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Fußball-Spruch des Jahres 2020: HSV-Trainer Thioune gewinnt - mit Spott über den HSV

 
Die Jury der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur hat sich festgelegt und den "Fußball-Spruch des Jahres 2020" gekürt. SPOX zeigt den glücklichen Sieger - und die unterlegenen Anwärter auf das beste Zitat des Jahres.
© imago images / MIS
Die Jury der Deutschen Akademie für Fußball-Kultur hat sich festgelegt und den "Fußball-Spruch des Jahres 2020" gekürt. SPOX zeigt den glücklichen Sieger - und die unterlegenen Anwärter auf das beste Zitat des Jahres.
Und das ist der glückliche Sieger: DANIEL THIOUNE (damals Trainer von Osnabrück, jetzt HSV-Trainer) sagte zum Protest einiger Vereine gegen Spielwertungen aufgrund des Verdachts, HSV-Spieler Bakery Jatta sei unter falschem Namen eingereist:
© imago images / osnapix
Und das ist der glückliche Sieger: DANIEL THIOUNE (damals Trainer von Osnabrück, jetzt HSV-Trainer) sagte zum Protest einiger Vereine gegen Spielwertungen aufgrund des Verdachts, HSV-Spieler Bakery Jatta sei unter falschem Namen eingereist:
"Wer es nicht schafft gegen den HSV zu punkten, sollte nicht auf dem Rücken eines Flüchtlings, der niemandem etwas getan hat, versuchen, einen Vorteil herauszuholen, sondern besser auf die eigenen sportlichen Fehler schauen."
© imago images / Nordphoto
"Wer es nicht schafft gegen den HSV zu punkten, sollte nicht auf dem Rücken eines Flüchtlings, der niemandem etwas getan hat, versuchen, einen Vorteil herauszuholen, sondern besser auf die eigenen sportlichen Fehler schauen."
Aber auch die übrigen Nominierten konnten sich sehen lassen: DR. THOMAS GRETHLEIN, Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Nürnberg und promovierter Philosoph: "Das Leben ist kein FC Bayern. Das Leben ist eher wie der Club."
© imago images / Zink
Aber auch die übrigen Nominierten konnten sich sehen lassen: DR. THOMAS GRETHLEIN, Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Nürnberg und promovierter Philosoph: "Das Leben ist kein FC Bayern. Das Leben ist eher wie der Club."
FANS VON EINTRACHT FRANKFURT bieten ihrem Trainer Adi Hütter an, mögliche Unterbrechungen aufgrund beleidigender Plakate gegen Dietmar Hopp taktisch einzusetzen: "Adi, meld dich, wenn du eine Spielunterbrechung brauchst."
© imago images / osnapix
FANS VON EINTRACHT FRANKFURT bieten ihrem Trainer Adi Hütter an, mögliche Unterbrechungen aufgrund beleidigender Plakate gegen Dietmar Hopp taktisch einzusetzen: "Adi, meld dich, wenn du eine Spielunterbrechung brauchst."
Schiedsrichter DENIZ AYTEKIN nach dem ersten Geisterspiel der Bundesliga-Geschichte: "Das hat mit Fußball nichts zu tun. [...] Ohne Fans ist es nicht mal die Hälfte wert."
© imago images / Moritz Müller
Schiedsrichter DENIZ AYTEKIN nach dem ersten Geisterspiel der Bundesliga-Geschichte: "Das hat mit Fußball nichts zu tun. [...] Ohne Fans ist es nicht mal die Hälfte wert."
Schiedsrichter MANUEL GRÄFE über seine Anfangszeit in der Bundesliga: "Der Einzige, den ich gesiezt habe, war Oli Kahn. Ich war Mitte 20 und hatte Angst."
© imago images / Ulmer
Schiedsrichter MANUEL GRÄFE über seine Anfangszeit in der Bundesliga: "Der Einzige, den ich gesiezt habe, war Oli Kahn. Ich war Mitte 20 und hatte Angst."
KEVIN-PRINCE BOATENG über die laschen Sanktionen gegen Tönnies nach dessen rassistischen Äußerungen: "Die Möglichkeit war da, allen zu zeigen, dass so etwas nicht akzeptiert wird. Nicht in Deutschland. Nicht in der Bundesliga. Nicht in unserem Verein."
© imago images / DeFodi
KEVIN-PRINCE BOATENG über die laschen Sanktionen gegen Tönnies nach dessen rassistischen Äußerungen: "Die Möglichkeit war da, allen zu zeigen, dass so etwas nicht akzeptiert wird. Nicht in Deutschland. Nicht in der Bundesliga. Nicht in unserem Verein."
NILS PETERSEN über die Corona-Zeit: "Es sind jetzt andere Menschen die Stars. Das ist doch auch mal schön."
© imago images / Eibner
NILS PETERSEN über die Corona-Zeit: "Es sind jetzt andere Menschen die Stars. Das ist doch auch mal schön."
Fußballfan JENS, der einen Störer maßregelte, als der beim DFB-Spiel gegen Argentinien während einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags von Halle die Nationalhymne sang: "Halt die Fresse!"
© imago images / Eibner
Fußballfan JENS, der einen Störer maßregelte, als der beim DFB-Spiel gegen Argentinien während einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags von Halle die Nationalhymne sang: "Halt die Fresse!"
HASSAN TALIB HAJI (Schalke-Fan und Journalist): "Ich habe mal zu meiner Schwester gesagt: Wenn du irgendwann mal einen Mann heiratest, nimm einen Schalker. Den kannst du so oft enttäuschen, wie du willst - der bleibt immer an deiner Seite."
© imago images / RHR-Foto
HASSAN TALIB HAJI (Schalke-Fan und Journalist): "Ich habe mal zu meiner Schwester gesagt: Wenn du irgendwann mal einen Mann heiratest, nimm einen Schalker. Den kannst du so oft enttäuschen, wie du willst - der bleibt immer an deiner Seite."
FANS VON UNION BERLIN nach dem Tod der Iranerin Sahar Khodayari, die sich wegen des Verbots von Zuschauerinnnen beim Männerfußball selbst in Brand gesetzt hatte: "Kein Stadionverbot fürs Geschlecht - Fan sein ist ein Menschenrecht."
© twitter.com/Ultraschoen
FANS VON UNION BERLIN nach dem Tod der Iranerin Sahar Khodayari, die sich wegen des Verbots von Zuschauerinnnen beim Männerfußball selbst in Brand gesetzt hatte: "Kein Stadionverbot fürs Geschlecht - Fan sein ist ein Menschenrecht."
FANS DES FC BAYERN MÜNCHEN kritisieren die Schwerpunktsetzung der öffentlichen Aufmerksamkeit im Zuge der Aufregung über die Hopp-Plakate: "Wen müssen wir beleidigen, damit über die EU-Grenzpolitik nachgedacht wird?"
© imago images / kolbert-press
FANS DES FC BAYERN MÜNCHEN kritisieren die Schwerpunktsetzung der öffentlichen Aufmerksamkeit im Zuge der Aufregung über die Hopp-Plakate: "Wen müssen wir beleidigen, damit über die EU-Grenzpolitik nachgedacht wird?"
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