Die besten U24-Torjäger der Bundesligageschichte: Nur zwei Stürmerlegenden vor Timo Werner

 
Timo Werner feiert heute seinen 24. Geburtstag. Der Nationalstürmer steht bereits bei 84 Toren in der Bundesliga. Nur zwei Stürmer trafen vor ihrem 24. Geburtstag noch häufiger. Die Top-25 der torgefährlichsten U24-Stürmer der Bundesligageschichte.
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Timo Werner feiert heute seinen 24. Geburtstag. Der Nationalstürmer steht bereits bei 84 Toren in der Bundesliga. Nur zwei Stürmer trafen vor ihrem 24. Geburtstag noch häufiger. Die Top-25 der torgefährlichsten U24-Stürmer der Bundesligageschichte.
Platz 23: Claudio Pizarro - 48 Tore. Bereits mit 23 wechselte der Peruaner von Werder Bremen zum FC Bayern, mit dem er 17 Titel gewann, darunter das Triple 2013. Aktuell läuft Pizarros Vertrag bei Werder Bremen noch bis zum Sommer.
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Platz 23: Claudio Pizarro - 48 Tore. Bereits mit 23 wechselte der Peruaner von Werder Bremen zum FC Bayern, mit dem er 17 Titel gewann, darunter das Triple 2013. Aktuell läuft Pizarros Vertrag bei Werder Bremen noch bis zum Sommer.
Platz 23: Edin Dzeko – 48 Tore. Seinen 24. Geburtstag feierte Dzeko in Wolfsburg. Drei Jahre brauchte er für seine 48 Treffer. Nach der vierten Saison beim VfL folgte er dem Ruf von Manchester City. Danach ging er zur Roma.
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Platz 23: Edin Dzeko – 48 Tore. Seinen 24. Geburtstag feierte Dzeko in Wolfsburg. Drei Jahre brauchte er für seine 48 Treffer. Nach der vierten Saison beim VfL folgte er dem Ruf von Manchester City. Danach ging er zur Roma.
Platz 23: Thomas Allofs – 48 Tore. Der gebürtige Düsseldorfer verließ die Fortuna im Alter von 23 Jahren in Richtung Kaiserslautern – das war 1982. Vier Jahre später ging es ausgerechnet zum 1. FC Köln. Immerhin: In Düsseldorf beendete er seine Karriere.
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Platz 23: Thomas Allofs – 48 Tore. Der gebürtige Düsseldorfer verließ die Fortuna im Alter von 23 Jahren in Richtung Kaiserslautern – das war 1982. Vier Jahre später ging es ausgerechnet zum 1. FC Köln. Immerhin: In Düsseldorf beendete er seine Karriere.
Platz 19: Andreas Möller – 49 Tore. Er gehörte schon mit 18 zum Profikader von Eintracht Frankfurt. Mit 23 wechselte der gebürtige Frankfurter zum BVB und gewann neben zwei Meisterschaften auch den DFB-Pokal und die Champions League.
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Platz 19: Andreas Möller – 49 Tore. Er gehörte schon mit 18 zum Profikader von Eintracht Frankfurt. Mit 23 wechselte der gebürtige Frankfurter zum BVB und gewann neben zwei Meisterschaften auch den DFB-Pokal und die Champions League.
Platz 19: Kevin Kuranyi – 49 Tore. War mit 24 bereits beim FC Schalke. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits vier Spielzeiten beim VfB Stuttgart und seine Debütsaison für Königsblau in den Knochen. Insgesamt schoss er 87 Tore in 209 Spielen für S04.
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Platz 19: Kevin Kuranyi – 49 Tore. War mit 24 bereits beim FC Schalke. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits vier Spielzeiten beim VfB Stuttgart und seine Debütsaison für Königsblau in den Knochen. Insgesamt schoss er 87 Tore in 209 Spielen für S04.
Platz 19: Rainer Budde – 49 Tore. Seinen Durchbruch feierte er beim MSV Duisburg Ende der 60er Jahre. Zuvor hatte er bereits acht Bundesligaspiele für Düsseldorf absolviert, allerdings nur 1 Tor erzielt. Mit 25 ging er zu Schalke, später nach Wuppertal.
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Platz 19: Rainer Budde – 49 Tore. Seinen Durchbruch feierte er beim MSV Duisburg Ende der 60er Jahre. Zuvor hatte er bereits acht Bundesligaspiele für Düsseldorf absolviert, allerdings nur 1 Tor erzielt. Mit 25 ging er zu Schalke, später nach Wuppertal.
Platz 19: Ronald Worm (rechts im Bild) – 49 Tore. Die nächste MSV-Legende. Worm war sogar gebürtiger Duisburger. Schon in den Jugendmannschaften spielte der Mittelstürmer für den Meidericher SV. Nach acht Jahren als MSV-Profi ging er zu Braunschweig.
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Platz 19: Ronald Worm (rechts im Bild) – 49 Tore. Die nächste MSV-Legende. Worm war sogar gebürtiger Duisburger. Schon in den Jugendmannschaften spielte der Mittelstürmer für den Meidericher SV. Nach acht Jahren als MSV-Profi ging er zu Braunschweig.
Platz 18: Marco Reus – 50 Tore. Das BVB-Eigengewächs schoss seine 50 U24-Tore hauptsächlich für Borussia Mönchengladbach. 14 steuerte er in seiner Debütsaison beim BVB bei. Mittlerweile steht Reus bei 127 Toren in der Bundesliga.
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Platz 18: Marco Reus – 50 Tore. Das BVB-Eigengewächs schoss seine 50 U24-Tore hauptsächlich für Borussia Mönchengladbach. 14 steuerte er in seiner Debütsaison beim BVB bei. Mittlerweile steht Reus bei 127 Toren in der Bundesliga.
Platz 17: Karl-Heinz Rummenigge – 51 Tore. Mit 24 hatte der heutige Bayern-Boss bereits zweimal den Henkelpott gewonnen. Ein Jahr später gewann er mit Deutschland die EM und gewann den Ballon d'Or – nicht so schlecht.
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Platz 17: Karl-Heinz Rummenigge – 51 Tore. Mit 24 hatte der heutige Bayern-Boss bereits zweimal den Henkelpott gewonnen. Ein Jahr später gewann er mit Deutschland die EM und gewann den Ballon d'Or – nicht so schlecht.
Platz 15: Hansi Müller – 52 Tore. Der erste von drei Müllers in diesem Ranking. Der gebürtige Stuttgarter schoss all seine Bundesligatore vor seinem 24. Geburtstag für den VfB Stuttgart. Mit 25 wagte er den Schritt zu Inter Mailand.
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Platz 15: Hansi Müller – 52 Tore. Der erste von drei Müllers in diesem Ranking. Der gebürtige Stuttgarter schoss all seine Bundesligatore vor seinem 24. Geburtstag für den VfB Stuttgart. Mit 25 wagte er den Schritt zu Inter Mailand.
Platz 15: Werner Weist – 52 Tore. Begann seine Karriere bei Heimatklub Borussia Dortmund. Die meisten Spiele machte er allerding für Werder Bremen, wohin er im Alter von 22 Jahren wechselte. Weist verstarb im Alter von 70 Jahren im vergangenen Mai.
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Platz 15: Werner Weist – 52 Tore. Begann seine Karriere bei Heimatklub Borussia Dortmund. Die meisten Spiele machte er allerding für Werder Bremen, wohin er im Alter von 22 Jahren wechselte. Weist verstarb im Alter von 70 Jahren im vergangenen Mai.
Platz 13: Bernd Nickel – 53 Tore. Mit 34 wechselte Nickel von seinem Jugendklub Eintracht Frankfurt zu den Young Boys Bern. Bis dahin hatte er 514 Pflichtspiele für seine Adler absolviert, dreimal den DFB-Pokal und 1980 den UEFA Cup gewonnen.
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Platz 13: Bernd Nickel – 53 Tore. Mit 34 wechselte Nickel von seinem Jugendklub Eintracht Frankfurt zu den Young Boys Bern. Bis dahin hatte er 514 Pflichtspiele für seine Adler absolviert, dreimal den DFB-Pokal und 1980 den UEFA Cup gewonnen.
Platz 13: Frank Neubarth – 53 Tore. Kam mit 20 Jahren zu Werder Bremen, spielte dort in 14 Jahren 421-mal. Aktuell arbeitet der heute 57-Jährige als Trainer beim Landesligisten FC Verden 04.
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Platz 13: Frank Neubarth – 53 Tore. Kam mit 20 Jahren zu Werder Bremen, spielte dort in 14 Jahren 421-mal. Aktuell arbeitet der heute 57-Jährige als Trainer beim Landesligisten FC Verden 04.
Platz 12: Horst Köppel – 56 Tore. Verbrachte seine Karriere bei drei Vereinen: dem VfB Stuttgart, Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Viersen. Nach seiner aktiven Laufbahn arbeitete der Europameister von 1972 als Trainer (u.a. BVB II).
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Platz 12: Horst Köppel – 56 Tore. Verbrachte seine Karriere bei drei Vereinen: dem VfB Stuttgart, Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Viersen. Nach seiner aktiven Laufbahn arbeitete der Europameister von 1972 als Trainer (u.a. BVB II).
Platz 11: Olaf Thon – 58 Tore. Der Stern des gebürtigen Gelsenkircheners ging im denkwürdigen Pokalspiel gegen die Bayern 1984 auf. Einen Tag nach seinem 18. Geburtstag schoss er gegen seinen späteren Arbeitgeber beim 6:6 drei Tore.
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Platz 11: Olaf Thon – 58 Tore. Der Stern des gebürtigen Gelsenkircheners ging im denkwürdigen Pokalspiel gegen die Bayern 1984 auf. Einen Tag nach seinem 18. Geburtstag schoss er gegen seinen späteren Arbeitgeber beim 6:6 drei Tore.
Platz 10: Klaus Allofs – 59 Tore. Der heutige Fußball-Funktionär (zuletzt Manager beim VfL Wolfsburg) schoss vor seinem 24. Geburtstag elf Tore mehr als Bruder Thomas – allesamt für die Fortuna. Mit 25 ging er zum 1. FC Köln.
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Platz 10: Klaus Allofs – 59 Tore. Der heutige Fußball-Funktionär (zuletzt Manager beim VfL Wolfsburg) schoss vor seinem 24. Geburtstag elf Tore mehr als Bruder Thomas – allesamt für die Fortuna. Mit 25 ging er zum 1. FC Köln.
Platz 9: Pierre Littbarski – 60 Tore. Der Weltmeister von 1990 verbrachte seine ersten acht Jahre Profifußball beim 1. FC Köln. Mit 26 ging er zu RC Paris, kehrte nach nur einem Jahr aber wieder zurück zum Effzeh. Ließ seine Karriere in Japan ausklingen.
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Platz 9: Pierre Littbarski – 60 Tore. Der Weltmeister von 1990 verbrachte seine ersten acht Jahre Profifußball beim 1. FC Köln. Mit 26 ging er zu RC Paris, kehrte nach nur einem Jahr aber wieder zurück zum Effzeh. Ließ seine Karriere in Japan ausklingen.
Platz 8: Uli Hoeneß – 62 Tore. Das Bayern-Urgestein erzielte seine 62 U24-Treffer freilich alle für den deutschen Rekordmeister – und das als Rechtsaußen. Der gebürtige Ulmer wurde als 18-Jähriger von den Bayern abgeworben.
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Platz 8: Uli Hoeneß – 62 Tore. Das Bayern-Urgestein erzielte seine 62 U24-Treffer freilich alle für den deutschen Rekordmeister – und das als Rechtsaußen. Der gebürtige Ulmer wurde als 18-Jähriger von den Bayern abgeworben.
Platz 7: Mario Gomez – 63 Tore. Neun Tage vor seinem 24. Geburtstag unterschrieb Gomez seinen Vertrag beim FC Bayern. 30 Millionen Euro ließ sich der FCB den späteren Champions-League-Sieger kosten. Heute kickt er wieder für den VfB.
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Platz 7: Mario Gomez – 63 Tore. Neun Tage vor seinem 24. Geburtstag unterschrieb Gomez seinen Vertrag beim FC Bayern. 30 Millionen Euro ließ sich der FCB den späteren Champions-League-Sieger kosten. Heute kickt er wieder für den VfB.
Platz 6: Herbert Waas – 66 Tore. Aus der Sechziger Jugend in den Profibereich, mit 19 der Wechsel zu Bayer Leverkusen. Acht Jahre blieb er bei der Werkself, ehe Waas den Schritt ins Ausland zum FC Bologna wagte. Beendete seine Laufbahn in Dresden.
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Platz 6: Herbert Waas – 66 Tore. Aus der Sechziger Jugend in den Profibereich, mit 19 der Wechsel zu Bayer Leverkusen. Acht Jahre blieb er bei der Werkself, ehe Waas den Schritt ins Ausland zum FC Bologna wagte. Beendete seine Laufbahn in Dresden.
Platz 5: Jürgen Klinsmann – 67 Tore. Aktuell ist sein Ruf in Fußball-Deutschland nicht mehr der allerbeste. Mit 24 war Klinsmann in aller Munde. Damals war er frischgebackener Torschützenkönig der Bundesliga – mit 19 Treffern für den VfB.
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Platz 5: Jürgen Klinsmann – 67 Tore. Aktuell ist sein Ruf in Fußball-Deutschland nicht mehr der allerbeste. Mit 24 war Klinsmann in aller Munde. Damals war er frischgebackener Torschützenkönig der Bundesliga – mit 19 Treffern für den VfB.
Platz 4: Klaus Fischer – 73 Tore. Mit 18 holte ihn 1860 München, mit 20 ging er zu Schalke. Fischer gewann mit Königsblau und später mit dem 1. FC Köln jeweils den DFB-Pokal. Einmal, in der Saison 75/76, wurde er im S04-Trikot Torschützenkönig.
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Platz 4: Klaus Fischer – 73 Tore. Mit 18 holte ihn 1860 München, mit 20 ging er zu Schalke. Fischer gewann mit Königsblau und später mit dem 1. FC Köln jeweils den DFB-Pokal. Einmal, in der Saison 75/76, wurde er im S04-Trikot Torschützenkönig.
Platz 3: Timo Werner – 84 Tore. 13 dieser 84 Treffer erzielte Werner im VfB-Trikot. Mit 20 ging er zu RB Leipzig, wo Werner zum Nationalspieler und zum Objekt der Begierde für Klubs wie den FC Bayern oder Liverpool wurde. Happy Birthday!
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Platz 3: Timo Werner – 84 Tore. 13 dieser 84 Treffer erzielte Werner im VfB-Trikot. Mit 20 ging er zu RB Leipzig, wo Werner zum Nationalspieler und zum Objekt der Begierde für Klubs wie den FC Bayern oder Liverpool wurde. Happy Birthday!
Platz 2: Gerd Müller – 104 Tore. 19 Jahre war der Bomber alt, als er vom TSV Nördlingen zum FC Bayern kam. In 15 Jahren erzielte er bekanntlich 365 Bundesliga-Tore, 104 waren es vor seinem 24. Geburtstag. Damit reicht es "nur" für Platz zwei.
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Platz 2: Gerd Müller – 104 Tore. 19 Jahre war der Bomber alt, als er vom TSV Nördlingen zum FC Bayern kam. In 15 Jahren erzielte er bekanntlich 365 Bundesliga-Tore, 104 waren es vor seinem 24. Geburtstag. Damit reicht es "nur" für Platz zwei.
Platz 1: Dieter Müller – 112 Tore. Er war noch besser. Der heutige Präsident der Kickers Offenbach wechselte im Alter von 19 Jahren von den Kickers zum 1. FC Köln und holte sich vor seinem 24. Geburtstag zweimal die Torjägerkanone.
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Platz 1: Dieter Müller – 112 Tore. Er war noch besser. Der heutige Präsident der Kickers Offenbach wechselte im Alter von 19 Jahren von den Kickers zum 1. FC Köln und holte sich vor seinem 24. Geburtstag zweimal die Torjägerkanone.
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