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Fussball

Eintracht Frankfurt: Neue Details - Darum wechselte Filip Kostic den Berater

Von Tim Ursinus
Filip Kostic

Eintracht Frankfurts Filip Kostic hat sich am vergangenen Montag von seinem langjährigen Berater Fali Ramadani und dessen Agentur LIAN Sports getrennt. Die Bild bringt neue Details ans Licht.

Demnach hätte der Ex-Berater von Kostic an einem Wechsel zu Lazio Rom, der letztlich geplatzt war, fünf bis sieben Millionen Euro verdient.

Die Eintracht hatte den Serben 2018 verpflichtet, da Ex-Sportdirektor Bruno Hübner eine gute Beziehung zu Ramadani pflegte. Dabei soll eine Absprache getroffen worden sein, wodurch Ramadani im Falle eines Weiterverkaufs mitverdienen soll.

Die Summe hätte im Falle einer Ablöse von 30 Millionen Euro die SGE übernehmen sollen, bei 20 Millionen Euro vom aufnehmenden Verein.

Der Linksaußen hatte im Sommer damit geliebäugelt, den Verein zu verlassen. Bereits Anfang der Woche berichtete die Bild, dass Kostic von Ramadani zu seinem Streik gedrängt worden sei.

Kostic hatte das Bundesligaspiel der Eintracht gegen Arminia Bielefeld am 3. Spieltag boykottiert. Anschließend gab der 28-Jährige an, "psychisch nicht bereit" für die Partie gewesen zu sein.

Der Transfer nach Italien scheiterte am Ende an der Ablösesumme für den Serben. Angeblich bot Lazio lediglich zehn Millionen Euro, was Frankfurt deutlich zu wenig war.

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