieden, diese Möglichkeit verstreichen zu lassen. Als potenzielle künftige Arbeitgeber gelten der SSC Neapel und Manchester United.
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Nach Informationen des kicker (3. Juni) hätten die Vereinsbosse aber final entschieden, diese Möglichkeit verstreichen zu lassen. Als potenzielle künftige Arbeitgeber gelten der SSC Neapel und Manchester United.
JEROME BOATENG: Uli Hoeneß legte dem 2014er-Weltmeister bei der Meisterfeier im Mai nahe, sich einen neuen Verein zu suchen. Er wirke wie ein Fremdkörper und brauche eine andere Herausforderung, so der Präsident über den 30-Jährigen.
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JEROME BOATENG: Uli Hoeneß legte dem 2014er-Weltmeister bei der Meisterfeier im Mai nahe, sich einen neuen Verein zu suchen. Er wirke wie ein Fremdkörper und brauche eine andere Herausforderung, so der Präsident über den 30-Jährigen.
Laut "Bild" gibt es Kontakt zu Inter Mailand. Außerdem werden in unterschiedlichen Medien Juventus Turin, Manchester United, der FC Arsenal, Paris St. Germain und sogar Real Madrid als mögliche Abnehmer gehandelt.
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Laut "Bild" gibt es Kontakt zu Inter Mailand. Außerdem werden in unterschiedlichen Medien Juventus Turin, Manchester United, der FC Arsenal, Paris St. Germain und sogar Real Madrid als mögliche Abnehmer gehandelt.
Boateng-Berater Christian Nerlinger stellte jedoch klar, dass er und sein Klient sich "klar entschieden" hätten, "aufgrund der Erfahrung des vergangenen Sommers und unter den aktuellen Voraussetzungen keine Gespräche mit anderen Vereinen zu führen."
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Boateng-Berater Christian Nerlinger stellte jedoch klar, dass er und sein Klient sich "klar entschieden" hätten, "aufgrund der Erfahrung des vergangenen Sommers und unter den aktuellen Voraussetzungen keine Gespräche mit anderen Vereinen zu führen."
Boa selbst sagte, dass er sich "klar vorstellen" könne beim FC Bayern zu bleiben. "Ich werde hier bestimmt nicht wegrennen. Situationen verändern sich schnell."
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Boa selbst sagte, dass er sich "klar vorstellen" könne beim FC Bayern zu bleiben. "Ich werde hier bestimmt nicht wegrennen. Situationen verändern sich schnell."
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