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Fussball

Fürth kann 50-Prozent-Auslastungsregel nicht ausschöpfen

SID
Fürth kann die in Bayern formal auf 50 Prozent angehobene Auslastung von Stadien bei Großveranstaltungen nicht vollständig ausschöpfen.

Bundesligist SpVgg Greuther Fürth kann die in Bayern formal auf 50 Prozent angehobene Auslastung von Stadien bei Großveranstaltungen nicht vollständig ausschöpfen. Nach Angaben des Aufsteigers dürfen zum nächsten Heimspiel am 11. September (Samstag/15.30 Uhr) gegen den VfL Wolfsburg lediglich 6700 Plätze und damit weiterhin weniger als die Hälfte des rund 16.600 Zuschauer betragenden Fassungsvermögens besetzt werden.

Als Grund nannte das Kleeblatt das unverändert gültige Stehplatzverbot. Zur Saisonheimpremiere am vergangenen Samstag gegen Arminia Bielefeld (1:1) waren in Fürth 5890 Zuschauer erlaubt.

"50 Prozent hören sich auf dem Papier besser an, als es in Wahrheit ist. Mit dem weiterhin gültigen Stehplatzverbot wird diese Zahl unter Wahrung von Abständen nicht erreicht werden können. Es ist extrem schade, dass wir in Bayern damit weiterhin im Vergleich zu den anderen Bundesländern hinterherhinken. Wir werden uns nach wie vor dafür einsetzen, dass für eine nationale Liga auch bundeseinheitliche Regeln gelten", kommentierte Fürths Geschäftsführer Holger Schwiewagner die Auswirkungen der am Montag in Kraft getretenen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung seines Bundeslandes auf den Spielbetrieb der Franken.

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