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Fussball

Eintracht Frankfurt im Kadercheck: Viele Fragezeichen, wenig Bas

Bei der Eintracht erwarten sie, dass mehr von Bas Dost kommt - und dass Martin Hinteregger und Filip Kostic bleiben.

MITTELFELD

  • Personal: Stefan Ilsanker (Vertrag bis 2022), Nils Stendera (Vertrag bis 2022), Djibril Sow (Vertrag bis 2024), Dominik Kohr (Vertrag bis 2024), Sebastian Rode (Vertag bis 2024), Marijan Cavar (Vertrag bis 2024), Lukas Fahrnberger (Vertrag bis 2021), Filip Kostic (Vertrag bis 2023), Steven Zuber (Vertrag bis 2023), Daichi Kamada (Vertrag bis 2021), Aymen Barkok (Vertrag bis 2022)
  • Fragezeichen: Stendera, Cavar, Fahrnberger, Kostic
  • Kandidaten: keine

Situation:

  • Mit Lucas Torro (26) hat sich ein nicht mehr benötigter Mittelfeldspieler bereits in Richtung seines Ex-Klubs CA Osasuna verabschiedet. Des Weiteren sollen mit Stendera (19), Cavar (22) und Fahrnberger (19) noch drei Spieler aus dem eigenen Nachwuchs abgegeben werden, die sich nicht nachhaltig für einen Platz im Kader von Hütter empfehlen konnten. Mit Barkok (22) kehrt immerhin ein "Frankfurter Junge" in den Stadtwald zurück und erhält nach seiner weniger erfolgreichen Leihe bei Fortuna Düsseldorf eine zweite Chance bei seinem Heimatverein.
  • Barkok ist als zweiter klassischer Spielmacher hinter Kamada (24) eingeplant, von dem sich Hütter nach dem Abgang von Mijat Gacinovic (25) zur TSG Hoffenheim noch mehr kreative Momente erhofft. Auch der Schweizer Sow (23), vor einem Jahr als spielstarker Achter präsentiert, soll nach seinen nicht immer überzeugenden Leistungen in seiner ersten Bundesliga-Saison einen Schritt nach vorne machen.
  • Neben dem gesetzten Eintracht-Urgestein Rode (29) vornehmlich für die Defensivarbeit im Zentrum zuständig: Ilsanker (31), der notfalls auch als Innenverteidiger spielen kann, und Kohr (26), von dem sie in Frankfurt wie im Fall Sow eine Leistungssteigerung im Vergleich zu seiner ersten Spielzeit am Main erwarten.

  • Ein Fragezeichen steht noch hinter der Personalie Kostic (27). Es gibt immer wieder Gerüchte, wonach der zum Publikumsliebling aufgestiegene Serbe nach zwei starken Spielzeiten in Frankfurt weiterziehen könnte. Die Eintracht, so heißt es, würde gerne 30 Millionen Euro für Kostic haben, sollte sich dieser für einen Wechsel entscheiden. Finanziell wäre ein Verkauf also durchaus reizvoll, sportlich würde der Linksfuß jedoch eine große Lücke hinterlassen. Gerade nach dem Abschied der "Büffelherde" war er der Dreh- und Angelpunkt im Offensivspiel der SGE. Kein Wunder, dass Hütter ihn unbedingt behalten will.
  • Sollte Kostic gehen, müsste die Eintracht wohl trotz der Verpflichtung von Hoffenheims linkem Mittelfeldspieler Zuber (29) noch einmal auf dem Markt aktiv werden, um einem Qualitätsverlust in der Offensive entgegenzuwirken. Stand jetzt deutet aber wenig darauf hin, dass der Mann mit der Nummer 10 in dieser Transferperiode das Weite sucht. Das von diversen Medien in Umlauf gebrachte Interesse seitens der AS Monaco und Inter Mailand ist (noch) nicht konkret.

Filip Kostic: Seine Leistungsdaten in der vergangenen Saison

Spiele51
Minuten4570
Tore12
Vorlagen18
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