Die genialsten Bundesliga-Spielmacher des 21. Jahrhunderts

 
Nicht nur Torjäger machen sich in der Bundesliga unsterblich, auch Zehner werden zu Legenden und Kultfiguren. SPOX zeigt die genialsten Spielmacher der Bundesliga des 21. Jahrhunderts.
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Nicht nur Torjäger machen sich in der Bundesliga unsterblich, auch Zehner werden zu Legenden und Kultfiguren. SPOX zeigt die genialsten Spielmacher der Bundesliga des 21. Jahrhunderts.
ZVJEZDAN MISIMOVIC: Machte sich als Taktgeber der Wolfsburger Meistermannschaft aus der Saison 2008/09 unsterblich. Sorgte mit 20 Assists dafür, dass Grafite und Edin Dzeko die ersten beiden Plätze in der Torjägerliste belegten.
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ZVJEZDAN MISIMOVIC: Machte sich als Taktgeber der Wolfsburger Meistermannschaft aus der Saison 2008/09 unsterblich. Sorgte mit 20 Assists dafür, dass Grafite und Edin Dzeko die ersten beiden Plätze in der Torjägerliste belegten.
RAFAEL VAN DER VAART: 2003 zum Golden Boy gewählt, wechselte er 2005 zum HSV. Machte sich als Mittelfeld-Maestro einen Namen und zog 2008 dann zu Real Madrid weiter. Heuerte nach einem Intermezzo bei Tottenham 2012 wieder beim HSV an.
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RAFAEL VAN DER VAART: 2003 zum Golden Boy gewählt, wechselte er 2005 zum HSV. Machte sich als Mittelfeld-Maestro einen Namen und zog 2008 dann zu Real Madrid weiter. Heuerte nach einem Intermezzo bei Tottenham 2012 wieder beim HSV an.
JOHAN MICOUD: Treibende Kraft der Bremer Double-Siegermannschaft von 2004. Glänzte in vier Jahren an der Weser sowohl als Torschütze (31 Bundesligatore) als auch als Vorbereiter (39 Assists). Verließ Bremen 2006 wieder in Richtung Girondins Bordeaux.
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JOHAN MICOUD: Treibende Kraft der Bremer Double-Siegermannschaft von 2004. Glänzte in vier Jahren an der Weser sowohl als Torschütze (31 Bundesligatore) als auch als Vorbereiter (39 Assists). Verließ Bremen 2006 wieder in Richtung Girondins Bordeaux.
LINCOLN: Wechselte 2004 ablösefrei vom 1. FC Kaiserslautern zum FC Schalke und blühte vor allem unter Ralf Rangnick richtig auf. Verpasste 2007 mit Königsblau nur knapp die Meisterschaft und verließ den Verein unmittelbar danach in Richtung Galatasaray.
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LINCOLN: Wechselte 2004 ablösefrei vom 1. FC Kaiserslautern zum FC Schalke und blühte vor allem unter Ralf Rangnick richtig auf. Verpasste 2007 mit Königsblau nur knapp die Meisterschaft und verließ den Verein unmittelbar danach in Richtung Galatasaray.
DIEGO: Folgte in Bremen auf Johan Micoud und machte den Abschied des Franzosen nahezu vergessen. Legendär: Das Tor des Jahres 2007, als der Brasilianer den Ball aus 63 Metern im Tor von Alemannia Aachen unterbrachte.
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DIEGO: Folgte in Bremen auf Johan Micoud und machte den Abschied des Franzosen nahezu vergessen. Legendär: Das Tor des Jahres 2007, als der Brasilianer den Ball aus 63 Metern im Tor von Alemannia Aachen unterbrachte.
SHINJI KAGAWA: Für den Japaner zahlte der BVB lediglich 350.000 Euro Ausbildungsentschädigung. Ein wahres Schnäppchen! Der Japaner wurde zu einem von Klopps Lieblingsschülern und einem integralen Bestandteil der Meistermannschaften von 2011 und 2012.
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SHINJI KAGAWA: Für den Japaner zahlte der BVB lediglich 350.000 Euro Ausbildungsentschädigung. Ein wahres Schnäppchen! Der Japaner wurde zu einem von Klopps Lieblingsschülern und einem integralen Bestandteil der Meistermannschaften von 2011 und 2012.
TONI KROOS: Zwischen 2010 und 2014 Denker und Lenker im Münchner Mittelfeld. Verließ die Liga nach dem WM-Sieg in Richtung Madrid, was sich als richtige Wahl entpuppen sollte: Mit den Königlichen viermaliger Champions-League-Sieger.
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TONI KROOS: Zwischen 2010 und 2014 Denker und Lenker im Münchner Mittelfeld. Verließ die Liga nach dem WM-Sieg in Richtung Madrid, was sich als richtige Wahl entpuppen sollte: Mit den Königlichen viermaliger Champions-League-Sieger.
TOMAS ROSICKY: Sorgte gemeinsam mit Landsmann Jan Koller Anfang des Jahrtausends für Furcht und Schrecken in der Bundesliga. Dem Edeltechniker blieb eine noch größere Karriere wegen seiner Verletzungsanfälligkeit verwehrt.
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TOMAS ROSICKY: Sorgte gemeinsam mit Landsmann Jan Koller Anfang des Jahrtausends für Furcht und Schrecken in der Bundesliga. Dem Edeltechniker blieb eine noch größere Karriere wegen seiner Verletzungsanfälligkeit verwehrt.
MARCELINHO: War auf dem Platz dank seiner Technik und seiner meist gefärbten Haare immer unübersehbar. Mit 79 Treffern für Hertha BSC bis heute immer noch unter den Top 5 der besten Torschützen des Hauptstadtklubs.
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MARCELINHO: War auf dem Platz dank seiner Technik und seiner meist gefärbten Haare immer unübersehbar. Mit 79 Treffern für Hertha BSC bis heute immer noch unter den Top 5 der besten Torschützen des Hauptstadtklubs.
KEVIN DE BRUYNE: Von Mourinho bei Chelsea verkannt, in der Bundesliga bei Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg zum Weltklasse-Spieler gereift. Mittlerweile Taktgeber bei Manchester City unter Pep Guardiola.
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KEVIN DE BRUYNE: Von Mourinho bei Chelsea verkannt, in der Bundesliga bei Werder Bremen und dem VfL Wolfsburg zum Weltklasse-Spieler gereift. Mittlerweile Taktgeber bei Manchester City unter Pep Guardiola.
MESUT ÖZIL: Wurde in der Knappenschmiede ausgebildet, wechselte im Januar 2008 zu Werder Bremen und entwickelte sich dort in einem rasanten Tempo. Sensationelle Quote: In jedem zweiten Pflichtspiel für Werder mit einer Vorlage (108 Spiele, 54 Vorlagen).
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MESUT ÖZIL: Wurde in der Knappenschmiede ausgebildet, wechselte im Januar 2008 zu Werder Bremen und entwickelte sich dort in einem rasanten Tempo. Sensationelle Quote: In jedem zweiten Pflichtspiel für Werder mit einer Vorlage (108 Spiele, 54 Vorlagen).
HENRIKH MKHITARYAN: Ersetzte 2013 beim BVB den nach München abgewanderten Mario Götze. Sein Meisterstück folgte aber in der Saison 2015/16: Der "Unaussprechliche" schloss die Spielzeit mit elf Treffern und 20 Vorlagen ab.
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HENRIKH MKHITARYAN: Ersetzte 2013 beim BVB den nach München abgewanderten Mario Götze. Sein Meisterstück folgte aber in der Saison 2015/16: Der "Unaussprechliche" schloss die Spielzeit mit elf Treffern und 20 Vorlagen ab.
RAFFAEL: Seit 2009, abgesehen von zwei kurzen Gastspielen bei Dynamo Kiew, in der Bundesliga. Einzig Giovane Elber und Ailton haben als Brasilianer mehr Tore in der Bundesliga erzielt. Diese Saison in sechs Einsätzen noch ohne Treffer.
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RAFFAEL: Seit 2009, abgesehen von zwei kurzen Gastspielen bei Dynamo Kiew, in der Bundesliga. Einzig Giovane Elber und Ailton haben als Brasilianer mehr Tore in der Bundesliga erzielt. Diese Saison in sechs Einsätzen noch ohne Treffer.
MARIO GÖTZE: Galt bei seinem Durchbruch beim BVB als kommender Weltstar. Machte sich im WM-Finale 2014 unsterblich, wurde danach aber von einer Krankheit in der Entwicklung zurückgeworfen. Sucht aktuell nach einem neuen Verein für die kommende Saison.
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MARIO GÖTZE: Galt bei seinem Durchbruch beim BVB als kommender Weltstar. Machte sich im WM-Finale 2014 unsterblich, wurde danach aber von einer Krankheit in der Entwicklung zurückgeworfen. Sucht aktuell nach einem neuen Verein für die kommende Saison.
MEHMET SCHOLL: Mit acht Meisterschaften einer der erfolgreichsten Spieler der Bundesligageschichte. Traf und legte in 469 Pflichtspielen für den FC Bayern München dreistellig auf (117 Tore, 105 Vorlagen).
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MEHMET SCHOLL: Mit acht Meisterschaften einer der erfolgreichsten Spieler der Bundesligageschichte. Traf und legte in 469 Pflichtspielen für den FC Bayern München dreistellig auf (117 Tore, 105 Vorlagen).
MICHAEL BALLACK: Der Capitano. Mittelfeldmotor des 1. FC Kaiserslautern, Bayer Leverkusen, Bayern München und der DFB-Elf. 2002 mit einer Saison für die Geschichtsbücher, wurde gleich in vier Wettbewerben Zweiter.
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MICHAEL BALLACK: Der Capitano. Mittelfeldmotor des 1. FC Kaiserslautern, Bayer Leverkusen, Bayern München und der DFB-Elf. 2002 mit einer Saison für die Geschichtsbücher, wurde gleich in vier Wettbewerben Zweiter.
YILDIRAY BASTÜRK: Kam über Bochum in die Bundesliga, wurde aber in Leverkusen zum Star. Gemeinsam mit Oliver Neuville, Ulf Kirsten und Dimitar Berbatov verantwortlich für die Werkself-Offensive. Wirbelte später auch bei der Hertha und dem VfB Stuttgart.
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YILDIRAY BASTÜRK: Kam über Bochum in die Bundesliga, wurde aber in Leverkusen zum Star. Gemeinsam mit Oliver Neuville, Ulf Kirsten und Dimitar Berbatov verantwortlich für die Werkself-Offensive. Wirbelte später auch bei der Hertha und dem VfB Stuttgart.
ALEKSANDR HLEB: Der mit ziemlicher Sicherheit beste weißrussische Spieler aller Zeiten. Erlebte 2004/05 seine beste Saison in der Liga mit 14 Assists. Champions-League-Sieger 2009 mit dem FC Barcelona, aber ohne Einsatz im Finale.
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ALEKSANDR HLEB: Der mit ziemlicher Sicherheit beste weißrussische Spieler aller Zeiten. Erlebte 2004/05 seine beste Saison in der Liga mit 14 Assists. Champions-League-Sieger 2009 mit dem FC Barcelona, aber ohne Einsatz im Finale.
ANDREAS HERZOG: Kam 1992 von Rapid an die Weser und bezauberte auch im hohen Norden. 1995/96 bei den Bayern, konnte sich dort aber nicht durchsetzen. Kehrte prompt nach Bremen zurück und blieb dort bis 2002 absoluter Kultkicker.
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ANDREAS HERZOG: Kam 1992 von Rapid an die Weser und bezauberte auch im hohen Norden. 1995/96 bei den Bayern, konnte sich dort aber nicht durchsetzen. Kehrte prompt nach Bremen zurück und blieb dort bis 2002 absoluter Kultkicker.
BERND SCHNEIDER: Wechselte 1999 zu Bayer Leverkusen und sollte dort eine Dekade später auch seine Karriere beenden. 2006 wirbelte "Schnix" auf rechts in der Klinsi-Elf beim Sommermärchen, 2010 wurde er als Ehrenspielführer der Werkself ausgezeichnet.
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BERND SCHNEIDER: Wechselte 1999 zu Bayer Leverkusen und sollte dort eine Dekade später auch seine Karriere beenden. 2006 wirbelte "Schnix" auf rechts in der Klinsi-Elf beim Sommermärchen, 2010 wurde er als Ehrenspielführer der Werkself ausgezeichnet.
HAKAN CALHANOGLU: Machte beim HSV vor allem als Standardspezialist auf sich aufmerksam – besonders durch sein direktes Freistoßtor 2014 gegen den BVB vom Mittelkreis. Wechselte nach der Saison nach einer langen Transferposse zu Bayer Leverkusen.
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HAKAN CALHANOGLU: Machte beim HSV vor allem als Standardspezialist auf sich aufmerksam – besonders durch sein direktes Freistoßtor 2014 gegen den BVB vom Mittelkreis. Wechselte nach der Saison nach einer langen Transferposse zu Bayer Leverkusen.
CARLOS EDUARDO: Begeisterte in der Hoffenheimer Bundesliga-Debütsaison mit acht Toren und sechs Vorlagen und hatte erheblichen Anteil an der Etablierung der Kraichgauer im Oberhaus. Verließ den Verein 2010 für 20 Millionen Euro nach Russland.
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CARLOS EDUARDO: Begeisterte in der Hoffenheimer Bundesliga-Debütsaison mit acht Toren und sechs Vorlagen und hatte erheblichen Anteil an der Etablierung der Kraichgauer im Oberhaus. Verließ den Verein 2010 für 20 Millionen Euro nach Russland.
MARKO MARIN: Der "deutsche Messi". In allen drei Bundesliga-Saisons, in denen er über 30 Spiele machte, legte er immer mindestens zehn Tore auf. Konnte sich nach einem Transfer zum FC Chelsea nicht durchsetzen, heute in Saudi-Arabien aktiv.
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MARKO MARIN: Der "deutsche Messi". In allen drei Bundesliga-Saisons, in denen er über 30 Spiele machte, legte er immer mindestens zehn Tore auf. Konnte sich nach einem Transfer zum FC Chelsea nicht durchsetzen, heute in Saudi-Arabien aktiv.
JUAN ARANGO: Der Venezolaner wurde mit seinen Hammer-Freistößen schnell zum Publikumsliebling in Gladbach. Auch als Vorbereiter einer der Besten der Fohlenelf: Ganze 49 Treffer bereitete der Linksfuß in der Liga vor.
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JUAN ARANGO: Der Venezolaner wurde mit seinen Hammer-Freistößen schnell zum Publikumsliebling in Gladbach. Auch als Vorbereiter einer der Besten der Fohlenelf: Ganze 49 Treffer bereitete der Linksfuß in der Liga vor.
ANDREAS IVANSCHITZ: Kam 2009 nach Mainz und sorgte mit seinem Debüttreffer am 3. Spieltag für einen 2:1-Sieg gegen den FC Bayern. Schloss die Folgesaison mit den Mainzern auf Rang 5 ab – bis heute beste Endplatzierung des FSV.
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ANDREAS IVANSCHITZ: Kam 2009 nach Mainz und sorgte mit seinem Debüttreffer am 3. Spieltag für einen 2:1-Sieg gegen den FC Bayern. Schloss die Folgesaison mit den Mainzern auf Rang 5 ab – bis heute beste Endplatzierung des FSV.
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