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Fussball

Nach EL-Aus: BVB erwartet noch mehr Verluste - Minus von bis zu 24 Millionen befürchtet

SID
Hans-Joachim Watzke will sich für eine Abschaffung des Begriffs "Die Mannschaft" für die deutsche Nationalmannschaft einsetzen.

Der börsennotierte Bundesligist Borussia Dortmund hat den erwarteten Verlust für das Geschäftsjahr 2021/22 unmittelbar nach dem Europa-League-Aus nach oben korrigiert. Die bisherige Prognose eines Minus von 12 bis 17 Millionen Euro sei nicht mehr zu halten, teilte die KGaA am Freitagvormittag per Ad-hoc-Meldung mit.

"Borussia Dortmund prognostiziert (...) nunmehr einen Jahresfehlbetrag im Konzern zwischen 17 und 24 Millionen Euro", hieß es. Durch die starke Abhängigkeit vom weiteren Verlauf der Pandemie bestehe zudem "nach wie vor ein großes Prognoserisiko". Allerdings seien die "wirtschaftlichen Aussichten von leichtem Optimismus getragen".

Das Aus in der Champions League hatte laut Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Mindereinnahmen von etwa 13 Millionen Euro bedeutet. Der Versuch, das Geld in der Europa League wieder einzuspielen, ist gescheitert.

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