BVB-Traumelf von Tomas Rosicky: Eine Legende jagt die nächste

 
Die ehemalige Dortmunder Legende Tomas Rosicky hat ihre persönliche BVB-Traumelf aufgestellt. In die Top-11 des Tschechen, der fünf Jahre für die Borussen spielte, haben es natürlich nur Hochkaräter geschafft. SPOX zeigt, wer dabei ist.
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Die ehemalige Dortmunder Legende Tomas Rosicky hat ihre persönliche BVB-Traumelf aufgestellt. In die Top-11 des Tschechen, der fünf Jahre für die Borussen spielte, haben es natürlich nur Hochkaräter geschafft. SPOX zeigt, wer dabei ist.
TOR - Jens Lehmann. Rosicky: "Der verrückte Deutsche! Das war sein Spitzname in England. Er hatte zwei Gesichter. Auf dem Platz war er verrückt, abseits mochte ich ihn sehr gerne, denn er ist immer sehr ehrlich gewesen."
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TOR - Jens Lehmann. Rosicky: "Der verrückte Deutsche! Das war sein Spitzname in England. Er hatte zwei Gesichter. Auf dem Platz war er verrückt, abseits mochte ich ihn sehr gerne, denn er ist immer sehr ehrlich gewesen."
Der Torhüter machte in vier Jahren 179 Spiele für den BVB. Anschließend zog es Lehmann zum FC Arsenal, wo er ebenfalls eine erfolgreiche Zeit feierte. Zuletzt fungierte der 50-Jährige als Co-Trainer von Manuel Baum beim FC Augsburg.
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Der Torhüter machte in vier Jahren 179 Spiele für den BVB. Anschließend zog es Lehmann zum FC Arsenal, wo er ebenfalls eine erfolgreiche Zeit feierte. Zuletzt fungierte der 50-Jährige als Co-Trainer von Manuel Baum beim FC Augsburg.
ABWEHR - Evanilson. Rosicky: "Evanilson ist immer gelaufen, die Außenbahn war sein Revier. Er war ein sehr guter Spieler. Als Teamkollege auf der selben Seite war er super, denn er hat für mich verteidigt."
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ABWEHR - Evanilson. Rosicky: "Evanilson ist immer gelaufen, die Außenbahn war sein Revier. Er war ein sehr guter Spieler. Als Teamkollege auf der selben Seite war er super, denn er hat für mich verteidigt."
Wegen finanzieller Probleme wurde der Verteidiger 2001 für 17,5 Mio. Euro nach Parma verkauft. Im Gegenzug bezahlte der BVB eine Leihgebühr an die Italiener, ehe ihn Schwarzgelb 2003 fest zurückholte. 2013 beendete er seine Karriere in Brasilien.
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Wegen finanzieller Probleme wurde der Verteidiger 2001 für 17,5 Mio. Euro nach Parma verkauft. Im Gegenzug bezahlte der BVB eine Leihgebühr an die Italiener, ehe ihn Schwarzgelb 2003 fest zurückholte. 2013 beendete er seine Karriere in Brasilien.
Jürgen Kohler. Rosicky: "Jürgen war ein beinharter Verteidiger. Er war einfach sehr stark, auch im Training war es so schwer, gegen ihn zu spielen. Er hat einen über den Platz getreten. Das war eine wichtige Erfahrung für mich."
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Jürgen Kohler. Rosicky: "Jürgen war ein beinharter Verteidiger. Er war einfach sehr stark, auch im Training war es so schwer, gegen ihn zu spielen. Er hat einen über den Platz getreten. Das war eine wichtige Erfahrung für mich."
Spielte von 1995 bis 2002 für Borussia Dortmund und holte neben zwei Meisterschaften auch die Champions League. Der Publikumsliebling wurde später mit "Jürgen Kohler Fußballgott" bejubelt. Derzeit ist er Interimstrainer in der 3. Liga bei Viktoria Köln.
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Spielte von 1995 bis 2002 für Borussia Dortmund und holte neben zwei Meisterschaften auch die Champions League. Der Publikumsliebling wurde später mit "Jürgen Kohler Fußballgott" bejubelt. Derzeit ist er Interimstrainer in der 3. Liga bei Viktoria Köln.
Christian Wörns. Rosicky: "Christian ist sehr ähnlich wie Jürgen. Ein starker Verteidiger, der sehr unangenehm zu bespielen ist. Er attackiert dich überall. Jürgen und Christian haben es gehasst, zu verlieren. Sogar im Training."
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Christian Wörns. Rosicky: "Christian ist sehr ähnlich wie Jürgen. Ein starker Verteidiger, der sehr unangenehm zu bespielen ist. Er attackiert dich überall. Jürgen und Christian haben es gehasst, zu verlieren. Sogar im Training."
Der Innenverteidiger war neun Jahre bei Borussia Dortmund und trug einige Zeit die Kapitänsbinde. Nachdem er 2008 seine Karriere beendete, schlug Wörns eine Laufbahn als Trainer ein. Seit 2019 arbeitet er als Trainer der U18 von Deutschland.
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Der Innenverteidiger war neun Jahre bei Borussia Dortmund und trug einige Zeit die Kapitänsbinde. Nachdem er 2008 seine Karriere beendete, schlug Wörns eine Laufbahn als Trainer ein. Seit 2019 arbeitet er als Trainer der U18 von Deutschland.
Dede. "Dede war wahrscheinlich der beste Linksverteidiger, mit dem ich in meiner Karriere zusammengespielt habe. Er ist ähnlich viel gelaufen wie Evanilson, aber er war spielerisch besser. Er war technisch richtig gut."
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Dede. "Dede war wahrscheinlich der beste Linksverteidiger, mit dem ich in meiner Karriere zusammengespielt habe. Er ist ähnlich viel gelaufen wie Evanilson, aber er war spielerisch besser. Er war technisch richtig gut."
Der Linksverteidiger mauserte sich schnell zum Stammspieler und stieg in der Folge zum Publikumsliebling auf. Nach 13 Jahren wurde sein Vertreag beim BVB nicht mehr verlängert, weshalb er seine Karriere bei Eskisehirspor in der Türkei ausklingen ließ.
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Der Linksverteidiger mauserte sich schnell zum Stammspieler und stieg in der Folge zum Publikumsliebling auf. Nach 13 Jahren wurde sein Vertreag beim BVB nicht mehr verlängert, weshalb er seine Karriere bei Eskisehirspor in der Türkei ausklingen ließ.
MITTELFELD - Sebastian Kehl. Rosicky: "Kehli war genau der Spielertyp, den ich brauchte. Der Spielertyp, der er war, brauchte wiederum einen wie mich. Ein super Job von Michael, uns zusammenzubringen. Wir haben uns perfekt ergänzt."
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MITTELFELD - Sebastian Kehl. Rosicky: "Kehli war genau der Spielertyp, den ich brauchte. Der Spielertyp, der er war, brauchte wiederum einen wie mich. Ein super Job von Michael, uns zusammenzubringen. Wir haben uns perfekt ergänzt."
Der heutige Chef der Lizenzspielerabteilung war von 2002 bis 2015 als Spieler für Borussia Dortmund aktiv. Insgesamt gewann er dreimal die deutsche Meisterschaft und einmal den DFB-Pokal mit dem BVB. Außerdem war er jahrelang Kapitän.
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Der heutige Chef der Lizenzspielerabteilung war von 2002 bis 2015 als Spieler für Borussia Dortmund aktiv. Insgesamt gewann er dreimal die deutsche Meisterschaft und einmal den DFB-Pokal mit dem BVB. Außerdem war er jahrelang Kapitän.
Stefan Reuter. Rosicky: "Ein extrem erfahrener Spieler. Zu meiner Zeit war er am Ende seiner Laufbahn, aber er war extrem wichtig für die Atmosphäre des Teams. Er hat aber immer noch sehr gut gespielt. Wir haben also auch dank ihm gewonnen."
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Stefan Reuter. Rosicky: "Ein extrem erfahrener Spieler. Zu meiner Zeit war er am Ende seiner Laufbahn, aber er war extrem wichtig für die Atmosphäre des Teams. Er hat aber immer noch sehr gut gespielt. Wir haben also auch dank ihm gewonnen."
Trug zwölf Jahre das schwarzgelbe Trikot, ehe er 2004 seine Laufbahn beendete. Anschließend arbeitete als Assistent in der Unternehmensführung beim BVB, ehe er seine Karriere als Manager startete. Seit 2012 ist er Sportdirektor beim FC Augsburg.
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Trug zwölf Jahre das schwarzgelbe Trikot, ehe er 2004 seine Laufbahn beendete. Anschließend arbeitete als Assistent in der Unternehmensführung beim BVB, ehe er seine Karriere als Manager startete. Seit 2012 ist er Sportdirektor beim FC Augsburg.
Tomas Rosicky. Rosicky: "Ich möchte einfach nochmal in diesem Team spielen. Ich mag es nicht so sehr, über mich selbst zu sprechen, aber in dieses Team muss ich auf jeden Fall rein."
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Tomas Rosicky. Rosicky: "Ich möchte einfach nochmal in diesem Team spielen. Ich mag es nicht so sehr, über mich selbst zu sprechen, aber in dieses Team muss ich auf jeden Fall rein."
Der Tscheche wechselte nach fünf Spielzeiten von Dortmund zum FC Arsenal und traf dort auf seinen Ex-Teamkollegen Lehmann. 2017 beendete er seine Karriere bei Sparta Prag, um dort anschließend als Sportdirektor anzufangen.
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Der Tscheche wechselte nach fünf Spielzeiten von Dortmund zum FC Arsenal und traf dort auf seinen Ex-Teamkollegen Lehmann. 2017 beendete er seine Karriere bei Sparta Prag, um dort anschließend als Sportdirektor anzufangen.
ANGRIFF - Ewerthon. Rosicky: "Ewerthon war ein torgefährlicher Flügelspieler. Er war sehr schnell. Und ich brauchte die Mitspieler, denen ich Bälle weitergeben konnte. Ich habe immer abgespielt und mich über Vorlagen mehr gefreut als über eigene Tore."
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ANGRIFF - Ewerthon. Rosicky: "Ewerthon war ein torgefährlicher Flügelspieler. Er war sehr schnell. Und ich brauchte die Mitspieler, denen ich Bälle weitergeben konnte. Ich habe immer abgespielt und mich über Vorlagen mehr gefreut als über eigene Tore."
Seine größten Erfolge waren der Gewinn des Weltpokals (2000 mit Corinthians) und die deutsche Meisterschaft mit Dortmund. 2005 verließ er den BVB, um 2007 für ein halbes Jahr in die Bundesliga nach Stuttgart zurückzukehren. 2014 beendete er die Karriere.
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Seine größten Erfolge waren der Gewinn des Weltpokals (2000 mit Corinthians) und die deutsche Meisterschaft mit Dortmund. 2005 verließ er den BVB, um 2007 für ein halbes Jahr in die Bundesliga nach Stuttgart zurückzukehren. 2014 beendete er die Karriere.
Marcio Amoroso. Rosicky: "Marcio war Torschützenkönig. Manchmal wollte er nicht mit nach hinten arbeiten, deswegen hatte Matthias Sammer einige Probleme mit ihm. Aber in und um den Strafraum war er einfach ein Killer."
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Marcio Amoroso. Rosicky: "Marcio war Torschützenkönig. Manchmal wollte er nicht mit nach hinten arbeiten, deswegen hatte Matthias Sammer einige Probleme mit ihm. Aber in und um den Strafraum war er einfach ein Killer."
Kam 2001 für über 25 Mio. Euro nach Dortmund und schoss sein Team als Torschützenkönig gleich zur Meisterschaft. Nachdem Trainer Sammer nicht mehr auf ihn setzte und es Probleme mit dem Verein gab, wurde sein Vertrag 2004 aufgelöst.
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Kam 2001 für über 25 Mio. Euro nach Dortmund und schoss sein Team als Torschützenkönig gleich zur Meisterschaft. Nachdem Trainer Sammer nicht mehr auf ihn setzte und es Probleme mit dem Verein gab, wurde sein Vertrag 2004 aufgelöst.
Jan Koller. Rosicky: "Dino muss natürlich auch dabei sein, er war der Anker unserer Offensive. Für einen Spieler seiner Größe (2,02 m) konnte er sehr gut kombinieren. Und er hatte ein super Spielverständnis."
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Jan Koller. Rosicky: "Dino muss natürlich auch dabei sein, er war der Anker unserer Offensive. Für einen Spieler seiner Größe (2,02 m) konnte er sehr gut kombinieren. Und er hatte ein super Spielverständnis."
Die "Giraffe mit dem Torinstinkt" machte sich nicht nur als Kopfballungeheuer einen Namen. Er schrieb auch Geschichte, als er 2002 gegen den FC Bayern mehrere Minuten als Torhüter glänzte (Platzverweis Lehmann). Seit 2011 ist er nicht mehr aktiv.
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Die "Giraffe mit dem Torinstinkt" machte sich nicht nur als Kopfballungeheuer einen Namen. Er schrieb auch Geschichte, als er 2002 gegen den FC Bayern mehrere Minuten als Torhüter glänzte (Platzverweis Lehmann). Seit 2011 ist er nicht mehr aktiv.
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