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Hoeneß und die Unstimmigkeiten mit den Bayern-Bossen: Mia san uneins

 
Uli Hoeneß hat sich beim FC Bayern 2019 zurückgezogen. Seine Meinung ist jedoch weiterhin sehr gefragt. Am Montag äußerte er sich zum Playoff-Vorschlag von Oliver Kahn - und widersprach diesem. Nicht die erste Meinungsverschiedenheit innerhalb des Klubs.
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Uli Hoeneß hat sich beim FC Bayern 2019 zurückgezogen. Seine Meinung ist jedoch weiterhin sehr gefragt. Am Montag äußerte er sich zum Playoff-Vorschlag von Oliver Kahn - und widersprach diesem. Nicht die erste Meinungsverschiedenheit innerhalb des Klubs.

Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber ließ damals verlauten, dass auch "Zwistigkeiten" mit Karl Heinz Rummenigge ein Grund für Hoeneß' Rückzug wären. SPOX blickt auf die größten Dispute zwischen den FCB-Bossen zurück.
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Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber ließ damals verlauten, dass auch "Zwistigkeiten" mit Karl Heinz Rummenigge ein Grund für Hoeneß' Rückzug wären. SPOX blickt auf die größten Dispute zwischen den FCB-Bossen zurück.
Mit Blick auf die Dominanz der Bayern in der Bundesliga hatte Kahn vergangene Woche eine Einführung von Playoffs als "spannend" bezeichnet und eine Debatte ins Rollen gebracht. "Es macht also Sinn, so einen Gedanken durchzuspielen", sagte er.
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Mit Blick auf die Dominanz der Bayern in der Bundesliga hatte Kahn vergangene Woche eine Einführung von Playoffs als "spannend" bezeichnet und eine Debatte ins Rollen gebracht. "Es macht also Sinn, so einen Gedanken durchzuspielen", sagte er.
Als Gast der Sendung "Sport und Talk aus dem Hangar-7" bei Servus TV konterte Hoeneß: "Es ist seine Meinung, meine ist es nicht, weil ich das lächerlich finde." Es wäre ein Gesetz gegen Bayern und habe mit "Spannung nichts zu tun".
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Als Gast der Sendung "Sport und Talk aus dem Hangar-7" bei Servus TV konterte Hoeneß: "Es ist seine Meinung, meine ist es nicht, weil ich das lächerlich finde." Es wäre ein Gesetz gegen Bayern und habe mit "Spannung nichts zu tun".
Im Februar 2019 sorgte Hoeneß mit einer Aussage ("Wenn Sie wüssten, was wir alles schon sicher haben für die kommende Saison ...") für Diskussionen in der Transferpolitk. Damals hatte sich Hoeneß zu diesem Thema permanent öffentlich äußert.
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Im Februar 2019 sorgte Hoeneß mit einer Aussage ("Wenn Sie wüssten, was wir alles schon sicher haben für die kommende Saison ...") für Diskussionen in der Transferpolitk. Damals hatte sich Hoeneß zu diesem Thema permanent öffentlich äußert.
KHR ein paar Monate später dazu: "Wir hatten heute morgen ein Gespräch. Ich denke, es ist gut, wenn wir zukünftig etwas weniger über unsere Transferaktivitäten sprechen. Das weckt sonst Ungeduld, die die Erwartungshaltung nicht kleiner werden lässt."
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KHR ein paar Monate später dazu: "Wir hatten heute morgen ein Gespräch. Ich denke, es ist gut, wenn wir zukünftig etwas weniger über unsere Transferaktivitäten sprechen. Das weckt sonst Ungeduld, die die Erwartungshaltung nicht kleiner werden lässt."
Nicht das erste Mal, dass die beiden öffentlich in entgegengesetzte Richtungen kommunizierten. Seit der Hoeneß-Rückkehr nach der Haft waren die Bayern-Bosse häufig verschiedener Meinungen. Davon konnte man schon im Sommer 2016 Notiz nehmen.
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Nicht das erste Mal, dass die beiden öffentlich in entgegengesetzte Richtungen kommunizierten. Seit der Hoeneß-Rückkehr nach der Haft waren die Bayern-Bosse häufig verschiedener Meinungen. Davon konnte man schon im Sommer 2016 Notiz nehmen.
Damals war Rummenigge noch der Alleinherrscher an der Säbener Straße und entschied sich für eine Verpflichtung von Carlo Ancelotti für das freie Traineramt. Eine Entscheidung, die Hoeneß sehr kritisch beäugte.
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Damals war Rummenigge noch der Alleinherrscher an der Säbener Straße und entschied sich für eine Verpflichtung von Carlo Ancelotti für das freie Traineramt. Eine Entscheidung, die Hoeneß sehr kritisch beäugte.
Kurze Zeit später kam beim FCB die Sportdirektoren-Frage auf, nachdem Matthias Sammer zurückgetreten war. Rummenigge sprach sich für Philipp Lahm aus. Hoeneß hingegen wollte Max Eberl haben.
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Kurze Zeit später kam beim FCB die Sportdirektoren-Frage auf, nachdem Matthias Sammer zurückgetreten war. Rummenigge sprach sich für Philipp Lahm aus. Hoeneß hingegen wollte Max Eberl haben.
Schlussendlich konnte man sich auf keine der beiden Optionen einigen. Rummenigge und Hoeneß fanden stattdessen einen Kompromiss: Hasan Salihamidzic führt die Rolle seitdem aus. Inzwischen ist er sogar Sportvorstand.
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Schlussendlich konnte man sich auf keine der beiden Optionen einigen. Rummenigge und Hoeneß fanden stattdessen einen Kompromiss: Hasan Salihamidzic führt die Rolle seitdem aus. Inzwischen ist er sogar Sportvorstand.
Ein halbes Jahr später kam es zur nächsten Diskussion: Der FC Bayern schied in der Spielzeit 2016/17 in der Champions League aus und Hoeneß merkte an, dass "ein Titel schon ein bisschen wenig" für den FC Bayern wäre.
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Ein halbes Jahr später kam es zur nächsten Diskussion: Der FC Bayern schied in der Spielzeit 2016/17 in der Champions League aus und Hoeneß merkte an, dass "ein Titel schon ein bisschen wenig" für den FC Bayern wäre.
Rummenigge gefiel diese Aussage gar nicht und setzte zum Konter an: "Dann haben wir hier möglicherweise eine unterschiedliche Sichtweise", so KHR. In der Champions League sei schwer mit Erfolg zu planen "und das schätzen hier alle so ein".
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Rummenigge gefiel diese Aussage gar nicht und setzte zum Konter an: "Dann haben wir hier möglicherweise eine unterschiedliche Sichtweise", so KHR. In der Champions League sei schwer mit Erfolg zu planen "und das schätzen hier alle so ein".
Glücklich war Rummenigge dann im Sommer, als die Bayern die Verpflichtung von James Rodriguez vermeldeten. "Er gibt uns die Qualität, die wir brauchen", schwärmte der Vorstandsvorsitzende.
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Glücklich war Rummenigge dann im Sommer, als die Bayern die Verpflichtung von James Rodriguez vermeldeten. "Er gibt uns die Qualität, die wir brauchen", schwärmte der Vorstandsvorsitzende.
Hoeneß' Worte hingegen klangen da schon anders: "Wir verlassen uns da voll auf Carlo Ancelotti, der ihn im Gegensatz zu uns viel besser kennt."
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Hoeneß' Worte hingegen klangen da schon anders: "Wir verlassen uns da voll auf Carlo Ancelotti, der ihn im Gegensatz zu uns viel besser kennt."
Noch im selben Sommer ging der FC Bayern auf Sommertour in China. Während Rummenigge den Trip als "vollen Erfolg" feierte, sah Hoeneß die aufwendige Reise als "grenzwertig" an.
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Noch im selben Sommer ging der FC Bayern auf Sommertour in China. Während Rummenigge den Trip als "vollen Erfolg" feierte, sah Hoeneß die aufwendige Reise als "grenzwertig" an.
Doch nicht nur Hoeneß war zu dieser Zeit skeptisch, sondern auch so mancher Spieler. Robert Lewandowski kritisierte beispielsweise die Transferpolitik des Rekordmeisters.
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Doch nicht nur Hoeneß war zu dieser Zeit skeptisch, sondern auch so mancher Spieler. Robert Lewandowski kritisierte beispielsweise die Transferpolitik des Rekordmeisters.
"Stress mit mir persönlich", drohte Rummenigge dem Polen daraufhin an. Hoeneß stattdessen plädierte auf Meinungsfreiheit: "Wir leben in einer Demokratie, in der jeder seinem Ärger auch mal Luft machen darf."
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"Stress mit mir persönlich", drohte Rummenigge dem Polen daraufhin an. Hoeneß stattdessen plädierte auf Meinungsfreiheit: "Wir leben in einer Demokratie, in der jeder seinem Ärger auch mal Luft machen darf."
Das Thema Transfers war im Sommer 2017 weiterhin groß. Hoeneß blickte auf die europaweiten Entwicklungen und klärte im Bayern-Magazin auf, dass "ein Spieler für 100 Millionen Euro für den FC Bayern nicht akzeptabel" sei.
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Das Thema Transfers war im Sommer 2017 weiterhin groß. Hoeneß blickte auf die europaweiten Entwicklungen und klärte im Bayern-Magazin auf, dass "ein Spieler für 100 Millionen Euro für den FC Bayern nicht akzeptabel" sei.
Rummenigge stattdessen antwortete im selben Magazin auf die Frage, ob eine derartige Grenze in Stein gemeißelt sei, dass dies "nur die zehn Gebote" sind.
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Rummenigge stattdessen antwortete im selben Magazin auf die Frage, ob eine derartige Grenze in Stein gemeißelt sei, dass dies "nur die zehn Gebote" sind.
Ein schwieriger Start in die Saison war vorprogrammiert. Vor einer bedeutenden Woche mit Spielen gegen den VfL Wolfsburg und Paris Saint-Germain betonte Rummenigge jedoch, dass "Ancelotti bei uns gar nicht in der Kritik" stehe.
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Ein schwieriger Start in die Saison war vorprogrammiert. Vor einer bedeutenden Woche mit Spielen gegen den VfL Wolfsburg und Paris Saint-Germain betonte Rummenigge jedoch, dass "Ancelotti bei uns gar nicht in der Kritik" stehe.
Während KHR den Italiener nach der 0:3-Pleite bei PSG dann "als Freund" verabschiedete, lästerte Hoeneß: "Die Tatsache, dass der Trainer fünf wichtige Spieler gegen sich aufgebracht hat, das hätte er niemals durchgehalten."
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Während KHR den Italiener nach der 0:3-Pleite bei PSG dann "als Freund" verabschiedete, lästerte Hoeneß: "Die Tatsache, dass der Trainer fünf wichtige Spieler gegen sich aufgebracht hat, das hätte er niemals durchgehalten."
Daraufhin sagte Ex-Sportdirektor Sammer: "Wir haben doch alle gespürt, dass da Baustellen waren. Diese haben dazu geführt, dass so ein starkes Gebilde ins Wanken geriet."
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Daraufhin sagte Ex-Sportdirektor Sammer: "Wir haben doch alle gespürt, dass da Baustellen waren. Diese haben dazu geführt, dass so ein starkes Gebilde ins Wanken geriet."
Und auch Hoeneß bestätigte selbstkritisch: "Es mag so aussehen, dass es Uneinigkeiten zwischen Rummenigge und mir gab. Da räume ich auch ein, dass einiges nicht glücklich gelaufen ist." Man wolle jedoch "ein neues Kapitel aufschlagen".
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Und auch Hoeneß bestätigte selbstkritisch: "Es mag so aussehen, dass es Uneinigkeiten zwischen Rummenigge und mir gab. Da räume ich auch ein, dass einiges nicht glücklich gelaufen ist." Man wolle jedoch "ein neues Kapitel aufschlagen".
Rummenigge sprach daraufhin von "guten und überfälligen Gesprächen" und Hoeneß verriet: "Die Dinge werden nicht mehr passieren. Was passieren wird, wird dem FC Bayern gut zu Gesicht stehen."
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Rummenigge sprach daraufhin von "guten und überfälligen Gesprächen" und Hoeneß verriet: "Die Dinge werden nicht mehr passieren. Was passieren wird, wird dem FC Bayern gut zu Gesicht stehen."
Schon Anfang 2018 allerdings wurde klar, dass alte Gräben allzu leicht aufbrechen konnten. Rummenigge kokettierte für die Nachfolge von Jupp Heynckes nach der Saison mit dem zu der Zeit freien Thomas Tuchel.
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Schon Anfang 2018 allerdings wurde klar, dass alte Gräben allzu leicht aufbrechen konnten. Rummenigge kokettierte für die Nachfolge von Jupp Heynckes nach der Saison mit dem zu der Zeit freien Thomas Tuchel.
Hoeneß allerdings träumte öffentlich davon, Heynckes entgegen der ursprünglichen Abmachung für ein weiteres Jahr überzeugen zu können. Ein Vorhaben, von dem Tuchel nicht gerade begeistert war.
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Hoeneß allerdings träumte öffentlich davon, Heynckes entgegen der ursprünglichen Abmachung für ein weiteres Jahr überzeugen zu können. Ein Vorhaben, von dem Tuchel nicht gerade begeistert war.
Tuchel sagte dem FCB in der Folge ab und entschied sich für PSG. Bei Bayern wurde die Hoeneß-Lösung Niko Kovac Trainer. Der allerdings stand nach einer schwierigen Hinrunde und wenig attraktivem Fußball sofort in der Kritik.
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Tuchel sagte dem FCB in der Folge ab und entschied sich für PSG. Bei Bayern wurde die Hoeneß-Lösung Niko Kovac Trainer. Der allerdings stand nach einer schwierigen Hinrunde und wenig attraktivem Fußball sofort in der Kritik.
Selbst sein Befürworter Hoeneß zählte ihn nach einem blamablen 3:3 gegen Düsseldorf an: "Es ist ein schwerer Tag für uns. Es gibt intern Gesprächsbedarf. Wir sehen eine schwierige Ausgangsposition für den Rest der Saison", sagte Hoeneß.
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Selbst sein Befürworter Hoeneß zählte ihn nach einem blamablen 3:3 gegen Düsseldorf an: "Es ist ein schwerer Tag für uns. Es gibt intern Gesprächsbedarf. Wir sehen eine schwierige Ausgangsposition für den Rest der Saison", sagte Hoeneß.
Doch spätestens nach der 5:0-Gala gegen den BVB war für Hoeneß wieder alles in Butter. "Selbst wenn wir Zweiter würden, ist das doch kein Desaster", sagte Hoeneß und nahm etwas den Druck von Kovac weg.
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Doch spätestens nach der 5:0-Gala gegen den BVB war für Hoeneß wieder alles in Butter. "Selbst wenn wir Zweiter würden, ist das doch kein Desaster", sagte Hoeneß und nahm etwas den Druck von Kovac weg.
"Mit diesem Druck muss man umgehen. Wer das nicht kann, ist dann im falschen Klub", sagte Rummenigge konträr dazu und stellte unmissverständlich klar: "Wir werden Meister."
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"Mit diesem Druck muss man umgehen. Wer das nicht kann, ist dann im falschen Klub", sagte Rummenigge konträr dazu und stellte unmissverständlich klar: "Wir werden Meister."
"Bei uns gibt es keine Jobgarantie. Für niemanden. Jeder, der bei Bayern München arbeitet, muss liefern", sagte KHR: "Mit diesem Druck muss man klarkommen." Kovac hatte Tags zuvor nach der Gala gegen den BVB genau das in Frage gestellt.
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"Bei uns gibt es keine Jobgarantie. Für niemanden. Jeder, der bei Bayern München arbeitet, muss liefern", sagte KHR: "Mit diesem Druck muss man klarkommen." Kovac hatte Tags zuvor nach der Gala gegen den BVB genau das in Frage gestellt.
"Wenn du gewinnst, hast du nichts richtig gemacht. Wenn du verlierst, hast du alles falsch gemacht", sagte Kovac: "Ich bin kein Moralapostel, aber wir müssen mal wieder klarkommen mit unserem Leben. Das ist nicht in Ordnung, was hier abgeht."
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"Wenn du gewinnst, hast du nichts richtig gemacht. Wenn du verlierst, hast du alles falsch gemacht", sagte Kovac: "Ich bin kein Moralapostel, aber wir müssen mal wieder klarkommen mit unserem Leben. Das ist nicht in Ordnung, was hier abgeht."
Und Hoeneß unterstützte Kovac: "Wie soll ich mit jemandem zusammenarbeiten, den ich bei jeder Gelegenheit infrage stelle? In so einem Spannungsfeld, wie unser Trainer in den letzten Wochen gelebt hat, kann man auf Dauer nicht vernünftig arbeiten."
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Und Hoeneß unterstützte Kovac: "Wie soll ich mit jemandem zusammenarbeiten, den ich bei jeder Gelegenheit infrage stelle? In so einem Spannungsfeld, wie unser Trainer in den letzten Wochen gelebt hat, kann man auf Dauer nicht vernünftig arbeiten."
Immer wieder taucht sie also auf, diese "Mia san uneins"-Mentalität in der Bayern-Chefetage. "Das ist aber auch fruchtbar für den Klub", stellte KHR schon im September 2017 fest. Am Ende sei es wichtig, zu "einer gemeinsamen Gefechtslage" zu finden.
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Immer wieder taucht sie also auf, diese "Mia san uneins"-Mentalität in der Bayern-Chefetage. "Das ist aber auch fruchtbar für den Klub", stellte KHR schon im September 2017 fest. Am Ende sei es wichtig, zu "einer gemeinsamen Gefechtslage" zu finden.
Diese "gemeinsame Gefechtslage" beendeten Rummenigge und Hoeneß dann 2021 endgültig - zumindest auf offizieller Vereinsebene. Rummenigge gab sein Amt als Vorstandschef an Oliver Kahn ab. Die Uneinigkeit blieb aber augenscheinlich trotzdem.
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Diese "gemeinsame Gefechtslage" beendeten Rummenigge und Hoeneß dann 2021 endgültig - zumindest auf offizieller Vereinsebene. Rummenigge gab sein Amt als Vorstandschef an Oliver Kahn ab. Die Uneinigkeit blieb aber augenscheinlich trotzdem.
Im selben Servus-TV-Interview, in dem Hoeneß auch Kahn widersprach, konterte er auch Rummenigge. Das Thema: Marcel Sabitzer. Der Österreicher kam im Sommer von RB Leipzig. Von guten Leistungen ist bislang aber noch wenig zu sehen.
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Im selben Servus-TV-Interview, in dem Hoeneß auch Kahn widersprach, konterte er auch Rummenigge. Das Thema: Marcel Sabitzer. Der Österreicher kam im Sommer von RB Leipzig. Von guten Leistungen ist bislang aber noch wenig zu sehen.
"Da muss man etwas Geduld haben und das ist etwas, was viele Leute in München nicht haben“ erklärte Hoeneß. Sabitzer kenne schließlich den Trainer aus gemeinsamen Leipzig-Zeiten. Rummenigge hatte das vor kurzem noch anders gesehen.
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"Da muss man etwas Geduld haben und das ist etwas, was viele Leute in München nicht haben“ erklärte Hoeneß. Sabitzer kenne schließlich den Trainer aus gemeinsamen Leipzig-Zeiten. Rummenigge hatte das vor kurzem noch anders gesehen.
Für den Ex-Vorstandsvorsitzenden sei der Mittelfeldspieler "ein Luxustransfer" gewesen, der "den Kader nicht so verbessert, wie man sich das vorgestellt hat". Rummenigge forderte zudem eine deutliche Leistungssteigerung.
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Für den Ex-Vorstandsvorsitzenden sei der Mittelfeldspieler "ein Luxustransfer" gewesen, der "den Kader nicht so verbessert, wie man sich das vorgestellt hat". Rummenigge forderte zudem eine deutliche Leistungssteigerung.
Auch ohne Hoeneß und Rummenigge in offiziellen Ämtern ist es beim FC Bayern intern nicht still geworden. Mit Herbert Hainer als Präsident, Vorstandschef Kahn und Sportvorstand Salihamidzic nach außen aber etwas ruhiger. Zumindest meistens.
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Auch ohne Hoeneß und Rummenigge in offiziellen Ämtern ist es beim FC Bayern intern nicht still geworden. Mit Herbert Hainer als Präsident, Vorstandschef Kahn und Sportvorstand Salihamidzic nach außen aber etwas ruhiger. Zumindest meistens.
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