VfB Stuttgart: Soldo, Elber, Balakov & Co. - die SPOX-Top-11 der VfB-Legionäre

 
Beim VfB Stuttgart haben über die Jahre zahlreiche Akteure aus dem Ausland gespielt - und Titel gewonnen. SPOX hat eine Top-11 der besten Legionäre der Schwaben zusammengestellt, inklusive honorable Mentions.
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Beim VfB Stuttgart haben über die Jahre zahlreiche Akteure aus dem Ausland gespielt - und Titel gewonnen. SPOX hat eine Top-11 der besten Legionäre der Schwaben zusammengestellt, inklusive honorable Mentions.
TOR: Franz Wohlfahrt (Österreich). Absolvierte zwischen 1996 und 2000 insgesamt 146 Pflichtspiele für den VfB und wurde 1997 DFB-Pokalsieger mit den Schwaben. Heute mit schöner Plauze beim SV Oberwart Sportdirektor in der österreichischen Burgenlandliga.
© imago images / Sportfoto Rudel
TOR: Franz Wohlfahrt (Österreich). Absolvierte zwischen 1996 und 2000 insgesamt 146 Pflichtspiele für den VfB und wurde 1997 DFB-Pokalsieger mit den Schwaben. Heute mit schöner Plauze beim SV Oberwart Sportdirektor in der österreichischen Burgenlandliga.
ABWEHR: Matthieu Delpierre (Frankreich). Kam 2004 aus Lille nach Stuttgart und riss dort bis zu seinem Wechsel nach Hoffenheim im Jahr 2012 insgesamt 216 Pflichtspiele ab. Meister 2007 mit den Schwaben. Beendete 2016 in Australien seine Karriere.
© imago images / Pressefoto Baumann
ABWEHR: Matthieu Delpierre (Frankreich). Kam 2004 aus Lille nach Stuttgart und riss dort bis zu seinem Wechsel nach Hoffenheim im Jahr 2012 insgesamt 216 Pflichtspiele ab. Meister 2007 mit den Schwaben. Beendete 2016 in Australien seine Karriere.
Frank Verlaat (Niederlande). Der Innenverteidiger und Libero kam 1995 aus Auxerre und blieb vier Jahre. Später kickte er noch für Werder. War in Stuttgart Kapitän und kam auf 137 Pflichtspiele. 1997 ebenfalls Pokalsieger unter Trainer Jogi Löw.
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Frank Verlaat (Niederlande). Der Innenverteidiger und Libero kam 1995 aus Auxerre und blieb vier Jahre. Später kickte er noch für Werder. War in Stuttgart Kapitän und kam auf 137 Pflichtspiele. 1997 ebenfalls Pokalsieger unter Trainer Jogi Löw.
Fernando Meira (Portugal). Auch er führte den VfB lange als Kapitän aufs Feld. Kam 2002 für stolze 7,5 Millionen Euro von Benfica an den Neckar und wurde dort 2007 Meister. Insgesamt absolvierte Meira 230 Pflichtspiele für Stuttgart.
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Fernando Meira (Portugal). Auch er führte den VfB lange als Kapitän aufs Feld. Kam 2002 für stolze 7,5 Millionen Euro von Benfica an den Neckar und wurde dort 2007 Meister. Insgesamt absolvierte Meira 230 Pflichtspiele für Stuttgart.
Arthur Boka (Elfenbeinküste). Der Außenverteidiger durfte ebenfalls die unter Coach Armin Veh errungene Meisterschaft 2007 feiern. Kam ein Jahr zuvor aus Straßburg und blieb bis 2014. In dieser Zeit sammelte er 207 Pflichtspiele für den VfB.
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Arthur Boka (Elfenbeinküste). Der Außenverteidiger durfte ebenfalls die unter Coach Armin Veh errungene Meisterschaft 2007 feiern. Kam ein Jahr zuvor aus Straßburg und blieb bis 2014. In dieser Zeit sammelte er 207 Pflichtspiele für den VfB.
MITTELFELD - Pavel Pardo (Mexiko). Wechselte 2006 zusammen mit seinem Landsmann Osorio von CF America ins Ländle und wurde direkt Meister. Nach 94 Pflichtspielen ging es im Januar 2009 wieder zum selben Klub zurück in die Heimat.
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MITTELFELD - Pavel Pardo (Mexiko). Wechselte 2006 zusammen mit seinem Landsmann Osorio von CF America ins Ländle und wurde direkt Meister. Nach 94 Pflichtspielen ging es im Januar 2009 wieder zum selben Klub zurück in die Heimat.
Zvonimir Soldo (Kroatien). Der langjährige Kapitän war der Kopf der damaligen Truppe und unangefochtener Leistungsträger. Von 1996 bis 2006 beim VfB, beendete dort nach 399 Pflichtspielen seine Karriere. Heute Trainer von Admira Wacker in Österreich.
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Zvonimir Soldo (Kroatien). Der langjährige Kapitän war der Kopf der damaligen Truppe und unangefochtener Leistungsträger. Von 1996 bis 2006 beim VfB, beendete dort nach 399 Pflichtspielen seine Karriere. Heute Trainer von Admira Wacker in Österreich.
Carlos Dunga (Brasilien). Der Weltmeister von 1994 kam ein Jahr zuvor von Delfino Pescara nach Stuttgart, ehe er 1995 nach Japan wechselte. Für den VfB in 56 Pflichtspielen am Ball, dabei mit vielen guten Leistungen. Später Nationalcoach Brasiliens.
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Carlos Dunga (Brasilien). Der Weltmeister von 1994 kam ein Jahr zuvor von Delfino Pescara nach Stuttgart, ehe er 1995 nach Japan wechselte. Für den VfB in 56 Pflichtspielen am Ball, dabei mit vielen guten Leistungen. Später Nationalcoach Brasiliens.
Krassimir Balakov (Bulgarien). War zusammen mit Elber und Bobic Teil des "magischen Dreiecks". Kam 1995 von Sporting nach Stuttgart, gewann 1997 den Pokal und verließ den VfB 2003 - nach 298 Pflichtspielen, 73 Toren sowie 64 Vorlagen.
© imago images / Pressefoto Baumann
Krassimir Balakov (Bulgarien). War zusammen mit Elber und Bobic Teil des "magischen Dreiecks". Kam 1995 von Sporting nach Stuttgart, gewann 1997 den Pokal und verließ den VfB 2003 - nach 298 Pflichtspielen, 73 Toren sowie 64 Vorlagen.
ANGRIFF: Gilbert Gress (Frankreich). Spielte zwischen 1966 und 1971 beim VfB und kam auf 164 Bundesligaspiele sowie 27 Tore (39 Vorlagen). Gewann mit den Schwaben zwar keinen Titel, war aber der erste Franzose im deutschen Oberhaus.
© imago images / Pressefoto Baumann
ANGRIFF: Gilbert Gress (Frankreich). Spielte zwischen 1966 und 1971 beim VfB und kam auf 164 Bundesligaspiele sowie 27 Tore (39 Vorlagen). Gewann mit den Schwaben zwar keinen Titel, war aber der erste Franzose im deutschen Oberhaus.
Giovane Elber (Brasilien). War von Grashoppers an Milan verliehen, der VfB kaufte den Goalgetter schließlich 1994. Blieb drei Jahre lang, gewann 1997 den Pokal und schoss in 96 Pflichtspielen 44 Tore für die Schwaben (22 Assists). Dann ging's zu Bayern.
© imago images / Kicker/Liedel
Giovane Elber (Brasilien). War von Grashoppers an Milan verliehen, der VfB kaufte den Goalgetter schließlich 1994. Blieb drei Jahre lang, gewann 1997 den Pokal und schoss in 96 Pflichtspielen 44 Tore für die Schwaben (22 Assists). Dann ging's zu Bayern.
HONORABLE MENTIONS: Aleksandr Hleb (Weißrussland). Der VfB holte ihn im Jahr 2000 als 19-Jährigen von BATE Borisov. Nach 5 Jahren ging's zu Arsenal, danach zu Barca - und 2009 liehen ihn die Schwaben von dort aus. War ein begnadeter Techniker.
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HONORABLE MENTIONS: Aleksandr Hleb (Weißrussland). Der VfB holte ihn im Jahr 2000 als 19-Jährigen von BATE Borisov. Nach 5 Jahren ging's zu Arsenal, danach zu Barca - und 2009 liehen ihn die Schwaben von dort aus. War ein begnadeter Techniker.
Asgeir Sigurvinsson (Island). Der offensive Mittelfeldspieler kam 1982 für 650.000 Euro von Bayern nach Stuttgart und blieb dort bis zu seinem Karriereende 1990. Gewann 1984 den Meistertitel mit dem VfB und absolvierte dort 240 Pflichtspiele (42 Tore).
© imago images / Kicker/Eissner, Liedel
Asgeir Sigurvinsson (Island). Der offensive Mittelfeldspieler kam 1982 für 650.000 Euro von Bayern nach Stuttgart und blieb dort bis zu seinem Karriereende 1990. Gewann 1984 den Meistertitel mit dem VfB und absolvierte dort 240 Pflichtspiele (42 Tore).
Marcelo Bordon (Brasilien). Von 2000 bis 2004 am Neckar aktiv, kam damals vom FC Sao Paulo. War unumstrittener Abwehrchef in dieser Zeit und ging nach 171 Pflichtspielen zu Schalke. Beendete 2011 in Katar seine Karriere.
© imago images / Pressefoto Baumann
Marcelo Bordon (Brasilien). Von 2000 bis 2004 am Neckar aktiv, kam damals vom FC Sao Paulo. War unumstrittener Abwehrchef in dieser Zeit und ging nach 171 Pflichtspielen zu Schalke. Beendete 2011 in Katar seine Karriere.
Slobodan Dubajic (Serbien). 125.000 Euro zahlte der VfB 1991 an FK Proleter Zrenjanin, um den Libero unter Vertrag zu nehmen. Ein Jahr später war er Deutscher Meister und blieb bis 1996. Bestritt für Stuttgart 134 Pflichtspiele.
© imago images / Pressefoto Baumann
Slobodan Dubajic (Serbien). 125.000 Euro zahlte der VfB 1991 an FK Proleter Zrenjanin, um den Libero unter Vertrag zu nehmen. Ein Jahr später war er Deutscher Meister und blieb bis 1996. Bestritt für Stuttgart 134 Pflichtspiele.
Hans "Buffy" Ettmayer (Österreich). Kam 1971 von Wacker Innsbruck und galt stets als sehr trickreich, aber auch als etwas zu dick. "Ich bin der einzige Österreicher, der seinen Rucksack vorne trägt", sagte er mal. 1975 ging's für zwei Jahre zum HSV.
© imago images / WEREK
Hans "Buffy" Ettmayer (Österreich). Kam 1971 von Wacker Innsbruck und galt stets als sehr trickreich, aber auch als etwas zu dick. "Ich bin der einzige Österreicher, der seinen Rucksack vorne trägt", sagte er mal. 1975 ging's für zwei Jahre zum HSV.
Und so sieht die SPOX-Top-11 der besten VfB-Legionäre auf einen Blick aus.
© spox
Und so sieht die SPOX-Top-11 der besten VfB-Legionäre auf einen Blick aus.
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