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Fussball

Dietmar Hopp wütet auf Mitgliederversammlung: "Inakzeptabel, sogar peinlich"

Von Alex Weber
Dietmar Hopp fand auf der Mitgliederversammlung von 1899 Hoffenheim klare Worte.

Dietmar Hopp, Mäzen von 1899 Hoffenheim, hat auf der Mitgliederversammlung der Kraichgauer klare Worte für den enttäuschenden Saisonabschluss des Vereins gefunden und den Anspruch untermauert, mit der TSG international spielen zu wollen.

"Das 0:0 gegen Fürth, das war unentschuldbar. Die drei letzten Spiele waren inakzeptabel, das 1:5 in Mönchengladbach sogar peinlich", sagte Hopp zu den letzten Auftritten der TSG in der Bundesliga.

Lange Zeit war die Mannschaft auf Champions-League-Kurs, doch nach neun sieglosen Partien in den letzten neun Spielen der Saison verpasste man die internationalen Plätze am Ende gänzlich und landete auf Platz 9.

Das Verpassen der Europa League kostet den Verein laut Hopp etwa 20 Millionen Euro, das Verpassen der Champions League sogar "noch viel, viel mehr". Trainer Sebastian Hoeneß musste als Konsequenz auf den enttäuschenden Saisonabschluss bereits gehen.

"Ich glaube, es gibt keinen Zweifel, dass wir Konsequenzen ziehen mussten auf der Trainerposition und darüber hinaus", sagte Hopp zur Entscheidung, Hoeneß gehen zu lassen.

Zudem bekräftigte Hopp seinen Anspruch, mit der TSG international spielen zu wollen. "Ich bleibe dabei, dass wir das Potenzial haben, zu den sechs besten Mannschaften der Liga zu gehören", erklärte Hopp.

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