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Fussball

Ribery sagte wohl Hertha BSC aus Liebe zum FC Bayern ab

Von Tim Ursinus
Hätte zur Hertha wechseln können: Franck Ribery.

Franck Ribery hat bei Serie-A-Aufsteiger US Salernitana unterschrieben. Dabei hätte der 38-Jährige einem Bericht von L'Equipe zufolge auch in die Bundesliga zurückkehren können, soll sich aus Liebe zu seinem langjährigen Verein FC Bayern München aber dagegen entschieden haben.

Demnach stand Ribery mit dem Hauptstadtklub über den Sommer in engem Kontakt. Seine Verbundenheit zum FC Bayern habe ihn aber vor einem Wechsel abgehalten. Der Franzose wolle nicht mehr für einen anderen deutschen Klub spielen.

Neben den Berlinern sollen auch weitere Vereine aus Italien (Hellas Verona, Sampdoria Genua, SSC Neapel und Lazio Rom) Interesse am Linksaußen, dessen Vertrag bei der AC Florenz im Sommer nach zwei Jahren ausgelaufen war, gezeigt haben. Auch Olymique Lyon habe am Deadline Day über einen Transfer nachgedacht, bevor der Klub ein Tag später lediglich Riberys Ex-Teamkollegen Jerome Boateng holte.

Außerdem hatte sich FCB-Ehrenpräsident Uli Hoeneß laut Sport Bild für eine Rückkehr Riberys nach München stark gemacht. Bei den Verantwortlichen des Rekordmeisters sei der 69-Jährige aber auf taube Ohren gestoßen.

Ribery: Interesse groß - Ex-Bayern-Star will in Italien bleiben

Laut der Bild-Zeitung hätten auch der FC Sion und Brescia Calcio sowie offenbar auch der türkische Erstliga-Aufsteiger Fatih Karamgümrük und Palmeiras aus Brasilien um die Dienste des Triple-Siegers von 2013 gebuhlt. Ribery habe es allerdings vorgezogen, in Italien zu bleiben.

Mit Salernitana hat er sich übereinstimmenden Medienberichten zufolge nun auf einen Einjahresvertrag mit einer Option auf eine weitere Saison einigen können. Der Franzose wurde am Montag offiziell vor 13.000 begeisterten Fans vorgestellt.

"Ich bin sehr glücklich, mit einer neuen Mannschaft und einem neuen Trainer zu starten. Wir haben ein einziges Ziel: in der Serie A bleiben", erklärte Ribery.

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