Fussball

Werder Bremen - Claudio Pizarro adelt Pep Guardiola: "Der Beste, den ich hatte"

Von SPOX

Stürmer Claudio Pizarro von Werder Bremen hat auf seine ehemaligen Trainer zurückgeblickt. Dabei schwärmte der Peruaner besonders von Pep Guardiola, unter dem er einst beim FC Bayern auf Torejagd ging. Derweil bereute Pizarro, dass es ihm verwehrt blieb, mit Liverpool-Coach Jürgen Klopp zusammenzuarbeiten.

 

"Pep hat tatsächlich meinen Horizont im Fußball noch einmal erweitert, er hat eine ganz andere Vision vom Fußball als andere Trainer", verriet der 41-Jähriger dem Weser-Kurier und betonte: "Er ist der Beste, den ich hatte." Zwischen 2013 und 2015 holte Pizarro gemeinsam mit Guardiola zwei Meistertitel.

Dabei hinterließ der Katalane einen besonderen Eindruck bei Pizarro. "Er ist den Gegnern immer weit überlegen in seinen Gedanken. Ich glaube, dass es rein taktisch und von all den Dimensionen, wie er über Fußball denkt, keinen besseren Trainer gibt als Pep Guardiola", sagte der Stürmer.

Jupp Heynckes, mit dem Pizarro 2013 Champions-League-Sieger wurde, bezeichnete er derweil als einen "ganz tollen Menschen". "Er hat dem ganzen Verein enorm geholfen, und wie gut er das gemacht hat, sieht man daran, wie oft sie ihn zum FC Bayern zurückgeholt haben", betonte der sechsmalige deutsche Meister.

Pizarro unter Klopp? "Hätte mir sehr gut gefallen"

Auch mit seinem ehemaligen Trainer bei Werder Bremen, Thomas Schaaf, verbindet Pizarro gut Erinnerungen. "Er hat mich wirklich immer unterstützt, und das zu spüren, ist für einen Spieler immens wichtig. Wir hatten ein Vertrauensverhältnis", sagte der Werder-Rekordtorschütze.

Gerne hätte er zudem unter Champions-League-Sieger Jürgen Klopp gespielt. Pizarro verriet: "Es hätte mir ohne jeden Zweifel sehr gefallen, mal mit so einem Trainer zu arbeiten. Klopp finde ich aus Sicht eines Spielers total spannend."

Seit 2018 ist Pizarro zurück bei Werder Bremen. Dort feierte er einst 1999 sein Bundesliga-Debüt. Im kommenden Sommer wird er mutmaßlich nach 21 Jahren in Europa seine Karriere bei den Hanseaten beenden.

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