Erling Haaland erhält die Nummer 9 beim BVB: Das sind seine Vorgänger

 
Mit Erling Haaland hat der BVB ab der kommenden Spielzeit wieder eine Nr. 9. Vor ihm trugen 30 Spieler in der Geschichte des Klubs die mythische Zahl auf dem Rücken. Hier sind sie alle ...
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Mit Erling Haaland hat der BVB ab der kommenden Spielzeit wieder eine Nr. 9. Vor ihm trugen 30 Spieler in der Geschichte des Klubs die mythische Zahl auf dem Rücken. Hier sind sie alle ...
JÜRGEN SCHÜTZ: Trug 1962/63 das Trikot mit der 9 und wurde mit dem BVB Deutscher Meister. "Charlie" war dreimal Torschützenkönig der Oberliga West.
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JÜRGEN SCHÜTZ: Trug 1962/63 das Trikot mit der 9 und wurde mit dem BVB Deutscher Meister. "Charlie" war dreimal Torschützenkönig der Oberliga West.
FRANZ BRUNGS: War der Neuner des BVB in den Spielzeiten 64/64 und 64/65. Ging nach seiner Zeit in Dortmund zum 1. FC Nürnberg, mit dem er 1968 Deutscher Meister wurde.
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FRANZ BRUNGS: War der Neuner des BVB in den Spielzeiten 64/64 und 64/65. Ging nach seiner Zeit in Dortmund zum 1. FC Nürnberg, mit dem er 1968 Deutscher Meister wurde.
HARALD BEYER - Spielte in der Saison 1964/65 mal mit der 9, mal mit der 10. Früher war das möglich, feste Trikotnummern gibt es ja erst seit 1995. Gewann Pokal und Europacup mit dem BVB, spielte aber aufgrund von Verletzungsproblemen nur sporadisch.
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HARALD BEYER - Spielte in der Saison 1964/65 mal mit der 9, mal mit der 10. Früher war das möglich, feste Trikotnummern gibt es ja erst seit 1995. Gewann Pokal und Europacup mit dem BVB, spielte aber aufgrund von Verletzungsproblemen nur sporadisch.
STAN LIBUDA: War 65/66 der Neuner beim BVB und erzielte als solcher das Siegtor im Europapokalfinale der Pokalsieger gegen den FC Liverpool.
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STAN LIBUDA: War 65/66 der Neuner beim BVB und erzielte als solcher das Siegtor im Europapokalfinale der Pokalsieger gegen den FC Liverpool.
SIGFRIED HELD: Lief 65/66 und 66/67 immer mal wieder mit der Rückennummer neun in gelb und schwarz auf. Wechselte zwischen 1963 und 1979 immer zwischen Offenbach und dem BVB hin und her. Traf wie Libuda im Europacupendspiel.
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SIGFRIED HELD: Lief 65/66 und 66/67 immer mal wieder mit der Rückennummer neun in gelb und schwarz auf. Wechselte zwischen 1963 und 1979 immer zwischen Offenbach und dem BVB hin und her. Traf wie Libuda im Europacupendspiel.
WOLFGANG FRANK. Dortmunds Neuner in der Saison 77/78. Machte vor allem als Trainer von sich reden. Wurde zu einer Art Mentor für Jürgen Klopp während seiner Zeit beim FSV Mainz.
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WOLFGANG FRANK. Dortmunds Neuner in der Saison 77/78. Machte vor allem als Trainer von sich reden. Wurde zu einer Art Mentor für Jürgen Klopp während seiner Zeit beim FSV Mainz.
ERDAL KESER: Trug neben der 11 auch die 9 in der Saison 82/83. Spielte insgesamt von 1980 bis 1984 und noch einmal in der Saison 1986/87 für den BVB.
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ERDAL KESER: Trug neben der 11 auch die 9 in der Saison 82/83. Spielte insgesamt von 1980 bis 1984 und noch einmal in der Saison 1986/87 für den BVB.
BERND KLOTZ: 82/83 neben Keser der Neuner beim BVB. Schoss drei Tore beim legendären 11:1 gegen Arminia Bielefeld am 6. November 1982. Blieb drei Jahre in Dortmund.
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BERND KLOTZ: 82/83 neben Keser der Neuner beim BVB. Schoss drei Tore beim legendären 11:1 gegen Arminia Bielefeld am 6. November 1982. Blieb drei Jahre in Dortmund.
JÜRGEN WEGMANN: Jemand mit dem Spitznamen "Kobra" kann nur die Nr. 9 tragen. Tat dies in der Saison 85/86. Wechselte anschließend zum FC Bayern und kehrte 89 zum BVB zurück, dann aber mit anderen Rückennummern.
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JÜRGEN WEGMANN: Jemand mit dem Spitznamen "Kobra" kann nur die Nr. 9 tragen. Tat dies in der Saison 85/86. Wechselte anschließend zum FC Bayern und kehrte 89 zum BVB zurück, dann aber mit anderen Rückennummern.
NORBERT DICKEL: Trug die legendäre 9 von 1986 bis 89. Wurde zum Helden von Berlin mit seinem Doppelpack im Pokalfinale 1989 gegen Werder Bremen.
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NORBERT DICKEL: Trug die legendäre 9 von 1986 bis 89. Wurde zum Helden von Berlin mit seinem Doppelpack im Pokalfinale 1989 gegen Werder Bremen.
MARTIN DRILLER: Ging 89/90 zum BVB und bekam die legendäre 9. Fand sich in Dortmund aber nie richtig zurecht und blühte erst bei seinen anschließenden Stationen St. Pauli und Nürnberg auf.
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MARTIN DRILLER: Ging 89/90 zum BVB und bekam die legendäre 9. Fand sich in Dortmund aber nie richtig zurecht und blühte erst bei seinen anschließenden Stationen St. Pauli und Nürnberg auf.
FLEMMING POVLSEN: Der Däne trug viele Nummern beim BVB, 90/91 und 91/92 auch ab und an die 9. Gewann in seinem fünften und letzten Jahr in Dortmund, 1995, die Deutsche Meisterschaft. Europameister mit Dänemark 1992.
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FLEMMING POVLSEN: Der Däne trug viele Nummern beim BVB, 90/91 und 91/92 auch ab und an die 9. Gewann in seinem fünften und letzten Jahr in Dortmund, 1995, die Deutsche Meisterschaft. Europameister mit Dänemark 1992.
FRANK MILL: Ging meistens mit der 11 beim BVB auf Torejagd, 92/93 jedoch auch mit der 9. Sorgte in seinem ersten Spiel für Schwarz-Gelb 1986 gegen Bayern für den berühmtesten Pfostenschuss ever. 1989 Torschütze beim Pokalsieg.
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FRANK MILL: Ging meistens mit der 11 beim BVB auf Torejagd, 92/93 jedoch auch mit der 9. Sorgte in seinem ersten Spiel für Schwarz-Gelb 1986 gegen Bayern für den berühmtesten Pfostenschuss ever. 1989 Torschütze beim Pokalsieg.
LOTHAR SIPPEL: Trug die 9 in der Saison 1992/93. Konnte sich in Dortmund nie durchsetzen. Rettete in einem UEFA-Cup-Spiel Steffen Freund das Leben, nachdem dieser seine Zunge verschluckt hatte.
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LOTHAR SIPPEL: Trug die 9 in der Saison 1992/93. Konnte sich in Dortmund nie durchsetzen. Rettete in einem UEFA-Cup-Spiel Steffen Freund das Leben, nachdem dieser seine Zunge verschluckt hatte.
GERHARD POSCHNER: Einer der vielen 9er beim BVB in der Saison 1992/93. War vier Jahre in Dortmund, wo er das UEFA-Cup-Finale erreichte und Vizemeister wurde. Später in der Karriere als bekennender NBA-Fan gerne mit der Nummer 23 auf dem Rücken.
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GERHARD POSCHNER: Einer der vielen 9er beim BVB in der Saison 1992/93. War vier Jahre in Dortmund, wo er das UEFA-Cup-Finale erreichte und Vizemeister wurde. Später in der Karriere als bekennender NBA-Fan gerne mit der Nummer 23 auf dem Rücken.
MARC ARNOLD: Trug in der Meistersaison 94/95 auch mal die 9. War aber beim BVB nur Ergänzungsspieler und zog nach einer Saison ohne Tor zu Hertha BSC weiter.
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MARC ARNOLD: Trug in der Meistersaison 94/95 auch mal die 9. War aber beim BVB nur Ergänzungsspieler und zog nach einer Saison ohne Tor zu Hertha BSC weiter.
KARL-HEINZ RIEDLE: Air Riedle spielte mit der 9 für Deutschland, bei Werder, bei Lazio und beim BVB in den Spielzeiten 94/95 und 95/96, ehe die 13 seine Lieblingsnummer wurde. Mit dieser 13 hinten drauf schoss er Juve 1997 im CL-Finale ab.
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KARL-HEINZ RIEDLE: Air Riedle spielte mit der 9 für Deutschland, bei Werder, bei Lazio und beim BVB in den Spielzeiten 94/95 und 95/96, ehe die 13 seine Lieblingsnummer wurde. Mit dieser 13 hinten drauf schoss er Juve 1997 im CL-Finale ab.
RENE TRETSCHOK: Hatte massenweise verschiedene Nummern beim BVB, 95/96 auch mal die 9. War fünf Jahre beim BVB, feierte zwei Meisterschaften und den CL-Sieg. Legendär sein Siegtor 1997 im Halbfinale gegen ManUnited.
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RENE TRETSCHOK: Hatte massenweise verschiedene Nummern beim BVB, 95/96 auch mal die 9. War fünf Jahre beim BVB, feierte zwei Meisterschaften und den CL-Sieg. Legendär sein Siegtor 1997 im Halbfinale gegen ManUnited.
IBRAHIM TANKO: 94/95 und 95/96 mit der 9 beim BVB unterwegs. Bildete als 17-Jähriger mit Lars Ricken den "Babysturm" in Dortmund, konnte sich in insgesamt sieben Spielzeiten aber nie endgültig durchsetzen.
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IBRAHIM TANKO: 94/95 und 95/96 mit der 9 beim BVB unterwegs. Bildete als 17-Jähriger mit Lars Ricken den "Babysturm" in Dortmund, konnte sich in insgesamt sieben Spielzeiten aber nie endgültig durchsetzen.
LARS RICKEN: Das sensationelle 3:1 im CL-Finale 1997 gegen Juventus erzielte er als Joker mit der Rückennummer 18. Trug in den Meisterjahren 94/95 und 95/96 aber hin und wieder auch die 9.
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LARS RICKEN: Das sensationelle 3:1 im CL-Finale 1997 gegen Juventus erzielte er als Joker mit der Rückennummer 18. Trug in den Meisterjahren 94/95 und 95/96 aber hin und wieder auch die 9.
STEPHANE CHAPUISAT: Prägte als Neuner eine Ära beim BVB von 1991 bis 1999 und feierte zahlreiche Titel. Knackte als erster Legionär die Marke von 100 Bundesligatoren.
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STEPHANE CHAPUISAT: Prägte als Neuner eine Ära beim BVB von 1991 bis 1999 und feierte zahlreiche Titel. Knackte als erster Legionär die Marke von 100 Bundesligatoren.
FREDI BOBIC: Von 2000 bis 2002 Chapuisats Nachfolger als Neuner. Fand 2002 aber keinen Platz mehr im System von Matthias Sammer und wurde in der Rückrunde nach Bolton verliehen. Wechselte nach der Saison, in der der BVB Meister wurde, nach Hannover.
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FREDI BOBIC: Von 2000 bis 2002 Chapuisats Nachfolger als Neuner. Fand 2002 aber keinen Platz mehr im System von Matthias Sammer und wurde in der Rückrunde nach Bolton verliehen. Wechselte nach der Saison, in der der BVB Meister wurde, nach Hannover.
JAN KOLLER: Begann mit der 8 und war dann von 2002 bis 2006 Dortmund Neuner. Stand gegen Bayern nach einem Platzverweis gegen Jens Lehmann sogar mal im Tor. Ging 2006 zur AS Monaco.
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JAN KOLLER: Begann mit der 8 und war dann von 2002 bis 2006 Dortmund Neuner. Stand gegen Bayern nach einem Platzverweis gegen Jens Lehmann sogar mal im Tor. Ging 2006 zur AS Monaco.
NELSON VALDEZ: Erbte Kollers 9 für vier Spielzeiten. Der Paraguayer kam als Meister von 2004 von Werder Bremen, konnte aber trotz allen Einsatzes und aller Leidenschaft nie als Torjäger überzeugen.
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NELSON VALDEZ: Erbte Kollers 9 für vier Spielzeiten. Der Paraguayer kam als Meister von 2004 von Werder Bremen, konnte aber trotz allen Einsatzes und aller Leidenschaft nie als Torjäger überzeugen.
ROBERT LEWANDOWSKI: Begann als Nr. 7 in der Saison 2010/11 beim BVB, ehe er für drei Spielzeiten ins Leibchen mit der 9 wechselte. Wurde mit Dortmund zweimal Meister und einmal Pokalsieger. Ging als Torschützenkönig 2013/14 zum FC Bayern.
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ROBERT LEWANDOWSKI: Begann als Nr. 7 in der Saison 2010/11 beim BVB, ehe er für drei Spielzeiten ins Leibchen mit der 9 wechselte. Wurde mit Dortmund zweimal Meister und einmal Pokalsieger. Ging als Torschützenkönig 2013/14 zum FC Bayern.
CIRO IMMOBILE: Bekam in der Saison 2014/15 die Nr. 9 als Nachfolger von Lewandowski, kam in Dortmund aber nie richtig an und demzufolge nicht zurecht. Schoss nur drei Bundesligatore für Schwarzgelb und wurde 15/16 an den FC Sevilla verliehen.
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CIRO IMMOBILE: Bekam in der Saison 2014/15 die Nr. 9 als Nachfolger von Lewandowski, kam in Dortmund aber nie richtig an und demzufolge nicht zurecht. Schoss nur drei Bundesligatore für Schwarzgelb und wurde 15/16 an den FC Sevilla verliehen.
ADNAN JANUZAJ: Folgte Immobile als Neuner nach und konnte noch weniger überzeugen. Der BVB beendete das Leihgeschäft mit Manchester United nach der Vorrunde und null Toren in sechs Bundesligaspielen.
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ADNAN JANUZAJ: Folgte Immobile als Neuner nach und konnte noch weniger überzeugen. Der BVB beendete das Leihgeschäft mit Manchester United nach der Vorrunde und null Toren in sechs Bundesligaspielen.
EMRE MOR: In der Saison 2016/17 streifte sich ein blutjunger Türke das Trikot mit der Nr. 9 über. Mor kam auf 12 Bundesligaspiele (1 Tor) und gewann mit dem BVB den Pokal. Im Sommer 2017 verließ er Dortmund wieder Richtung Spanien.
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EMRE MOR: In der Saison 2016/17 streifte sich ein blutjunger Türke das Trikot mit der Nr. 9 über. Mor kam auf 12 Bundesligaspiele (1 Tor) und gewann mit dem BVB den Pokal. Im Sommer 2017 verließ er Dortmund wieder Richtung Spanien.
ANDRIY YARMOLENKO: Der Nächste, bitte. Der Ukrainer übernahm die 9 in der Saison 2017/18. Auch er "funktionierte" nicht wie erhofft. Nach 18 Bundesligaspielen (3 Tore) wechselte er nach England.
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ANDRIY YARMOLENKO: Der Nächste, bitte. Der Ukrainer übernahm die 9 in der Saison 2017/18. Auch er "funktionierte" nicht wie erhofft. Nach 18 Bundesligaspielen (3 Tore) wechselte er nach England.
PACO ALCACER: Der Spanier kam im Sommer 2018 und traf wie am Fließband. Das Problem: Paco spielte verletzungsbedingt viel zu selten. Nach 23 Toren in 37 Bundesligaeinsätzen ging er im Januar 2020 zurück nach Spanien.
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PACO ALCACER: Der Spanier kam im Sommer 2018 und traf wie am Fließband. Das Problem: Paco spielte verletzungsbedingt viel zu selten. Nach 23 Toren in 37 Bundesligaeinsätzen ging er im Januar 2020 zurück nach Spanien.
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