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BVB-Transfergerüchte: Was passiert noch bei Borussia Dortmund?

 
Mit Reinier, Thomas Meunier und Jude Bellingham hat der BVB bereits drei Neuzugänge nach Dortmund geholt. Was könnte beim BVB in Sachen Kaderplanung in dieser Transferperiode noch passieren? Das sind die aktuellen Gerüchte.
© imago images / Team 2
Mit Reinier, Thomas Meunier und Jude Bellingham hat der BVB bereits drei Neuzugänge nach Dortmund geholt. Was könnte beim BVB in Sachen Kaderplanung in dieser Transferperiode noch passieren? Das sind die aktuellen Gerüchte.
Lucien Favre ist mit seinem aktuellen Kader noch nicht ganz zufrieden. "Jeder Verein braucht zwei Mannschaften. Das geht nicht anders mit so vielen englischen Wochen", sagte der Cheftrainer jüngst. Diesen Zustand sehe er noch nicht gegeben.
© imago images / Kirchner-Media
Lucien Favre ist mit seinem aktuellen Kader noch nicht ganz zufrieden. "Jeder Verein braucht zwei Mannschaften. Das geht nicht anders mit so vielen englischen Wochen", sagte der Cheftrainer jüngst. Diesen Zustand sehe er noch nicht gegeben.
Sportdirektor Michael Zorc erklärte daraufhin: "Durch die Corona-Krise ist die Situation auf dem Transfermarkt kein Wunschkonzert, wir müssen vor allem auch die wirtschaftliche Lage des Klubs im Blick behalten." Dennoch könnte der BVB nochmal zuschlagen.
© imago images / Kirchner-Media
Sportdirektor Michael Zorc erklärte daraufhin: "Durch die Corona-Krise ist die Situation auf dem Transfermarkt kein Wunschkonzert, wir müssen vor allem auch die wirtschaftliche Lage des Klubs im Blick behalten." Dennoch könnte der BVB nochmal zuschlagen.
Wir starten zunächst aber mit den Abgängen. Schürrle (Karriereende), Götze (vereinslos), Toprak (Bremen), Burnic (Heidenheim), Balerdi (Leihe an Marseille) und Hakimi (Leih-Ende) haben den Verein schon verlassen. Weitere könnten noch folgen.
© imago images / Poolfoto
Wir starten zunächst aber mit den Abgängen. Schürrle (Karriereende), Götze (vereinslos), Toprak (Bremen), Burnic (Heidenheim), Balerdi (Leihe an Marseille) und Hakimi (Leih-Ende) haben den Verein schon verlassen. Weitere könnten noch folgen.
FELIX PASSLACK (Vertrag bis 2021): Der Rechtsverteidiger spielt schon seit Jahren keine Rolle mehr beim BVB. Nach Leihgaben an Hoffenheim, Norwich City und in der vergangenen Saison Fortuna Sittard ist nun wohl endgültig Schluss beim BVB.
© imago images / Kirchner-Media
FELIX PASSLACK (Vertrag bis 2021): Der Rechtsverteidiger spielt schon seit Jahren keine Rolle mehr beim BVB. Nach Leihgaben an Hoffenheim, Norwich City und in der vergangenen Saison Fortuna Sittard ist nun wohl endgültig Schluss beim BVB.
Das Dortmunder Eigengewächs steht offenbar beim Zweitligisten Hannover 96 auf dem Wunschzettel. Angeblich gibt es auch Interesse aus Italien: Cagliari Calcio soll laut italienischen Medienberichten bereits ein Angebot abgegeben haben.
© imago images / Revierfoto
Das Dortmunder Eigengewächs steht offenbar beim Zweitligisten Hannover 96 auf dem Wunschzettel. Angeblich gibt es auch Interesse aus Italien: Cagliari Calcio soll laut italienischen Medienberichten bereits ein Angebot abgegeben haben.
MARIUS WOLF (Vertrag bis 2023): Favre plant wohl ohne den in der vergangenen Saison an Hertha BSC verliehenen Rechtsverteidiger. Laut kicker und Bild darf Wolf bei einem passenden Angebot gehen.
© imago images / Norbert Schmidt
MARIUS WOLF (Vertrag bis 2023): Favre plant wohl ohne den in der vergangenen Saison an Hertha BSC verliehenen Rechtsverteidiger. Laut kicker und Bild darf Wolf bei einem passenden Angebot gehen.
Als Interessent gilt laut Bild der neue Klub von Niko Kovac: AS Monaco. Wolf arbeitete mit Kovac bei Eintracht Frankfurt zusammen, unter ihm gelang ihm der Sprung zum BVB.
© imago images / Kirchner-Media
Als Interessent gilt laut Bild der neue Klub von Niko Kovac: AS Monaco. Wolf arbeitete mit Kovac bei Eintracht Frankfurt zusammen, unter ihm gelang ihm der Sprung zum BVB.
MAHMOUD DAHOUD (Vertrag bis 2022): Auch er darf die Borussia laut Sport Bild verlassen. Seit drei Jahren spielt der einstige U21-Nationalspieler mittlerweile für den BVB. Langfristig durchsetzen konnte er sich bisher nicht. Ihm fehlt es an Konstanz.
© imago images / Kirchner-Media
MAHMOUD DAHOUD (Vertrag bis 2022): Auch er darf die Borussia laut Sport Bild verlassen. Seit drei Jahren spielt der einstige U21-Nationalspieler mittlerweile für den BVB. Langfristig durchsetzen konnte er sich bisher nicht. Ihm fehlt es an Konstanz.
Aktuell drängt sich für Dahoud jedoch kein Abnehmer auf. Im Januar wurde über einen Wechsel zur Hertha spekuliert. Laut Morgenpost will Dahoud jedoch vorerst noch in Dortmund bleiben. In der abgelaufenen Saison kam er auf 14 Einsätze.
© imago images / Kirchner-Media
Aktuell drängt sich für Dahoud jedoch kein Abnehmer auf. Im Januar wurde über einen Wechsel zur Hertha spekuliert. Laut Morgenpost will Dahoud jedoch vorerst noch in Dortmund bleiben. In der abgelaufenen Saison kam er auf 14 Einsätze.
Nico Schulz (Vertrag bis 2024): Laut Sport Bild plant Favre auch mit dem Nationalspieler nicht. Auf der linken Abwehrseite vertraute der Schweizer in der vergangenen Saison meist auf Raphael Guerreiro. Schulz (27) kam auf 18 Einsätze.
© imago images / Kirchner-Media
Nico Schulz (Vertrag bis 2024): Laut Sport Bild plant Favre auch mit dem Nationalspieler nicht. Auf der linken Abwehrseite vertraute der Schweizer in der vergangenen Saison meist auf Raphael Guerreiro. Schulz (27) kam auf 18 Einsätze.
Es fehlt jedoch der Markt für den Ex-Hoffenheimer, in den Dortmund immerhin 25 Millionen Euro investierte. Laut Ruhr Nachrichten will sich Schulz ohnehin beim BVB "durchbeißen". Ein Wechsel erscheint unwahrscheinlich.
© imago images / Kirchner-Media
Es fehlt jedoch der Markt für den Ex-Hoffenheimer, in den Dortmund immerhin 25 Millionen Euro investierte. Laut Ruhr Nachrichten will sich Schulz ohnehin beim BVB "durchbeißen". Ein Wechsel erscheint unwahrscheinlich.
Bei weiteren Abgängen, aber auch so, könnte der BVB noch aktiv werden. Favre ist der Kader ohnehin zu klein. Kehl sagte zuletzt dem SID: "Wir sind (…) kreativ, davon können Sie ausgehen. Wir werden die Zeit bis zum 5. Oktober nutzen."
© imago images / Kirchner-Media
Bei weiteren Abgängen, aber auch so, könnte der BVB noch aktiv werden. Favre ist der Kader ohnehin zu klein. Kehl sagte zuletzt dem SID: "Wir sind (…) kreativ, davon können Sie ausgehen. Wir werden die Zeit bis zum 5. Oktober nutzen."
Wie die Ruhr Nachrichten schreiben, schaut sich der BVB noch nach einem Innenverteidiger um. Die Knieverletzung von Zagadou, die den Franzosen schon im Trainingslager außer Gefecht setzte, scheint komplizierter zu sein als zunächst angenommen.
© imago images / MIS
Wie die Ruhr Nachrichten schreiben, schaut sich der BVB noch nach einem Innenverteidiger um. Die Knieverletzung von Zagadou, die den Franzosen schon im Trainingslager außer Gefecht setzte, scheint komplizierter zu sein als zunächst angenommen.
Neben Hummels und Akanji hat der BVB aktuell also keinen Innenverteidiger mehr im Kader, Can und Piszczek stellen nur Notlösungen dar. Ein Name kursiert jedoch noch nicht. Freiburgs Robin Koch, der als Option galt, zieht es wohl zu Leed United.
© imago images / Kirchner-Media
Neben Hummels und Akanji hat der BVB aktuell also keinen Innenverteidiger mehr im Kader, Can und Piszczek stellen nur Notlösungen dar. Ein Name kursiert jedoch noch nicht. Freiburgs Robin Koch, der als Option galt, zieht es wohl zu Leed United.
NICOLAS GONZALEZ (VfB Stuttgart, Vertrag bis 2023): Eine Baustelle bleibt trotz Moukoko, der ab November nach seinem 16. Geburtstag spielberechtigt wäre, die Joker-Rolle hinter Haaland. Laut den Stuttgarter Nachrichten hat es Gonzalez dem BVB angetan.
© imago images / Sportfoto Rudel
NICOLAS GONZALEZ (VfB Stuttgart, Vertrag bis 2023): Eine Baustelle bleibt trotz Moukoko, der ab November nach seinem 16. Geburtstag spielberechtigt wäre, die Joker-Rolle hinter Haaland. Laut den Stuttgarter Nachrichten hat es Gonzalez dem BVB angetan.
Der Argentinier (22) ließ sein Potenzial in der Aufstiegssaison mit dem VfB immer wieder aufblitzen und wäre im Zentrum, aber auch auf den Außenbahnen einsetzbar. Auch Hertha BSC soll Interesse zeigen. Gonzalez will Stuttgart verlassen.
© imago images / Sportfoto Rudel
Der Argentinier (22) ließ sein Potenzial in der Aufstiegssaison mit dem VfB immer wieder aufblitzen und wäre im Zentrum, aber auch auf den Außenbahnen einsetzbar. Auch Hertha BSC soll Interesse zeigen. Gonzalez will Stuttgart verlassen.
Einen hochkarätigen Offensivspieler wird der BVB wohl nicht mehr verpflichten. Die Borussia hatte sich wohl auf die Möglichkeit eines Sancho-Abgangs zu Manchester United vorbereitet. Es kursierten Namen wie Memphis Depay. Doch Sancho bleibt ja vorerst.
© imago images / PanoramiC
Einen hochkarätigen Offensivspieler wird der BVB wohl nicht mehr verpflichten. Die Borussia hatte sich wohl auf die Möglichkeit eines Sancho-Abgangs zu Manchester United vorbereitet. Es kursierten Namen wie Memphis Depay. Doch Sancho bleibt ja vorerst.
PATRICK DE PAULA (Palmeiras, Vertrag bis 2024): Wie es scheint, hält Dortmund aber noch Ausschau nach einem Mittelfeld-Allrounder. Der 20 Jahre alte De Paula von Palmeiras soll laut ESPN und Yahoo auf Zorcs Liste stehen.
© imago images / Fotoarena
PATRICK DE PAULA (Palmeiras, Vertrag bis 2024): Wie es scheint, hält Dortmund aber noch Ausschau nach einem Mittelfeld-Allrounder. Der 20 Jahre alte De Paula von Palmeiras soll laut ESPN und Yahoo auf Zorcs Liste stehen.
De Paula ist seit dieser Saison bei den Profis von Palmeiras gesetzt. In den bisher vier Ligaspielen stand er immer in der Startelf. Der defensive Mittelfeldspieler erzielte dabei sogar ein Tor.
© imago images / Pacific Press Agency
De Paula ist seit dieser Saison bei den Profis von Palmeiras gesetzt. In den bisher vier Ligaspielen stand er immer in der Startelf. Der defensive Mittelfeldspieler erzielte dabei sogar ein Tor.
ALLAN (SSC Neapel, Vertrag bis 2023): Der 29 Jahre alte Brasilianer wäre eine Jetzt-Verstärkung. Allan kämpfte in der vergangenen Saison mit mehreren Verletzungen und war unter Neu-Trainer Gattuso nicht immer gesetzt.
© imago images / ZUMA Press
ALLAN (SSC Neapel, Vertrag bis 2023): Der 29 Jahre alte Brasilianer wäre eine Jetzt-Verstärkung. Allan kämpfte in der vergangenen Saison mit mehreren Verletzungen und war unter Neu-Trainer Gattuso nicht immer gesetzt.
Laut Sky Italia hat der BVB nun Interesse an Allan bekundet. Ob der Transfer ohne Tauschpartner allerdings aus finanzieller Sicht Sinn ergibt, ist anzuzweifeln. Napoli soll rund 40 Millionen Euro fordern. Auch Everton bemüht sich um ihn.
© imago images / Gribaudi/ImagePhoto
Laut Sky Italia hat der BVB nun Interesse an Allan bekundet. Ob der Transfer ohne Tauschpartner allerdings aus finanzieller Sicht Sinn ergibt, ist anzuzweifeln. Napoli soll rund 40 Millionen Euro fordern. Auch Everton bemüht sich um ihn.
DOMINIK SZOBOSZLAI (FC Salzburg, Vertrag bis 2022): Ein Name, der immer wieder mit dem BVB in Verbindung gebracht wird. Schon 2018 berichtete Sky Sport Austria von einem Interesse der Borussia. Szoboszlai verlängert 2019 stattdessen seinen Vertrag.
© imago images / GEPA pictures
DOMINIK SZOBOSZLAI (FC Salzburg, Vertrag bis 2022): Ein Name, der immer wieder mit dem BVB in Verbindung gebracht wird. Schon 2018 berichtete Sky Sport Austria von einem Interesse der Borussia. Szoboszlai verlängert 2019 stattdessen seinen Vertrag.
Nun kursiert der Name erneut im Dunstkreis des BVB. Der 19 Jahre alte Mittelfeldspieler kann sowohl links als auch im Zentrum spielen. Allerdings: Szoboszlai möchte nach eigener Aussage in Salzburg bleiben.
© imago images / GEPA pictures
Nun kursiert der Name erneut im Dunstkreis des BVB. Der 19 Jahre alte Mittelfeldspieler kann sowohl links als auch im Zentrum spielen. Allerdings: Szoboszlai möchte nach eigener Aussage in Salzburg bleiben.
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