Lahm: "Vor dem ersten Training war ich nervös"

Von SPOX
Für Lahm ist es bereits der achte Trainer bei den Bayern
© getty

Carlo Ancelotti ist der achte Trainer, der Philipp Lahm bei Bayern München trainiert. Zur Routine wird so ein Trainerwechsel für den Spieler aber trotzdem nicht. Im Gegenteil: Das Unbekannte macht auch einen Routinier wie Lahm zunächst einmal unsicher.

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"Ich war vor dem ersten Training nervös. Die Vorfreude war groß", sagte Lahm der Sport Bild über die Zeit unmittelbar vor Ancelottis Ankunft. Auch wenn Lahm schon unter "vielen großen Trainern" gespielt hat, ist es doch nie das gleiche: "Es ist ein wenig vergleichbar mit dem neuen Lehrer, den man am ersten Schultag kennenlernt."

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Auch in der Schule wüsste man nicht, was auf einen zukommt: "Was passiert? Wie ist er vom Charakter? Wie geht er mit den Spielern um? Was ändert sich? Wie ist das Training?"

Neu sind für Lahm auch taktische Elemente, die der Trainer mitbringt. "Unsere Aufteilung in Sachen Positionen ist anders: Die Außenverteidiger stehen außen hoch, die zentralen Mittelfeldspieler sind etwas zurückgezogen, die äußeren Mittelfeldspieler ziehen dafür nach innen", beschreibt Lahm die ersten Veränderungen im Positionsspiel.

Die Nervosität vor dem Maestro aus Italien legte sich aber bereits am ersten Tag. Spätestens dann, als Ancelotti zum Vier-Augen-Gespräch bat: "Wir sind am ersten Tag in seinem Trainerbüro zusammengesessen und haben unter vier Augen gesprochen. Wir haben nun täglich Kontakt, sei es auf dem Platz oder in der Kabine. Es herrscht ein reger Austausch."

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