Die Top 11 der Bundesliga ohne Spieler vom FC Bayern und Borussia Dortmund

 
Was wäre die Bundesliga nur ohne die Bayern und den BVB? Bevor die beiden Schwergewichte heute aufeinandertreffen, zeigt SPOX die Top 11 der Bundesliga ohne Bayern- und Dortmund-Spieler.
© imago images
Was wäre die Bundesliga nur ohne die Bayern und den BVB? Bevor die beiden Schwergewichte heute aufeinandertreffen, zeigt SPOX die Top 11 der Bundesliga ohne Bayern- und Dortmund-Spieler.
TOR: Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt). Der 29-Jährige ist der Rückhalt bei Eintracht Frankfurt und bewahrte die SGE häufig vor Gegentreffern. Zudem die Nummer 3 im DFB-Team. Setzte sich vor Yann Sommer und Peter Gulasci durch.
© imago images
TOR: Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt). Der 29-Jährige ist der Rückhalt bei Eintracht Frankfurt und bewahrte die SGE häufig vor Gegentreffern. Zudem die Nummer 3 im DFB-Team. Setzte sich vor Yann Sommer und Peter Gulasci durch.
ABWEHR: Edmond Tapsoba (Bayer 04 Leverkusen). Der junge Innenverteidiger steht erst seit Januar bei der Werkself unter Vertrag und hat in dieser Zeit schon einen starken Eindruck hinterlassen. Wenn der 21-Jährige mitwirkte, verlor Leverkusen kein Spiel.
© imago images
ABWEHR: Edmond Tapsoba (Bayer 04 Leverkusen). Der junge Innenverteidiger steht erst seit Januar bei der Werkself unter Vertrag und hat in dieser Zeit schon einen starken Eindruck hinterlassen. Wenn der 21-Jährige mitwirkte, verlor Leverkusen kein Spiel.
Dayot Upamecano (RB Leipzig). Der bullige Franzose gewinnt im Schnitt 60 Prozent seiner Zweikämpfe. Mit nur 27 Gegentoren stellt Leipzig unter seiner Führung die beste Abwehr der Liga. Kein Wunder, dass bei ihm die Topklubs Schlange stehen.
© imago images
Dayot Upamecano (RB Leipzig). Der bullige Franzose gewinnt im Schnitt 60 Prozent seiner Zweikämpfe. Mit nur 27 Gegentoren stellt Leipzig unter seiner Führung die beste Abwehr der Liga. Kein Wunder, dass bei ihm die Topklubs Schlange stehen.
Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt). Bereits acht Tore erzielte der Österreicher in dieser Saison, zudem bereitete er zwei weitere Treffer vor. Mit 111 gewonnenen Zweikämpfen der Beste in der Frankfurter Mannschaft.
© imago images
Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt). Bereits acht Tore erzielte der Österreicher in dieser Saison, zudem bereitete er zwei weitere Treffer vor. Mit 111 gewonnenen Zweikämpfen der Beste in der Frankfurter Mannschaft.
MITTELFELD: Vincenzo Grifo (SC Freiburg). Mit seinen Leistungen hat der Deutsch-Italiener einen großen Anteil am Erfolg des SC Freiburg. Fehlte durch seine Tätlichkeit zwar einige Spiele, kommt aber dennoch auf sieben Scorerpunkte.
© imago images
MITTELFELD: Vincenzo Grifo (SC Freiburg). Mit seinen Leistungen hat der Deutsch-Italiener einen großen Anteil am Erfolg des SC Freiburg. Fehlte durch seine Tätlichkeit zwar einige Spiele, kommt aber dennoch auf sieben Scorerpunkte.
Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach). Das Laufwunder passt perfekt ins Gladbacher Spiel und ist daher Leistungsträger. Neben seinen offensiven Qualitäten bester Zweikämpfer im Gladbacher Mittelfeld (76 gewonnene Duelle).
© imago images
Denis Zakaria (Borussia Mönchengladbach). Das Laufwunder passt perfekt ins Gladbacher Spiel und ist daher Leistungsträger. Neben seinen offensiven Qualitäten bester Zweikämpfer im Gladbacher Mittelfeld (76 gewonnene Duelle).
Kai Havertz (Bayer 04 Leverkusen). 15 Scorerpunkte (10 Tore, 5 Vorlagen) in 24 Spielen stehen beim Mittelfeldmann in dieser Saison zu Buche. Havertz ist an 28 Prozent der Leverkusener Tore beteiligt. Auch deshalb im Visier der Topklubs.
© imago images
Kai Havertz (Bayer 04 Leverkusen). 15 Scorerpunkte (10 Tore, 5 Vorlagen) in 24 Spielen stehen beim Mittelfeldmann in dieser Saison zu Buche. Havertz ist an 28 Prozent der Leverkusener Tore beteiligt. Auch deshalb im Visier der Topklubs.
Filip Kostic (Eintracht Frankfurt). Der 27-Jährige sorgt durch seine Tempovorstöße immer wieder für Gefahr im gegnerischen Strafraum. Dazu glänzt der Serbe durch seine Zweikampfqualitäten (57,4 Prozent). Setzte sich knapp gegen Ramy Bensebaini durch.
© imago images
Filip Kostic (Eintracht Frankfurt). Der 27-Jährige sorgt durch seine Tempovorstöße immer wieder für Gefahr im gegnerischen Strafraum. Dazu glänzt der Serbe durch seine Zweikampfqualitäten (57,4 Prozent). Setzte sich knapp gegen Ramy Bensebaini durch.
ANGRIFF: Marcel Sabitzer (RB Leipzig). Der Österreicher kann fast überall spielen und ist somit sehr wertvoll für Trainer Julian Nagelsmann. 16 Scorerpunkte (9 Tore, 7 Vorlagen) in 27 Bundesliga-Spielen stehen bei ihm zu Buche.
© imago images
ANGRIFF: Marcel Sabitzer (RB Leipzig). Der Österreicher kann fast überall spielen und ist somit sehr wertvoll für Trainer Julian Nagelsmann. 16 Scorerpunkte (9 Tore, 7 Vorlagen) in 27 Bundesliga-Spielen stehen bei ihm zu Buche.
Timo Werner (RB Leipzig). Der Nationalstürmer traf in der Bundesliga-Saison bereits 24-mal und legte sieben weitere Treffer auf. Damit ist Werner an fast jedem zweiten Tor der Leipziger beteiligt.
© imago images
Timo Werner (RB Leipzig). Der Nationalstürmer traf in der Bundesliga-Saison bereits 24-mal und legte sieben weitere Treffer auf. Damit ist Werner an fast jedem zweiten Tor der Leipziger beteiligt.
Milot Rashica (Werder Bremen). Rashica ist der einzige Lichtblick in der sonst harmlosen Bremer Offensive. Der flinke Angreifer traf bereits siebenmal und bereitete vier weitere Tore vor. Ein Abgang im Sommer gilt als wahrscheinlich.
© imago images
Milot Rashica (Werder Bremen). Rashica ist der einzige Lichtblick in der sonst harmlosen Bremer Offensive. Der flinke Angreifer traf bereits siebenmal und bereitete vier weitere Tore vor. Ein Abgang im Sommer gilt als wahrscheinlich.
1 / 1
Werbung
Werbung